One World Trade Center mit Brooklyn Bridge

5 Dinge die du über New York noch nicht wusstest…

Wer einmal in New York war, der wird seine eigenen Tipps und Tricks über diese unfassbare Stadt erzählen können. So ging es uns natürlich auch. Trotz Recherche mit Internet und Reiseführern, hält New York immer eine handvoll Überraschungen für seine Besucher bereit. Egal ob es sich dabei um legendäres Essen, interessante Einblicke in New Yorks Straßenschluchten oder um relativ banale Umstände handelt. New York ist und bleibt ein riesiges Überrschungsei das niemals langweilig wird. Vielleicht wusstest du folgende Dinge auch noch nicht….?

New York ist fast grenzenlos

Wer sich in New York zurecht finden will, der benötigt auf jeden Fall eine Metrokarte. Mit der Metro ist es zwar auch nicht immer ganz leicht, aber die Richtungen „Uptown“ oder „Downtown“ sind klar geregelt. New York gliedert sich in fünf offizielle Bezirke: Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island. Allerdings hat Manhattan alleine wiederum ca. 60 halbamtliche „Neighborhoods“, die keine festgeschriebenen Grenzen aufweisen. Die Ausdehnung dieser Nachbarschaften ändert sich beinahe täglich.

 

Ein Spaziergang der zu einem New York Besuch dazu gehört

Es dauert – mit Fotostopps – eine starke Dreiviertelstunde um die berühmte Brooklyn Bridge zu überqueren. Wer dies nur „Oneway“ machen möchte, kann per Metro auf die Brooklyn-Seite fahren und dann auf Manhattan zulaufen. Die Skyline ist zu jeder Tageszeit atemberaubend. Natürlich bietet auch die Brücke selbst gute Möglichkeiten um zu fotografieren. Kleiner Fun Fact: 1884 wurde eine Herde Elefanten über die Brücke geführt, um zu beweisen, dass die Brooklyn Bridge auch hält. Verrückt oder?

Die grüne Lunge

Der Central Park ist inmitten der Hochhäuser irgendwie surreal. 1934 weideten hier noch Schafe und heute stehen an heißen Sommertagen die New Yorker Schlange, nur um einen Platz auf dem Rasen zu ergattern. Die beste Sicht auf den riesigen Stadtpark gibt es von der Aussichtsplattform des Rockefeller Centeres. Es gibt aber auch noch Ecken im Central Park die eher nicht so stark frequentiert sind wie zum Beispiel der etwas versteckte „Turtle Pond“ im hinteren Teil des Parks.

Die NYPD – die Polizei in New York

An den beliebten Sehenswürdigkeiten stehen die New Yorker Polizisten, zur Sicherheit und auch zur Show. Hübsche, gestählte Männer mit einem unwirklichen weißem Lächeln stehen gerne für ein gemeinsames Foto bereit. Die New Yorker Polizei macht wirklich Einiges um ein positives Bild des NYPD zu vermitteln. Ihre offiziellen Leitlinien lauten: Höflichkeit, Professionalität und Respekt. Seit 9/11 ist die Zahl der abgestellten Beamten extrem nach oben gestiegen.

Leichen im Stadtpark

Früher wurden in New York viele der heutigen Grünanlagen als Friedhöfe genutzt. Die wohl gruseligste Geschichte liegt unterhalb des Washington Square Parks begraben. Man schätzt dort mehrere tausende Leichen. Der Park diente vom Jahr 1797 mehr als 30 Jahre lang als Friedhof und auch als Hinrichtungsstätte. Aber auch der berühmte Union Square Park oder der direkt neben dem Times Square liegende Bryant Park dienten vor Hunderten von Jahren als Friedhöfe.