Reisen mit leichtem Gepäck

⌈ANZEIGE/WERBUNG⌉

Was wirklich ins Handgepäck muss und worauf man verzichten sollte:

Eines Tages fällt dir auf, dass du 99% nicht brauchst.
Du nimmst all den Ballast und schmeisst ihn weg,
Denn es reist sich besser, mit leichtem Gepäck.
Liedtext Silbermond – Leichtes Gepäck

Was Silbermond in ihrem Lied besingen ist für Weltenbummler längst klar: Leichtes Gepäck, beziehungsweise sinnvoll gepackte Koffer, Taschen und Rucksäcke sind das A und O einer jeden Reise. Wer kennt nicht diese Situationen in denen einem fast der Arm abfault, wenn der schwere Koffer die Treppen hinunter in die U-Bahn getragen werden muss? Oder auch der viel zu schwere Rucksack der von Urlaubstag zu Urlaubstag immer heftigere Rücken- und Nackenschmerzen verursacht.
Vernünftiges Kofferpacken und vor allem auch sinnvolles Gepäck und hochwertige Ausrüstung ist zwar manchmal auf den ersten Blick in der Anschaffung teuer, aber es lohnt sich bereits ab dem ersten Urlaubstag. Wer also einen kurzen Städtetrip plant, der kann gut und gerne auf globige Koffer verzichten.

Unsere Tipps und Tricks für ein leichtes und durchdachtes Handgepäck:

    • Platzsparend packen (hierzu gibt es bereits einen ausführlichen Blogbeitrag)
    • Rucksack statt Trolley: Ein Rucksack ist viel besser zu bestücken als ein Trolley. Verschiedene Fächer ergeben sinnvollen Platz und schaffen gleichzeitig Ordnung. Da die meisten Trolleys mit kleinen Rädchen ausgestattet sind, gibt es auch meistens Platzprobleme im Kofferfach von Bussen oder Flugzeugen. Der Rucksack ist auch einfacher zu tragen und flexibler nutzbar, vor allem dann wenn ihr die betonierten Straßen verlassen wollt.
    • Wichtige Dinge griffbereit halten: Egal ob wichtige Medikamente, der Fotoapparat oder das Handy: Haltet eure wichtigen Sachen immer griffbereit! Entweder ihr tragt eure Items direkt bei euch (Hosentasche, Jackentasche etc.) oder ihr verstaut sie in den Aussentaschen eures Handgepäcks. Auch bequeme Klamotten oder Sneakers auf langen Flügen, sollten schnell zugänglich sein. Sneakers die leicht und biegsam sind, sind die richtige Wahl für ein leichtes Gepäck! Hochwertige Sneakers zum fairen Preis gibt es zum Beispiel hier: https://www.peek-cloppenburg.de/sale/damen/schuhe/sneaker/

      • Kosmetik oder Drogerieartikel abfüllen: Wer nicht die (oft) teureren Reisegrößen in den Drogeriemärkten kaufen möchte, der kann sich das Parfüm auch selbst abfüllen. Gibt es sehr günstig zum Beispiel auf Amazon.

  • Wetterdaten checken: Wer nach Kenia fliegt braucht selten die Winterjacke. Achtet daher genau auf die Reisezeit und auf die Durchschnittstemperaturen eures Reiseziels. Oft nimmt man doch einfach viel zu viele Klamotten mit, stimmts?
  • E-Book-Reader statt 5-6 Bücher: Wer im Urlaub gerne und viel liest, für den ist es bereits ab dem zweiten Buch sinnvoll über einen E-Book-Reader nachzudenken. Denn dieser ist nicht nur handlich und praktisch, sondern bietet auch aufgrund seiner schlanken Linie genug Platz für anderen Kram. Und ja: Ihr nehmt damit eine ganze Bibliothek mit auf eure Reise! Den Amazon Kindle eReader gibt es mittlerweile für unter 70,00 €
  • Das Hotelangebot checken: Wieso einen Fön mitnehmen wenn es diesen bereits im Hotel gibt? Auch Handtücher oder Duschgels sind in den meisten Hotels inklusive und gehören deshalb so gar nicht mit ins Reisegepäck.
  • Pröbchen sammeln: Hier und da gibt es immer mal wieder Pröbchen. Haarshampoo vom Drogeriemarkt oder Parfüme vom Online-Einkauf. Wer hier nicht direkt die Packung aufreist, sondern diese platzsparenden Proben für den Urlaub aufhebt, der ist ein echter Spar-Fuchs und weiß seinen Platz im Gepäck sinnvoller zu nutzen!

Habt ihr noch mehr Tipps und Tricks wie man platzsparend mit dem Handgepäck verreisen kann? Ja? Dann ab damit in die Kommentarspalte!

Sind die Wiener einfach unfreundlich?

Wieso der Wiener unfreundlich wirkt, obwohl er es vielleicht gar nicht ist…

„Wien ist immer eine Reise wert“, hatten wir schon oft gehört und wollten unbedingt die Hauptstadt von Österreich endlich mal näher erkunden. Schnell wurde Flug und Hotel gebucht und die Entscheidung stand fest: Eine Woche Wien im November!
Bisher waren unsere Trips in andere Städte und Metropolen mit einer Woche oft zu kurz bemessen. In Wien war das dieses Mal irgendwie anders. Jetzt mit etwas Abstand zur Reise und den gewonnen Eindrücken, weiß ich aber immer noch nicht genau, wieso mir Wien auch in weniger Zeit ausgereicht hätte. An den ganzen Sehenswürdigkeiten kann es definitiv nicht liegen. Denn wer Wien wirklich intensiv kennen lernen will, der muss sich Zeit nehmen. Auf das Wetter konnte ich meinen eher mäßigen Gesamteindruck auch nicht schieben, denn für November war es zwar kalt, aber die Sonne war immer präsent und es regnete nie.

War es der Wiener Schmäh?

Eventuell lag es an einem Umstand den ich selbst erst verinnerlichen musste. Es ist mir vor Ort zwar schon aufgefallen, aber wirklich bewusst wurde es mir erst, als ich es schwarz auf weiß vor mir hatte. Aber fangen wir von vorne an: Der „Wiener Schmäh“, das leicht ironische und trockene Gespräch, ist für einen Touristen erstmal schwer zu durchschauen, mir persönlich liegt diese Art aber sehr. Deswegen hätte ich damit auch keine Probleme haben sollen. Doch wenn der Eindruck entsteht, dass die trockene Umgangsform zu leicht in harsch und unfreundlich überläuft, dann passt das mir gar nicht.
Solltet ihr also direkt aus den USA, bei denen ihr im Restaurant überschwänglich mit „Hey Honey“ willkommen geheißen werdet, eine Reise nach Wien buchen, könnte der Eindruck entstehen, ihr seid auf zwei komplett fremden Planeten gelandet. Mir persönlich liegt das Überschwängliche der Amis genauso wenig wie das (leider) doch sehr robuste Verhalten der Wiener. Müsste ich mir allerdings etwas aussuchen, wäre mir überschäumende Freundlichkeit doch wesentlich lieber.

Sind die Wiener einfach unfreundlich?

So war es also – sowohl im berühmten Kaffeehaus, wie auch beim Sushi-Dealer um die Ecke – eher ein Gefühl von Friss oder Stirb als von gastgeberischer Wohlfühlatmosphäre. Das genau DAS mich mehr gestört hatte, als wir die Tage in Wien verbrachten, mussten ausgerechnet die Wiener mir selbst erklären. Denn erst als ich in der U-Bahn-Station nach einer der vielen kostenlosen Zeitungen griff, wurde es mir bewusst, denn dort stand geschrieben:

Wien ist unfreundlichste Stadt – gleich nach Paris.
Der Wiener Grant ist legendär: Eine Umfrage des Netzwerks InterNations mit 13.000 Teilnehmern bestätigt nun: Wien ist gleich nach Paris die unfreundlichste Stadt der Welt. (…)
Quelle: Wien Heute vom 15.11.17

Was ist der Wiener Schmäh oder der Wiener Grant?

Und nun war mir klar: Ich war der Dumme. Denn ich verwechselte den Wiener Schmäh mit dem Wiener Grant. Beides kannte ich zuvor nicht, durfte es aber kennen lernen. Gerade im Dienstleistungsbereich – speziell eben in der Gastronomie ist es uns besonders aufgefallen: Es wird keinem Gast gedient, denn man ist selbstverständlich kein Diener! Nein, der Gast selbst ist der Bittsteller.
Dass das alles gar nicht wirklich unfreundlich ist, aber dennoch durchaus so wirkt, mag alles sein. Es täuschte mich aber auch nicht über die vielen unfassbar schönen Tage in Wien hinweg. Es machte es nicht besser oder schlechter. Aber es stand irgendwie im Raum. Es war merkwürdig und vielleicht müsste man sich daran gewöhnen. Ich tat es nicht, dafür war die Zeit zu knapp.

Migräne im Urlaub vermeiden

〈ANZEIGE〉

Im Urlaub oder während des Fluges – mit diesen Tipps kann man der Migräne trotzen:

Wer häufig an Migräne leidet weiß wie hartnäckig diese Attacken sein können, gerade dann wenn man am wenigsten damit rechnet. Im Urlaub können Migräneattacken unangenehm sein. Noch schlimmer trifft es einen auf einer Flugreise. Hier kommt man kaum zur Ruhe, kann aus der Umgebung nicht flüchten, man hat eh schon genug mit sich selbst zu tun und dann passiert es: Die Migräne setzt ein.
Eine Vielzahl an aussergewöhnlichen Reizen und Umstellungen wirken auf den Betroffenen ein, so dass die Migräneattacken leicht ausgelöst werden. Sei es der nicht enden wollende Langstreckenflug oder der veränderte Luftdruck im Flugzeug. Viele Auslöser können auf einer Reise einfach nicht vermieden werden. Auch die Zeit – oder Klimaumstellung, der Stress von An- und Abreise und vielleicht auch ein gewisses Schlafdefizit, kann Migränepatienten schwer zu schaffe

Migräne im Urlaub vermeiden:

Die genannten Reize können, müssen aber nicht zwangsläufig zu Migräneattacken führen. Hier tickt jeder Mensch anders. Allerdings wächst das Risiko stetig an, je mehr Reize zusammenkommen und je länger diese andauern.
Auch wir selbst leiden beide an Migräne. Daher wissen wir genau wie unfassbar frustrierend es sein kann, wenn die Migräne gerade im Urlaub oder bei der Anreise eintritt.

Für den Notfall immer ein Medikament zur Behandlung der Migräne dabei haben.
Dieses Notfallmittel unbedingt im Handgepäck verstauen!

Tipps zur Vorbeugung von Migräneattacken im Urlaub:

  • Bereits die Planung der An- bzw. Abreise ist entscheidend! Hier sollte man unbedingt Zeitdruck vermeiden, ausreichend Zeit für Pausen einplanen (mit dem Auto auf den Rastplatz, Anschlussflüge nicht zu knapp buchen etc.)
  • Während der Reise sind Entspannungsübungen ratsam. Auch viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen (kein Alkohol) ist ratsam. Für den Notfall sollte ein Migräne-Mittel in der Reiseapotheke dabei sein. Also bereits vor Reiseantritt vorab bestellen! Auf der Seite von www.shop-apotheke.com gibt es viele passende Medikamente um die Migräne in den Griff zu bekommen. Ab 19 € ist der Versand bereits kostenfrei!
  • Am Urlaubsort zuerst immer auf den eigenen Körper hören, bevor die ersten Ausflüge geplant werden. Die Zeit- und Klimaumstellung stellen oft ein Potenzial als Auslöser für Migräneanfälle dar.
  • Regelmäßige Mahlzeiten sollten eingehalten werden. Gerade an Strandtagen oder bei längeren Ausflügen, sollte immer eine Kleinigkeit zu essen dabei sein. Ebenso ist es wichtig regelmäßig zu trinken. Auch hier auf Alkohol am besten komplett verzichten.
  • Die Lichtreize der direkten Sonne sind oft Auslöser für Migräne. Vermeide daher die direkte Sonne und setze dich besser an ein schattiges Plätzchen. Auch reflektierende Oberflächen wie Schnee oder Wasser, können Migräneanfälle auslösen. Das Tragen einer Sonnenbrille kann hier helfen. Generell gilt: Das Sonnenbad sollte nicht unterschätzt!
Vielleicht seid ihr auch Betroffene und könnt uns eure eigenen Tipps nennen? Wir wären sehr dankbar dafür.

Kann man in Las Vegas Geld gewinnen?

Wie gewinnt man Geld in Las Vegas?

Ist es wirklich möglich in den Casinos von Las Vegas Geld zu gewinnen? Ja ist es. Das Problem bei der Angelegenheit ist allerdings, dass das Glück wohl nur mit den Dummen ist. Ich muss wohl richtig schlau sein!
Die Casinos üben eine Anziehungskraft aus, der man sich nur schwer entziehen kann. Direkt am Flughafen von Las Vegas wird man schon von den blinkenden Automaten empfangen. Es wird mal hier ein Dollar versucht und hier ein Dollar verspielt. Überall in und um Las Vegas gibt es ausreichend Möglichkeit sein Geld zu verspielen. Oder zu gewinnen? Ja auch du wirst schnell deine ersten kleinen Gewinne einspielen. Zumindest an den vielzähligen Automaten gehört es zur Taktik der Casinos dazu, regelmäßig kleinere Gewinne auszuzahlen. Hier wird der Spieler am Ehrgeiz gepackt. Der Einsatz wird dadurch gern höher gespielt um dann am Ende letztendlich doch alles zu verlieren.

Die Tricks der Casinos in Las Vegas

Es gibt neben den Tischen (an denen man die Spielregeln schon kennen sollte) viele Automaten an denen auch kleinere Spieleinsätze akzeptiert werden. Hier kann man durchaus auch als Nicht-Spieler mal sein Glück versuchen. Die blinkenden Automaten mit lustigen Bonusrunden werden dich schnell in ihren Bann ziehen. Es piepst und dudelt – die Taktik der Casinos geht auf…

  • Die meisten Hotels in Las Vegas haben direkt am Eingang ihre Casinos. Es gibt also kaum eine Möglichkeit an dieser Reizüberflutung und Verführung herum zu kommen.

  • Viele Casinos setzten extra Sauerstoff frei, so dass du weniger schnell müde wirst. Auch wird der Casino-Luft gerne Duftstoffe zugesetzt, die eine besondere Atmosphäre schaffen sollen.

  • Die Automatenspiele werden immer aufwändiger gestaltet. So gibt es Themenautomaten für Serien-Fans wie „The Walking Dead“ oder „Breaking Bad“. Auch die Bonusspiele und kleinere Auszahlungen locken den Spieler höhere Einsätze zu spielen. Oft ist es besser Automaten aufzusuchen die weniger „aufwändig“ sind. Hier ist die Möglichkeit eines Gewinns oft höher.

  • Kostenlose Getränke gibt es in den meisten Casinos. Niemand soll wegen Durst das Spielfeld verlassen. Die Getränke sind umsonst, ein Trinkgeld ist aber üblich!

  • Die Gewinnchancen sind in den Casinos ausserhalb der Stadt bzw. des Strips höher.

  • Erhofft euch zu keiner Zeit einen „Jackpot“ zu knacken. Seid lieber mit kleineren gewonnenen Beträgen zufrieden und setzt diese wieder sinnvoll an einem anderen Spiel ein – oder kauft euch was schönes!

  • Die Gewinnausschüttung ist am höchsten, wenn man auch den Höchsteinsatz des Automatens spielt. Es gibt viele günstigere Automaten die ab 25 Cent anfangen. Auch hier den Höchsteinsatz zu spielen ist ratsam.

  • Wer innerhalb von maximal fünf Runden nichts gewinnt, sollte den Automaten wechseln. Sollte innerhalb dieser fünf Runden ein höherer Betrag (über 10 Dollar) ausgeschüttet werden, solltet ihr ebenfalls direkt wechseln und mit dem gewonnenen Geld zufrieden sein.

Spielen soll Spass machen und das kann es auch! Aber lasst Spielen niemals zur Sucht werden oder setzt mehr Geld ein wie ihr euch vorgenommen habt. Legt am besten vor betreten des Casinos einen Höchstbetrag fest, der euch nicht weh tut, wenn dieser komplett verspielt wird. Ansonsten: Viel Glück!

Last Minute oder Frühbucher? Was ist günstiger?

Ist es sinnvoll früher zu buchen oder auf Last Minute-Schnäppchen zu warten?

Einer der umstrittensten Fragen kann eigentlich leicht beantwortet werden. Weder Frühbucherrabatte noch Last Minute zu buchen ist sinnvoll. Zumindest dann nicht, wenn man nicht weiß was man will. Und darin liegt auch die ernsthafte Antwort hinter der Frage: Man kann mit beiden Möglichkeiten sparen!

Lohnt es sich eher frühzeitig zu buchen oder abzuwarten?

Die einen schwören auf frühzeitiges Buchen und andere legen es darauf an und buchen in aller letzter Minute. Doch was lohnt sich wirklich? Und kann man wirklich sparen?
Zum einen locken viele Reiseveranstalter mit zahlreichen Frühbucherrabatten. Hier sollten Urlauber zuschlagen, die bereits genaue Vorstellungen über ihr Reiseziel haben. Entweder weil sie zeitlich eingeschränkt sind oder eben ein ganz bestimmtes Ziel verfolgen. Wer ein bestimmtes Stammhotel ansteuert oder auf die Ferien der Kinder angewiesen ist, der wird mit Frühbucherrabatten durchaus glücklich sein!

Wann ist Last-Minute eigentlich wirklich „in letzter Minute“?

Die „echten“ Last Minute-Angebote werden meist erst 14 Tage vor Abflug angeboten. Die absoluten Schnäppchen gibt es manchmal erst 72 Stunden vor Reiseantritt. Wer hier spontan ist kann ordentlich sparen. Allerdings gibt es diese Schnäppchen kaum zu Schulferienzeiten oder an Wochenenden. Wer spontan reisen will und kein bestimmtes Urlaubsziel verfolgt, der kann durchaus, auch mit den bereits gepackten Koffern, direkt an den Flughafen.

Frühbucher kontra Last Minute-Urlauber – was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile? 

Frühbucher:

  • Planungssicherheit:

Wer aufgrund von z.B. Schulferien an bestimmten Zeiten verreisen muss, der braucht dringend die Planungssicherheit und kann durch Frühbucherrabatte sparen.


  • große Auswahl:

Als Frühbucher kann man natürlich aus dem großen Teich fischen. Wer bereits um ein Jahr im Voraus buchen will, der wird offensichtlich die größte Auswahl an Unterkünften und Reisemöglichkeiten haben.


  • langfristiges Festlegen:

Wer sich langfristig festlegen will/muss, der hat vielleicht Probleme mit nachteiligen Veränderungen. Sei es unvorhersehbare Ereignisse direkt am Urlaubsort wie Naturkatastrophen, Krieg, Politik etc. oder persönliche Gründe wie Schwangerschaft, Krankheit, Scheidung etc.. Dies alles kann den Frühbucher ordentlich aus dem Konzept bringen. Eine Reisekostenrücktrittversicherung ist daher für jeden Urlauber, der sich langfristig festlegt, eine schlaue Investition!


  • Keine weiteren Rabatte 

Sollte der Urlaubsort bzw. das Hotel nicht ausgebucht sein, hagelt es am Schluss durchaus Rabatte. Diese aber im Nachgang noch als Gutschrift zu erhalten ist äußerst schwierig und unwahrscheinlich. Nachfragen lohnt sich aber öfter als man denkt…

 

 

Last Minute:

  • Rabatte: 

Je kurzfristiger eine Buchung erfolgt, desto höher sind die Preisabschläge. Wer gerne ins „Ungewisse“ aufbricht oder sich mehr oder weniger überraschen lässt, der kommt durchaus an enorme Preisnachlässe heran.


  • Restposten: 

Die Auswahl bei Last Minute-Angebote ist oft sehr begrenzt. Daher kann es durchaus vorkommen, dass man nur noch an echte „Ladenhüter“ gelangt, die selbst das geringe(ere) Geld nicht wert sind.

Wie immer gilt: Preise vergleichen und entspannt bleiben!
Was seid ihr für Typen? Bucht ihr bereits lange im Voraus oder ganz spontan? Ist euch ein bestimmtes Reiseziel wichtig oder entscheidet ihr oft aus dem Bauch heraus?

Las Vegas und seine Schattenseiten

Las Vegas glänzt an Sehenswürdigkeiten. Aber es ist nicht alles Gold was glänzt…

Magst du New York, Paris oder Venedig? Es gibt sogar ein bisschen Ägypten hier oder einen Vulkan. Von skurril bis stilvoll, von phantastisch bis tragisch – in Las Vegas treffen Welten aufeinander. Wer den Alltag hinter sich lassen möchte der kann in Las Vegas unzählige Shows besuchen, die ganzen Hotels abklappern, beim Pokern sein Glück versuchen oder an Slotmaschinen sein Geld verzocken. Vegas ist eine Reise und eine Sünde wert.

Millionen Menschen überfluten die glitzernde Metropole in der Mojave-Wüste…

„Whats happens in Vegas stays in Vegas“. Und genau das wissen die Menschen die gerne Vegas besuchen. Viele der Touristen kommen immer wieder zurück in die sündige Stadt, um sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen vom normalen Leben. Denn in Vegas ist nichts normal. Wer hier zockt, gewinnt, verliert oder heiße Nächte in coolen Bars und Clubs verbringt, dem überträgt der Glitzer der Stadt das Glitzern direkt in die müden Augen. Las Vegas bietet unzählige Unterhaltungsmöglichkeiten. Manchmal wird einem billig gemachter Nepp, direkt neben exclusiver Designermode angeboten. Manchmal trifft Klasse und Esprit auf Kinderkirmes und Kitsch.
Las Vegas war lange Zeit die am schnellsten wachsende Stadt in Amerika. Angelockt von den unterschiedlichsten Verdienstmöglichkeiten die diese Stadt mit sich brachte und dem amerikanischen Traum vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden, erlebte Vegas immer wieder einen Zuwanderungs- und Bauboom. Mitte der 1950er-Jahre begann dann die glamouröse Zeit für Las Vegas. Die Zeit in der Elvis Presley, das Rat Pack mit Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis jr. auftraten, brachte Vegas nun endlich den ultimativen Durchbruch.
Las Vegas wandelt sich stetig. So sind Bauzäune neben Luxushotels absolut normal. Ebenso Reichtum neben Armut. Besonders auf dem Stratosphere Tower am Ende des Strips ist uns aufgefallen, dass Las Vegas eine Scheinwelt aufrecht erhält.

Die Schattenseiten von Las Vegas

Angelockt von dem glitzernden und glamourösen Image der Stadt steigt die Einwohnerzahl und die Touristenströme unaufhaltbar weiter. Doch die Glitzerwelt bröckelt anb vielen Stellen und die Schattenseiten von Las Vegas werden immer konkreter. Bezahlbarer Wohnraum für die Einheimischen ist Mangelware, genauso wie frisches Wasser. Immer mehr Hotels werden gebaut um den Touristenströmen gerecht zu werden. Und trotz dem Wachstum der Stadt leidet Las Vegas unter einer überdurchschnittlichen hohen Arbeitslosenquote von über 14 Prozent. Grund hierfür liegt wiederum im Tourismus. Es gibt einfach kaum Arbeitsplätze ausserhalb der Tourismusbranche. Deswegen muss oft eine einfache Putzkraft oder Kellnerin weite Strecken pendeln oder gibt sich mit den Wellblechhütten zufrieden, die das Stadtbild eben auch prägen – abseits vom legendären Strip.
Ganz besonders offensichtlich werden die Probleme, wenn man Las Vegas von der Ferne oder von oben betrachtet. Für fast jeden Touristen gehört es zu einem Las Vegas-Urlaub dazu, den Stratosphere Tower zu besuchen. Hier bekommt man einen guten Überblick über den Strip, aber eben auch auf die andere Seite von Las Vegas. Eingemauert zwischen Bergen steht die Wüstenstadt da. Ausufernd mit kleinen Wohnmöglichkeiten, kaputten Häusern und einem riesigen Flughafen.

Soziale Probleme der Bevölkerung und der boomende Tourismus in Las Vegas…

Wo soziale Ungerechtigkeit herrscht – also sozial Benachteiligte auf Touristen treffen – wächst etwas auf diesem Nährböden. Sowohl Kriminalität, Drogen, Obdachlosigkeit als auch Prostitution sind Probleme für die Stadt Las Vegas. Unsicher fühlten wir uns aber zu keiner Zeit. Denn gerade der Las Vegas Strip ist von viel Polizeipräsenz gesichert. Auf Wertsachen – auch im Mietwagen – sollte man aber überall acht geben.

Uns ist wichtig: Genießt eure Zeit in Las Vegas aber macht euch auch bewusst, dass diese Glitzerwelt offensichtliche Schattenseiten hat. Es geht von den Problemen der Stadt aber keine direkte Gefahr aus. Wir wollen euch keinesfalls verunsichern!