Das beste Essen in New York

Die leckersten Spezialitäten in New York City

Ja es gibt wirklich tolles Essen bei den Amis und viele leckere Spezialitäten in New York. Wir sollten generell von unserem hohen Ross herunter kommen und der Tatsache ins Gesicht sehen, dass amerikanisches Essen weit aus mehr als Burger und Pommes ist. Gerade in New York, einem Schmelztiegel der unterschiedlichsten Ethnien, gibt es eine riesige Auswahl an Sterneköchen und einfachen Straßenimbissen. Entdecken kann man bei beiden sicher viel, der Geldbeutel muss nur mitspielen. 

Ist Essen gehen wirklich teuer in New York?

New York ist insgesamt sehr teuer und auch die Preise für „gutes Essen“ sind für uns Deutsche gesalzen. Das liegt zum einen daran, dass wir in Deutschland mit wirklich geringen Lebensmittelkosten leben und andererseits, das wir bestenfalls Trinkgeld als nette Geste ansehen. In den USA sind die Kellner(innen) auf Trinkgeld angewiesen und  man sollte 15-20 Prozent des Rechnungsbetrages als Serviceentgelt veranschlagen. Auch die Steuer, die von Bundesstaat zu Bundesstaat variiert, kommt noch auf den Rechnungsbetrag dazu.

Das beste Essen in New York gibt es auf der STraße

Hot Dogs

Der Hotdog (englisch für heißer Hund, auch Hot Dog) ist ein Fast-Food-Gericht, das aus einer warmen Brühwurst mit weiteren Zutaten in einem weichen Weizenbrötchen besteht. Quelle: Wikipedia

Hot Dog-Stände gibt es in New York an fast jeder Straßenecke. Die Würstchen gibt es in zahllosen Kompositionen, genau so wie du sie am liebsten magst. Oft sind die Würstchen selbst nicht das Besondere, sondern die Soßen, der Senf, interessante Gewürze oder die knackigen Zwiebeln. Nathans Hotdogs sind wohl die berühmtesten in New York und stehen seit 1915 für Qualität. Fun Fact: Charles Feltman, ein Deutscher, hat den ersten Hot Dog-Stand über die Promenade von Coney Island geschoben und seine Würstchen verkauft. Jetzt ist er Besitzer des Würstchenimperiums Nathans. 

Pizza

Pizza (Aussprache deutsch [ˈpitsa], italienisch [ˈpiːtsa], Plural die Pizzas oder die Pizzen[1]) ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig aus der italienischen Küche. Die heutige, international verbreitete Variante mit Tomatensauce und Käse als Basis stammt vermutlich aus Neapel. Quelle: Wikipedia

Pizza in New York schmeckt gut aber anders. Wer die heimische Tiefkühlpizza oder die Pizza  vom letzten Romurlaub mit einer New Yorker Pizza vergleicht wird sich extrem schwer tun. Die Kruste ist hier sehr dünn, fast wie bei einem Flammkuchen. Die Tomatensoße wirkt auf den ersten Biss befremdlich süss. Aber man gewöhnt sich schnell daran und irgendwie ist es echt lässig mit einem Slice (Scheibe) Pizza am Straßenrand zu stehen, so wie es tausende New Yorker in ihrer Mittagspause tun…

Bagels

Ein Bagel, manchmal auch Beigel (von englisch bagel oder beigel [ˈbeɪgəl] von jiddisch בײגל oder בײגעל bejgl oder bajgl, YIVO-Orthografie beygl) ist ein handtellergroßes rundes Gebäck aus Hefeteig mit einem Loch in der Mitte. Bagel werden vor dem Backen kurz in Wasser gekocht. Das Loch in der Mitte beschleunigt den Kochvorgang und erhöht die Krustenbildung beim Backen. Quelle: Wikipedia

Ein helles Hefebrötchen in Ringform. Das ist ein Bagel. Die kleinen runden Dinger werden vor dem Backen gekocht, so entsteht ihr glänzendes Äußeres. Jüdische Einwanderer brachten den Bagel im späten 19. Jahrhundet nach New York. Jetzt gibt es diese an fast jeder Ecke zu kaufen. Die Qualität beläuft sich auf grundsolide bis zu super lecker! Unser Liebling: Bagel mit Frischkäse und Lachs. 

Impossible Burger

Im Juli 2016 startete Impossible Foods den unmöglichen Burger, der „aussieht, kocht, riecht, zischt und schmeckt wie konventionelles Rinderhackfleisch, aber vollständig aus Pflanzen gemacht wird“.[7] Da es vollständig aus Pflanzen hergestellt wird, sagt Impossible Foods, dass ein Impossible Burger 95 % weniger Land und 74 % weniger Wasser verbraucht und dass er 87 % weniger Treibhausgase emittiert als ein Burger von Kühen.[8] Der pflanzliche Burger hat mehr Eiweiß, weniger Gesamtfett und weniger Kalorien als ein Hamburger in ähnlicher Größe mit Rindfleisch. Der unmögliche Burger hat kein Cholesterin, Antibiotika oder synthetische Hormone.[9] Quelle: Wikipedia

Der Impossible Burger ist keine New Yorker Erfindung. Allerdings ist er hier an mehreren Stellen zu haben. Sowohl High End-Nobel-Burger-Lokale als auch die Kette Wahlburgers serviert den vegetarischen Burger. Speziell bei Wahlburgers wird der Hype um den Impossible Burger noch weiter angeheizt. Die Spezialität steht nicht auf der Karte! Lasst euch davon also nicht abschrecken. Leider wisst ihr so auch nicht was der Burger kostet. Nachfragen lohnt sic, bevor ihr bestellt. Der Impossible Burger ist nicht billig. Mit 16,90 € inkl. Pommes aber ohne Mehrwertsteuer, durften wir unsere Rechnung pro Person begleichen. Der Burger war lecker, aber für unseren Geschmack auch nicht sonderlich aussergewöhnlich. 

Wir Essen den Impossible Burger in NEw York

Leckeres Essen in New York - wer die Wahl hat, hat die Qual...

Egal ob Hot Dogs, Bagels, den beliebten New York Cheesecake oder den aussergewöhnlichen Impossible Burger, in New York gibt es viele kulinarische Leckereien die man unbedingt mal probieren sollte. Leider gibt es große Unterschiede in der Qualität. Es gibt viele Restaurants die wirklichen Müll servieren, dafür aber auch kleine und unscheinbare Imbisse die mit viel Liebe kochen. Gerade in Little Italy oder in Chinatown könnt ihr günstiges und gutes Essen bekommen. Wer etwas tiefer in die Tasche greifen möchte, sollte unbedingt die Burgerlokale besuchen. 

Zum Beispiel diese hier: 

https://5napkinburger.com/locations/hells-kitchen/menus/

http://www.superiorityburger.com/

https://www.blackironburger.com/

Hotel im Schulhaus Lorch Front

Hotel im Schulhaus, Lorch

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Ein altes Schulhaus wird zum charmanten und modernen Hotel

Ich habe keine Ahnung von Architektur. Meine Beurteilung ist daher ganz simpel: Etwas gefällt mir oder eben nicht. Und es gefiel uns wahnsinnig gut im „Hotel im Schulhaus“ in Lorch. Im „Hotel im Schulhaus“ wurden wir sehr freundlich empfangen und die hellen Gänge und Farben im Eingangsbereich machten Lust auf mehr. Direkt ins Auge stechen die breiten Gänge die ganz klar noch an die alten Schulzeiten erinnern. Rechts und links sind die geräumigen Zimmer verteilt. 1933 wurde die damalige Wisperschule eingeweiht und diente bis 2007 den Grundschülern von Lorch als Schulhaus. Relativ neu ist daher das Hotel, das erst im April 2013 eröffnete.

„Hotel im Schulhaus“ von oben

Das „Hotel im Schulhaus“ – liebevoll geführt…

Das „Hotel im Schulhaus“ hat für uns sehr viel Charme obwohl natürlich alles neu und modern eingerichtet wurde, der Charakter des Schulgebäudes aber erhalten blieb. So hängen an den Wänden Fotografien von Schulkindern aus vergangenen Tagen, anstatt einer Hotelbewertung wird nach einem Zeugnis gebeten und das Lunch-Paket heißt hier Pausenbrot.  Alles ist durchdacht, schlicht aber nicht langweilig. Man konzentriert sich auf wenige Farben, Akzente sind in Rot gehalten. In den Zimmern selbst herrscht absolute Wohlfühlatmosphäre. Modernes Ambiente, große und bequeme Betten, ein lichtdurchflutetes Bad. Zumindest hatten wir so ein Zimmer. Der Glas-Anbau der hinaus auf den ehemaligen Pausenhof (jetzt kostenlose Parkplätze) ragt, wird als Frühstücksraum genutzt. An warmen Tagen kann man sich auch auf die angrenzende Terrasse setzen und sein Frühstück genießen, während daneben die Wisper plätschert.

 

Unsere Highlights im „Hotel im Schulhaus“ sind:

  • das reichhaltige Frühstück
  • die modernen Zimmer
  • der freundliche und zuvorkommende Service (sowohl vom Personal das immer ein offenes Ohr für uns hatte, als auch von der Hoteldirektorin Susanne Röntgen-Müsel, die auch bei Tourenplanungen stets mit Rat und Tat ihren Gästen zur Seite steht)
  • die breiten Flure und das helle, freundliche Ambiente

Reichhaltiges Frühstück! Da möchte man gerne das Pausenbrot dagegen tauschen…

Mehr Informationen zum Haus, dessen Geschichte, einen eigenen Blog und natürlich auch aktuelle Angebote gibt es auf folgender Homepage:

www.hotel-im-schulhaus.com

Adresse:
Hotel Im Schulhaus
Schwalbacher Straße 41
65391 Lorch im Rheingau

Telefon +49 (0) 67 26 – 80 71 6 – 0
Telefax +49 (0) 67 26 – 80 71 6 – 2222

E-Mail: info@hotel-im-schulhaus.com

Wer direkt von Lorch aus auf dem Rheinsteig wandern möchte, für den haben wir hier eine tolle Etappe zwischen Kaub und Lorch beschrieben:

Auf dem Rheinsteig zwischen Kaub und Lorch

*Die erbrachten Hotelleistungen erhielten wir kostenfrei.

Reisen mit leichtem Gepäck

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Was wirklich ins Handgepäck muss und worauf man verzichten sollte:

Eines Tages fällt dir auf, dass du 99% nicht brauchst.
Du nimmst all den Ballast und schmeisst ihn weg,
Denn es reist sich besser, mit leichtem Gepäck.
Liedtext Silbermond – Leichtes Gepäck

Was Silbermond in ihrem Lied besingen ist für Weltenbummler längst klar: Leichtes Gepäck, beziehungsweise sinnvoll gepackte Koffer, Taschen und Rucksäcke sind das A und O einer jeden Reise. Wer kennt nicht diese Situationen in denen einem fast der Arm abfault, wenn der schwere Koffer die Treppen hinunter in die U-Bahn getragen werden muss? Oder auch der viel zu schwere Rucksack der von Urlaubstag zu Urlaubstag immer heftigere Rücken- und Nackenschmerzen verursacht.
Vernünftiges Kofferpacken und vor allem auch sinnvolles Gepäck und hochwertige Ausrüstung ist zwar manchmal auf den ersten Blick in der Anschaffung teuer, aber es lohnt sich bereits ab dem ersten Urlaubstag. Wer also einen kurzen Städtetrip plant, der kann gut und gerne auf globige Koffer verzichten.

Unsere Tipps und Tricks für ein leichtes und durchdachtes Handgepäck:

    • Platzsparend Packen (hierzu gibt es bereits einen ausführlichen Blogbeitrag)
    • Rucksack statt Trolley: Ein Rucksack ist viel besser zu bestücken als ein Trolley. Verschiedene Fächer ergeben sinnvollen Platz und schaffen gleichzeitig Ordnung. Da die meisten Trolleys mit kleinen Rädchen ausgestattet sind, gibt es auch meistens Platzprobleme im Kofferfach von Bussen oder Flugzeugen. Der Rucksack ist auch einfacher zu tragen und flexibler nutzbar, vor allem dann wenn ihr die betonierten Straßen verlassen wollt.
    • Wichtige Dinge griffbereit halten: Egal ob wichtige Medikamente, der Fotoapparat oder das Handy: Haltet eure wichtigen Sachen immer griffbereit! Entweder ihr tragt eure Items direkt bei euch (Hosentasche, Jackentasche etc.) oder ihr verstaut sie in den Aussentaschen eures Handgepäcks. Auch bequeme Klamotten oder Sneakers auf langen Flügen, sollten schnell zugänglich sein. Sneakers die leicht und biegsam sind, sind die richtige Wahl für ein leichtes Gepäck! Hochwertige Sneakers zum fairen Preis gibt es zum Beispiel hier: https://www.peek-cloppenburg.de/sale/damen/schuhe/sneaker/

      • Kosmetik oder Drogerieartikel abfüllen: Wer nicht die (oft) teureren Reisegrößen in den Drogeriemärkten kaufen möchte, der kann sich das Parfüm auch selbst abfüllen. Gibt es sehr günstig zum Beispiel auf Amazon: Reiseflaschen Set *

  • Wetterdaten checken: Wer nach Kenia fliegt braucht selten die Winterjacke. Achtet daher genau auf die Reisezeit und auf die Durchschnittstemperaturen eures Reiseziels. Oft nimmt man doch einfach viel zu viele Klamotten mit, stimmts?
  • E-Book-Reader statt 5-6 Bücher: Wer im Urlaub gerne und viel liest, für den ist es bereits ab dem zweiten Buch sinnvoll über einen E-Book-Reader nachzudenken. Denn dieser ist nicht nur handlich und praktisch, sondern bietet auch aufgrund seiner schlanken Linie genug Platz für anderen Kram. Und ja: Ihr nehmt damit eine ganze Bibliothek mit auf eure Reise! Den Amazon Kindle eReader * gibt es mittlerweile für unter 70,00 €
  • Das Hotelangebot checken: Wieso einen Fön mitnehmen wenn es diesen bereits im Hotel gibt? Auch Handtücher oder Duschgels sind in den meisten Hotels inklusive und gehören deshalb so gar nicht mit ins Reisegepäck.
  • Pröbchen sammeln: Hier und da gibt es immer mal wieder Pröbchen. Haarshampoo vom Drogeriemarkt oder Parfüme vom Online-Einkauf. Wer hier nicht direkt die Packung aufreist, sondern diese platzsparenden Proben für den Urlaub aufhebt, der ist ein echter Spar-Fuchs und weiß seinen Platz im Gepäck sinnvoller zu nutzen!
  • Platzsparend Packen
  • Kosmetik/Shampoo abfüllen
  • Wetterdaten checken
  • Pröbchen sammeln
  • Hotelangebot checken

* = Die mit Sternchen * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links/Werbelinks

Sind die Wiener einfach unfreundlich?

Wieso der Wiener unfreundlich wirkt, obwohl er es vielleicht gar nicht ist…

„Wien ist immer eine Reise wert“, hatten wir schon oft gehört und wollten unbedingt die Hauptstadt von Österreich endlich mal näher erkunden. Schnell wurde Flug und Hotel gebucht und die Entscheidung stand fest: Eine Woche Wien im November!
Bisher waren unsere Trips in andere Städte und Metropolen mit einer Woche oft zu kurz bemessen. In Wien war das dieses Mal irgendwie anders. Jetzt mit etwas Abstand zur Reise und den gewonnen Eindrücken, weiß ich aber immer noch nicht genau, wieso mir Wien auch in weniger Zeit ausgereicht hätte. An den ganzen Sehenswürdigkeiten kann es definitiv nicht liegen. Denn wer Wien wirklich intensiv kennen lernen will, der muss sich Zeit nehmen. Auf das Wetter konnte ich meinen eher mäßigen Gesamteindruck auch nicht schieben, denn für November war es zwar kalt, aber die Sonne war immer präsent und es regnete nie. Ist vielleicht der Wiener schuld? Ist der Wiener unfreundlich?

War es der Wiener Schmäh?

Eventuell lag es an einem Umstand den ich selbst erst verinnerlichen musste. Es ist mir vor Ort zwar schon aufgefallen, aber wirklich bewusst wurde es mir erst, als ich es schwarz auf weiß vor mir hatte. Aber fangen wir von vorne an: Der „Wiener Schmäh“, das leicht ironische und trockene Gespräch, ist für einen Touristen erstmal schwer zu durchschauen, mir persönlich liegt diese Art aber sehr. Deswegen hätte ich damit auch keine Probleme haben sollen. Doch wenn der Eindruck entsteht, dass die trockene Umgangsform zu leicht in harsch und unfreundlich überläuft, dann passt das mir gar nicht.
Solltet ihr also direkt aus den USA, bei denen ihr im Restaurant überschwänglich mit „Hey Honey“ willkommen geheißen werdet, eine Reise nach Wien buchen, könnte der Eindruck entstehen, ihr seid auf zwei komplett fremden Planeten gelandet. Mir persönlich liegt das Überschwängliche der Amis genauso wenig wie das (leider) doch sehr robuste Verhalten der Wiener. Müsste ich mir allerdings etwas aussuchen, wäre mir überschäumende Freundlichkeit doch wesentlich lieber.

Sind die Wiener unfreundlich?

So war es also – sowohl im berühmten Kaffeehaus, wie auch beim Sushi-Dealer um die Ecke – eher ein Gefühl von Friss oder Stirb als von gastgeberischer Wohlfühlatmosphäre. Das genau DAS mich mehr gestört hatte, als wir die Tage in Wien verbrachten, mussten ausgerechnet die Wiener mir selbst erklären. Denn erst als ich in der U-Bahn-Station nach einer der vielen kostenlosen Zeitungen griff, wurde es mir bewusst, denn dort stand geschrieben:

Wien ist unfreundlichste Stadt – gleich nach Paris.
Der Wiener Grant ist legendär: Eine Umfrage des Netzwerks InterNations mit 13.000 Teilnehmern bestätigt nun: Wien ist gleich nach Paris die unfreundlichste Stadt der Welt. (…)
Quelle: Wien Heute vom 15.11.17

Was ist der Wiener Schmäh oder der Wiener Grant?

Und nun war mir klar: Ich war der Dumme. Denn ich verwechselte den Wiener Schmäh mit dem Wiener Grant. Beides kannte ich zuvor nicht, durfte es aber kennen lernen. Gerade im Dienstleistungsbereich – speziell eben in der Gastronomie ist es uns besonders aufgefallen: Es wird keinem Gast gedient, denn man ist selbstverständlich kein Diener! Nein, der Gast selbst ist der Bittsteller.
Dass das alles gar nicht wirklich unfreundlich ist, aber dennoch durchaus so wirkt, mag alles sein. Es täuschte mich aber auch nicht über die vielen unfassbar schönen Tage in Wien hinweg. Es machte es nicht besser oder schlechter. Aber es stand irgendwie im Raum. Es war merkwürdig und vielleicht müsste man sich daran gewöhnen. Ich tat es nicht, dafür war die Zeit zu knapp.

Migräne im Urlaub vermeiden

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Im Urlaub oder während des Fluges – mit diesen Tipps kann man der Migräne im Urlaub trotzen:

Wer häufig an Migräne leidet weiß wie hartnäckig diese Attacken sein können, gerade dann wenn man am wenigsten damit rechnet. Im Urlaub können Migräneattacken unangenehm sein. Noch schlimmer trifft es einen auf einer Flugreise. Hier kommt man kaum zur Ruhe, kann aus der Umgebung nicht flüchten, man hat eh schon genug mit sich selbst zu tun und dann passiert es: Die Migräne setzt ein. Migräne im Urlaub ist natürlich sehr ärgerlich und die Gründe für eine Attacke sind relativ vielfältig.
Eine Vielzahl an aussergewöhnlichen Reizen und Umstellungen wirken auf den Betroffenen ein, so dass die Migräneattacken leicht ausgelöst werden. Sei es der nicht enden wollende Langstreckenflug oder der veränderte Luftdruck im Flugzeug. Viele Auslöser können auf einer Reise einfach nicht vermieden werden. Auch die Zeit – oder Klimaumstellung, der Stress von An- und Abreise und vielleicht auch ein gewisses Schlafdefizit, kann Migränepatienten schwer zu schaffen machen.

Migräne im Urlaub vermeiden:

Die genannten Reize können, müssen aber nicht zwangsläufig zu Migräneattacken führen. Hier tickt jeder Mensch anders. Allerdings wächst das Risiko stetig an, je mehr Reize zusammenkommen und je länger diese andauern.
Auch wir selbst leiden beide an Migräne. Daher wissen wir genau wie unfassbar frustrierend es sein kann, wenn die Migräne im Urlaub oder bei der Anreise eintritt.

Packliste Urlaub MigräneFür den Notfall immer ein Medikament zur Behandlung der Migräne dabei haben.
Dieses Notfallmittel unbedingt im Handgepäck verstauen!

 

Tipps zur Vorbeugung von Migräneattacken im Urlaub:

  • Bereits die Planung der An- bzw. Abreise ist entscheidend! Hier sollte man unbedingt Zeitdruck vermeiden, ausreichend Zeit für Pausen einplanen (mit dem Auto auf den Rastplatz, Anschlussflüge nicht zu knapp buchen etc.) Generell ist das Reisen mit leichtem Gepäck einfacher und unkomplizierter.
  • Während der Reise sind Entspannungsübungen ratsam. Auch viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen (kein Alkohol) ist ratsam. Für den Notfall sollte ein Migräne-Mittel in der Reiseapotheke dabei sein. Also bereits vor Reiseantritt vorab bestellen! Auf der Seite von www.shop-apotheke.com gibt es viele passende Medikamente um die Migräne in den Griff zu bekommen. Ab 19 € ist der Versand bereits kostenfrei!
  • Am Urlaubsort zuerst immer auf den eigenen Körper hören, bevor die ersten Ausflüge geplant werden. Die Zeit- und Klimaumstellung stellen oft ein Potenzial als Auslöser für Migräneanfälle dar.
  • Regelmäßige Mahlzeiten sollten eingehalten werden. Gerade an Strandtagen oder bei längeren Ausflügen, sollte immer eine Kleinigkeit zu essen dabei sein. Ebenso ist es wichtig regelmäßig zu trinken. Auch hier auf Alkohol am besten komplett verzichten.
  • Die Lichtreize der direkten Sonne sind oft Auslöser für Migräne. Vermeide daher die direkte Sonne und setze dich besser an ein schattiges Plätzchen. Auch reflektierende Oberflächen wie Schnee oder Wasser, können Migräneanfälle auslösen. Das Tragen einer Sonnenbrille kann hier helfen. Generell gilt: Das Sonnenbad sollte nicht unterschätzt!

 

Kann man in Las Vegas Geld gewinnen?

Wie gewinnt man Geld in Las Vegas?

Ist es wirklich möglich in den Casinos von Las Vegas Geld zu gewinnen? Ja ist es. Das Problem bei der Angelegenheit ist allerdings, dass das Glück wohl nur mit den Dummen ist. Ich muss wohl richtig schlau sein!
Die Casinos üben eine Anziehungskraft aus, der man sich nur schwer entziehen kann. Direkt am Flughafen von Las Vegas wird man schon von den blinkenden Automaten empfangen. Es wird mal hier ein Dollar versucht und hier ein Dollar verspielt. Überall in und um Las Vegas gibt es ausreichend Möglichkeit sein Geld zu verspielen. Oder zu gewinnen? Ja auch du wirst schnell deine ersten kleinen Gewinne einspielen. Zumindest an den vielzähligen Automaten gehört es zur Taktik der Casinos dazu, regelmäßig kleinere Gewinne auszuzahlen. Hier wird der Spieler am Ehrgeiz gepackt. Der Einsatz wird dadurch gern höher gespielt um dann am Ende letztendlich doch alles zu verlieren.

Las Vegas Gewinnchancen im Casino

Die Tricks der Casinos in Las Vegas

Es gibt neben den Tischen (an denen man die Spielregeln schon kennen sollte) viele Automaten an denen auch kleinere Spieleinsätze akzeptiert werden. Hier kann man durchaus auch als Nicht-Spieler mal sein Glück versuchen. Die blinkenden Automaten mit lustigen Bonusrunden werden dich schnell in ihren Bann ziehen. Es piepst und dudelt – die Taktik der Casinos geht auf…

Casino Las Vegas Tipps und tricks

Die meisten Hotels in Las Vegas haben direkt am Eingang ihre Casinos. Es gibt also kaum eine Möglichkeit an dieser Reizüberflutung und Verführung herum zu kommen

Viele Casinos setzten extra Sauerstoff frei, so dass du weniger schnell müde wirst. Auch wird der Casino-Luft gerne Duftstoffe zugesetzt, die eine besondere Atmosphäre schaffen sollen

Die Automatenspiele werden immer aufwändiger gestaltet. So gibt es Themenautomaten für Serien-Fans wie „The Walking Dead“ oder „Breaking Bad“. Auch die Bonusspiele und kleinere Auszahlungen locken den Spieler höhere Einsätze zu spielen. Oft ist es besser Automaten aufzusuchen die weniger „aufwändig“ sind. Hier ist die Möglichkeit eines Gewinns oft höher

Kostenlose Getränke gibt es in den meisten Casinos. Niemand soll wegen Durst das Spielfeld verlassen. Die Getränke sind umsonst, ein Trinkgeld ist aber üblich

Die Gewinnchancen sind in den Casinos ausserhalb der Stadt bzw. des Strips höher.

Erhofft euch zu keiner Zeit einen „Jackpot“ zu knacken. Seid lieber mit kleineren gewonnenen Beträgen zufrieden und setzt diese wieder sinnvoll an einem anderen Spiel ein – oder kauft euch was schönes!

Die Gewinnausschüttung ist am höchsten, wenn man auch den Höchsteinsatz des Automatens spielt. Es gibt viele günstigere Automaten die ab 25 Cent anfangen. Auch hier den Höchsteinsatz zu spielen ist ratsam.

  • Wer innerhalb von maximal fünf Runden nichts gewinnt, sollte den Automaten wechseln. Sollte innerhalb dieser fünf Runden ein höherer Betrag (über 10 Dollar) ausgeschüttet werden, solltet ihr ebenfalls direkt wechseln und mit dem gewonnenen Geld zufrieden sein.

Zocken in Las Vegas

Spielen soll Spass machen und das kann es auch! Aber lasst Spielen niemals zur Sucht werden oder setzt mehr Geld ein wie ihr euch vorgenommen habt. Legt am besten vor betreten des Casinos einen Höchstbetrag fest, der euch nicht weh tut, wenn dieser komplett verspielt wird. Ansonsten: Viel Glück!

Buchtipp: Die Pokerschule von Jan Meinert *

Wer sich wirklich zutraut, beim Glücksspiel in Las Vegas an einen Tisch zu sitzen, der sollte vielleicht mit Pokern beginnen. Hier zählt neben dem Glück auch eine gute Strategie. Ein gutes Pokerface will also erlernt sein!

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