One World Trade Center mit Brooklyn Bridge

5 Dinge die du über New York noch nicht wusstest…

Wer einmal in New York war, der wird seine eigenen Tipps und Tricks über diese unfassbare Stadt erzählen können. So ging es uns natürlich auch. Trotz Recherche mit Internet und Reiseführern, hält New York immer eine handvoll Überraschungen für seine Besucher bereit. Egal ob es sich dabei um legendäres Essen, interessante Einblicke in New Yorks Straßenschluchten oder um relativ banale Umstände handelt. New York ist und bleibt ein riesiges Überrschungsei das niemals langweilig wird. Vielleicht wusstest du folgende Dinge auch noch nicht….?

New York ist fast grenzenlos

Wer sich in New York zurecht finden will, der benötigt auf jeden Fall eine Metrokarte. Mit der Metro ist es zwar auch nicht immer ganz leicht, aber die Richtungen „Uptown“ oder „Downtown“ sind klar geregelt. New York gliedert sich in fünf offizielle Bezirke: Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island. Allerdings hat Manhattan alleine wiederum ca. 60 halbamtliche „Neighborhoods“, die keine festgeschriebenen Grenzen aufweisen. Die Ausdehnung dieser Nachbarschaften ändert sich beinahe täglich.

 

Ein Spaziergang der zu einem New York Besuch dazu gehört

Es dauert – mit Fotostopps – eine starke Dreiviertelstunde um die berühmte Brooklyn Bridge zu überqueren. Wer dies nur „Oneway“ machen möchte, kann per Metro auf die Brooklyn-Seite fahren und dann auf Manhattan zulaufen. Die Skyline ist zu jeder Tageszeit atemberaubend. Natürlich bietet auch die Brücke selbst gute Möglichkeiten um zu fotografieren. Kleiner Fun Fact: 1884 wurde eine Herde Elefanten über die Brücke geführt, um zu beweisen, dass die Brooklyn Bridge auch hält. Verrückt oder?

Die grüne Lunge

Der Central Park ist inmitten der Hochhäuser irgendwie surreal. 1934 weideten hier noch Schafe und heute stehen an heißen Sommertagen die New Yorker Schlange, nur um einen Platz auf dem Rasen zu ergattern. Die beste Sicht auf den riesigen Stadtpark gibt es von der Aussichtsplattform des Rockefeller Centeres. Es gibt aber auch noch Ecken im Central Park die eher nicht so stark frequentiert sind wie zum Beispiel der etwas versteckte „Turtle Pond“ im hinteren Teil des Parks.

Die NYPD – die Polizei in New York

An den beliebten Sehenswürdigkeiten stehen die New Yorker Polizisten, zur Sicherheit und auch zur Show. Hübsche, gestählte Männer mit einem unwirklichen weißem Lächeln stehen gerne für ein gemeinsames Foto bereit. Die New Yorker Polizei macht wirklich Einiges um ein positives Bild des NYPD zu vermitteln. Ihre offiziellen Leitlinien lauten: Höflichkeit, Professionalität und Respekt. Seit 9/11 ist die Zahl der abgestellten Beamten extrem nach oben gestiegen.

Leichen im Stadtpark

Früher wurden in New York viele der heutigen Grünanlagen als Friedhöfe genutzt. Die wohl gruseligste Geschichte liegt unterhalb des Washington Square Parks begraben. Man schätzt dort mehrere tausende Leichen. Der Park diente vom Jahr 1797 mehr als 30 Jahre lang als Friedhof und auch als Hinrichtungsstätte. Aber auch der berühmte Union Square Park oder der direkt neben dem Times Square liegende Bryant Park dienten vor Hunderten von Jahren als Friedhöfe.

New York Fotopoints

Die coolsten Fotospots in New York

Was sind die besten Fotospots für New York City?

New York ist die Stadt die niemals schläft. Zu jeder Jahres- und Tageszeit lohnt sich ein Blick durch die Linse des Fotoapparates. Die Sehenswürdigkeiten und damit verbundenen, lohnenswerten Schnappschüsse sind quasi unendlich. Von der atemberaubenden Skyline bis hin zu riesigen Wolkenkratzern die sich in den Himmel strecken, warten viele Highlights um von dir eingefangen zu werden. Die besten Fotolocations für New York liegen aber relativ zentral und die meisten davon auch direkt in Manhattan.

Nachdem wir bereits zwei mal in New York waren, können wir behaupten, dass New York zu unseren absoluten Lieblingsstädten gehört. Die besten Fotolocations für New York und wie ihr diese Plätze am besten findet, das erfahrt ihr hier: 

Skyline von New York bei Nacht

Dumbo- der beliebteste Fotospot für Instagram in Manhattan

Eines der beliebtesten Instagram-Bilder aus New York, stammt aus einer Ecke in Brooklyn, nicht weit entfernt von der beliebten Brooklyn Bridge. Ihr könnt den Fotospot mit einem Spaziergang über die Brücke verbinden oder fahrt direkt in die aufstrebende Ecke „Dumbo“ per Metro. Entlang der Water Street, verläuft de Washington Street schnurgerade hinunter auf die Brücke zu. Im Hintergrund sieht man die atemberaubende Skyline von New York. Zwischen der Brücke hindurch sieht man das Empire State Building. 

FoTo-Tipp

Die Straßen und das damit verbundene Fotomotiv ist sehr beliebt. Sowohl andere Touristen als auch der normale Verkehrsfluss können die Erwartung nach einem perfekten Bild zerstören. Wer wirklich die Straße für sich alleine haben will, der muss das nötige Kleingeld haben, diese absperren zu lassen. Was natürlich Blödsinn ist! Alternativ: (sehr) früh morgens hinfahren!

Dumbo Fotospot New York

Brooklyn Bridge - Das Foto-Must-Have aus NEw york

Sowohl der Fußgängerüberweg als auch die Brooklyn Bridge selbst, ist ein Highlight das man nicht verpassen sollte. Ähnlich wie beim Dumbo-Fototipp gilt es auch für die Brooklyn Bridge rechtzeitig wach zu werden, wenn man die Brücke nicht mit massenhaft Touristen teilen will. Der Panoramablick auf die Brücke mit der dahinterliegenden Skyline gibt es entweder vom oben erwähnten Dumbo aus oder vom Brooklyn Park direkt auf der anderen Seite der Brücke. 

Foto-Tipp

Die Brooklyn-Bridge bietet bei Tag und Nacht aussergewöhnliche Fotomotive. Wer die richtige Jahres- und Tageszeit wählt oder einfach nur verdammt viel Glück hat, der kann direkt von der Mitte der Brücke aus fotografieren und bekommt so ein symmetrisch sehr ansprechendes Bild.

Brooklyn Bridge

Der Times Square - Nicht ganz leicht zu fotografieren

Wer eine fotografische Herausforderung sucht, der wird auf dem Times Square fündig. Der Verkehr, die Touristen und nicht zuletzt die blinkenden Werbebanner sorgen für ein ständig wechselndes Fotomotiv. Der Times Square gehört aber definitiv zu den besten Fotolocations in New York! Versuche etwas zu experimentieren und lege dich richtig ins Zeug. Heißt im Detail: Versuche anders zu sein und nimm neue Perspektiven ein. 

Foto-Tipp

Der beste Foto-Tipp für den Times Square ist es zu experimentieren. Frontale Werbetafeln abzulichten ist eher langweilig. Lass dir was einfallen und nutze zum Beispiel auch die vorbeifahrenden Autos, eine Spiegelung in einer Wasserpfütze oder den aufsteigenden Rauch aus den Gullideckeln. Der Times Square eignet sich natürlich perfekt für Zeitraffer!

Times Square Fotospot

Fotos machen auf und mit dem Empire STate Buliding

Das Empire State Building gehört natürlich auf die To-Do-Liste und ein Foto dazu schießen ist fast selbstverständlich. Nur ist dieses riesige Gebäude extrem gut eingepackt von anderen ebenso riesigen Gebäuden. Wer also das Empire State Building aufs Foto bannen will, der muss etwas Abstand nehmen und zum Beispiel vom Highline Park aus die Bilder machen. 

Auch sehr beliebt ist die Aussichtsplattform des Empire State Building. Allerdings gibt es noch besser Perspektiven um New York von oben zu fotografieren. Auch blöd: Man darf leider keine Stative mit auf den 102. Stock des Empire State Building mit hochnehmen. Eine ruhige Hand ist also notwendig! 

Foto-Tipp

Das Empire State Building ist nur aus der Ferne gut sichtbar und bietet mit etwas Kulisse ein viel schöneres Motiv. Abzuraten sind Motive direkt unterhalb des Gebäudes, denn die Perspektive ist relativ grottig und die Schönheit des Gebäudes ist so kaum festzuhalten. Die beste Sicht auf das Empire State Building gibt es vom Rockefeller Center aus.

Empire State Building Highline Park

Grand Central Station

Die Grand Central Station ist von innen und außen interessant. Im Gebäude herrscht hektisches Treiben, aber genau diese Szenerie macht gerade den Reiz aus. Die riesige Decke der Grand Central Station und ihre kleinen Sterne sind ein sehr beliebtes Motiv. Wer die Station auch mit weniger Menschen ablichten möchte für den bleibt nur die Nacht. Die Grand Central Station hat auf jeden Fall bis 2 Uhr morgens geöffnet. 

Foto-Tipp

Auch in der Grand Central Station sind offiziell zumindest keine Stative erlaubt. Wer sich mitten ins Getümmel stellt und Fotos macht wird eventuell vor die Türe gesetzt. Als Alternative bietet sich ein sogenannter Gorillapod an. Dieses Stativ ist klein und handlich und fällt auch daher nicht auf. Gibt es zum Beispiel hier zu kaufen -klick-

Den Gorillapod mit Kugelgelenken gibt es zum Beispiel hier zu kaufen -klick- *

Das Rockefeller center - Top of the Rock

Um das Rockefeller herum gibt es einige Sehenswürdigkeiten die es lohnt zu fotografieren (z.B. die Radio City Hall). Noch genialer wird es allerdings, wenn ihr ein Ticket löst um auf das Rockefeller zu gelangen. Den wohl genialsten Blick auf den Central Park und auf das Empire State Building gibt es nur von dort oben. Keine Fensterscheiben versperren die Sicht und die Aussicht ist sowohl bei Tag als auch bei Nacht ein wunderschönes Erlebnis. 

Foto-Tipp

Um die Relationen der Tiefe zu zeigen, macht es Sinn auch einen Teil des Bildes aus dem Vordergrund zu kreieren. Bilder wirken oft interessant wenn zum Beispiel das Gebäude zum Teil noch darauf zu erkennen ist.
Gerade zur Dämmerung ist auf dem Top of the Rock großer Andrang. Wer in ruhigerer Atmosphäre seine Bilder machen möchte, der sollte morgens direkt um 8 Uhr vorbei kommen.

Das Flatiron Building

Das 22-stöckige Gebäude in der 175 Fifth Avenue ist aufgrund seiner einmaligen Form ein richtiger Hingucker. Natürlich macht gerade die schlanke Seite den Reiz des Flatiron Building aus. 

Foto-Tipp

Ein halbwegs vernünftiges Foto ist hier relativ leicht umzusetzen. Entlang der Straße reihen sich zwar eine große Anzahl an Touristen, es ist aber nie so viel, dass man nicht an sein eigenes Bild heran käme. Wer einen Teil der Straße und dessen Verkehrsfluß mit in die Bildkomposition bringen möchte, der muss vielleicht etwas länger auf ein geeignetes Bild hinarbeiten.

Fotospots New York

Chinatown

Wer nach Chinatown kommt der taucht in eine ganz andere Welt ein. Blinkende chinesische Schriftzeichen, aussergewöhnliche Läden und Restaurants warten auf dich und auf deinen Fotoapparat. Chinatown ist irgendwie erfrischend anders und super geeignet für Streetart Fotografie. 

Foto-Tipp

Das Leben einzufangen ist hier besonders schön. Es gibt tolle Obst- Gemüseläden mit exotischen Früchten. Die Farben und Formen sollten für ein gutes Foto genutzt werden. Natürlich sind auch die chinesischen Schriftzüge an den Häusern und Ladenfronten ein kurioses aber auch sehr echtes Foto.

Das one World Trade Center

Die Spitze des One World Trade Centers ist meist hinter dichten Wolken versteckt. Wer klares Wetter erwischt und die ganze Pracht des riesigen Gebäudes erhascht, sollte schnell den Auslöser drücken. Auch die Gedenkstätte an der früher die Twin Tower standen ist ein Foto wert. 

Das One World Trade Center als größte Erhebung der Skyline von New York, kann man am besten von der Brooklyn-Seite aus ablichten. Wer auf das One World Trade Center hinauf will, der wird zwar tolle Ausblicke haben, aber weniger geeignete Fotos. Die Fensterscheiben sind leider so schräg und dreckig, dass es keinen Sinn macht hier vernünftige Bilder zu schießen. 

Foto-Tipp

Fotos von oben könnt ihr euch auf dem One World Trade Center getrost sparen. Viel interessanter ist das Gebäude als Teil der Skyline die ihr am besten tagsüber und auch Nachts ablichten solltet.

One World Trade Center mit Brooklyn Bridge

Central Park

Der Central Park hat zu allen Jahreszeiten seinen speziellen Reiz. Im Winter lockt eine Eislaufbahn und im Sommer blüht es an jeder Ecke. Der Central Park hat einige Fotopoints zu bieten und sollte daher mit viel Liebe zum Detail durchschritten werden. Die riesigen Felsen sind genauso interessant wie auch die Skyline der Hochhäuser die fast in den Park hineinragen. 

Foto-Tipp

Der Central Park lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Wer die Hauptwege verlässt und sich eher in den hinteren Teil des Parks durchwurstelt, der hat durchaus Ruhe vor den Touristenströmen. Interessante Bilder kann man zum Beispiel erhalten, wenn man den Sonnenuntergang abwartet und die Lichtspiegelungen der Seen ausnutzt. Natürlich darf ein Bild von einem Eichhörnchen auch nicht fehlen 🙂

Central Park Fotopoint

Alle Bilder sind unbearbeitet und reines Rohmaterial!

Foto-Tipp: Fotografieren lernen *

Wer sich gerne etwas mehr in das Thema der Fotografie reinhängen möchte, der sollte sich unbedingt "Die große Fotoschule"* genauer ansehen. Hier findet der blutige Anfänger, wie auch der Semi-Profi, Hilfe und Unterstützung, um aus einem Schnappschuss ein richtig gutes Foto werden zu lassen.

Unseren New york vlog findest du hier:

* = Die mit Sternchen * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links/Werbelinks

New York – eine Liebeserklärung

Ich liebe New York, du auch?

Ich bin begeistert von dir. Ich liebe deine Art und deine Unart. So viele Menschen sind fasziniert von dir aber du ignorierst mich auch häufig. Stimmt etwas nicht?
Jeder der bei dir ist, will etwas tun oder werden. Jeder hat mit oder durch dich  einen Traum. Auch wenn dieser Traum oft schnell zu Ende ist. Aber du kannst jeden begeistern und jeden kannst du mitziehen. Zumindest solange wie er mit dir Schritt hält.. Du bist eine Diva und trotzdem gibst du jedem Reisenden das Gefühl, dass er im Mittelpunkt der Welt angekommen ist. Denn du bist das Zentrum an dem alles geschehen kann.

Heute gibst du mir das Gefühl in diesem Mittelpunkt angekommen zu sein, ganz nah bei dir. Und morgen stößt du mich wieder weg und ich denke ich bin viel zu klein. Du hast deine eigene Geschwindigkeit und wer nicht mitkommt, den lässt du zurück. Du bist gerne extrem: extrem reich, extrem arm! Selbst dein Horizont, den ich mir zu jeder Tageszeit gerne ansehe, lässt jeden Reisenden erahnen worauf du aus bist. Du liebst die Extreme! Heute ist es eisig und im Sommer wieder 45 Grad.
Ich habe lange geglaubt dass das was mir noch passieren kann im Leben, nur Variationen meines bisher Erlebten sein können. Bis ich dich sah. Mir ist viel zugestoßen bis dahin, ich habe viel gesehen mit meinen Augen aber du hast mich überrascht. Jeden Tag sehe ich etwas zum ersten Mal…

DSC_0447

Du bist Begegnung und Bewegung. Mehr Bewegung. Und auch ich als Reisender unterscheide mich sehr in meiner Bewegung zu denen, die bei dir wohnen. Jeder hat ein Ziel, sprintet darauf los. Ich verharre und sehe dich an. Jeder um mich herum zeigt die Entschlossenheit die du einforderst von den Menschen. Ich stehe nur da mit offenem Mund. Jeder will Zeit gewinnen, ich habe sie in dir verloren.

New York – eine Orientierungshilfe

Wie finde ich mich in New York zurecht?

Solltest du das erste Mal New York besuchen, sei dir gewiss und hab keine Angst: Du wirst dich zurechtfinden! Manhattan ist nach Rastermustern aufgebaut, die Strasseneinteilung daher ungewohnt, aber durchaus praktisch. So verlaufen alle „Avenues“ von Norden nach Süden und kreuzen die „Streets“ die immer von Ost nach West verlaufen. Alle Häuser sind aufsteigend nummeriert. Eigentlich simple oder?

Straßenschilder New York

Manhattan und seine Stadtbezirke 

New York selbst setzt sich aus fünf offiziellen Bereichen zusammen: Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island. Alleine Manhattan setzt sich wiederum aus ca. 80 halbamtlichen „Neighborhoods“ zusammen wie zum Beispiel: Little Italy, Financial District, Greenwich Village, Lower East Side, Upper East und Upper Westside, Harlem oder Hell`s Kitchen…
Die Ausdehnung der Bezirke verändert sich ständig und es gibt keine festgeschriebenen Grenzen. So wird ein New York-Besuch auch über Jahre immer wieder spannend bleiben…

New Yorks Häuserschluchten und wie man nicht die Orientierung darin verliert!

Wer die Weite vom Flachland gewohnt ist, bei der man schon heute sagen kann wann der Besuch am nächsten Tag kommt, der tut sich in New York erstmal nicht leicht. Die riesigen Wolkenkratzer säumen die Straßenschluchten und verbarrikadieren jeden Blick in die Ferne. Weiter oben in Manhattan hat man als Fixpunkt das Empire State Building oder das Rockefeller Center. Doch selbst im riesigen Central Park kann man durchaus die Orientierung verlieren.
Daher ist es unabdingbar, sich beim ersten New York Besuch mit einem Stadtplan auszustatten. Diese werden in den meisten Hotels kostenlos an die Gäste verteilt. Oder ihr legt euch bereits vor eurer Reise einen New York-Reiseführer zu. So könnt ihr in Ruhe stöbern und euch bereits erste Informationen und Orientierungshilfen ansehen. Auch tolle Apps für das Smartphone gibt es!

Unsere Tipps für euch:



Als App hat sich für uns die „NYCMate-App“ als hilfreich erwiesen. Die gibt es aber meines Wissens nach nur für Android. Sehr gut ist die App weil man sich das Kartenmaterial komplett herunterladen darf und es dann offline nutzen kann. Alle öffentlichen Verkehrsmittel (Busse, Züge, U-Bahn und Fähren) sind in der App enthalten.

New York entdecken in 3 Tagen

Was muss man unbedingt in New York gesehen haben?

Wer zum ersten Mal nach New York reist, der hat oft das Problem des Zeitmanagements. Diese riesige Stadt mit all ihren Attraktionen, Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Restaurants kann einen fast erschlagen. Wer also alles auf einmal unternehmen und besichtigen will, der macht sich unnötig Stress und kann gar nicht wirklich seinen Aufenthalt genießen. Eine individuelle gestaltete Auswahl könnt ihr bereits vor eurem ersten New York-Trip treffen. Eine kleine Inspiration können wir euch natürlich dazu liefern:

New York in drei Tagen

Du hast sich für die Kurztrip-Variante entschieden? Dann wirst du ganz sicher nochmal nach New York kommen müssen. Oder du warst bereits dort?

Manhattan – New York

Tag 1

Empire State Building, Macy`s und Times Square

Eine Besichtigungstour mit einem Doppeldeckerbus wäre ein guter Einstieg um sich etwas Orientierung zu verschaffen.
Manhattan ist größer als oft vermutet wird, daher ist ein Ticket für die U-Bahn unbedingt notwendig. Aber auch zu Fuß lassen sich viele Sehenswürdigkeiten gut besuchen.
Ein schöner Spaziergang verläuft über den Broadway zum Empire State Building hin. Hier könntet ihr euch bereits überlegen den Aufstieg (keine Panik es ist natürlich ein Aufzug) zu wagen. Der Blick von oben ist wunderschön!
Oder ihr schlendert weiter in Richtung Macy`s dem größten Kaufhaus der Welt. Habt ihr hier euren Geldbeutel bis zum Anschlag offen, könnte man auch hier einige Zeit im Shopping-Rausch verbringen. Für Menschen mit kleinerem Haushaltseinkommen ist aber zumindest der Flair und die Eindrücke mehr Wert als eine neue Gucci-Tasche.
Noch wenige Kreuzungen entfernt, seid ihr am Times Square angekommen, der zum Theater-Distrikt gehört. Sich dort eine Show am späten Abend anzusehen ist sicherlich ein Highlight für jeden New York-Besucher. Aber auch die atemberaubende Atmosphäre, den Times Square und seine unzähligen Leuchtreklamen bei Nacht zu erleben, gehört unbedingt auf eure To-Do-Liste.

Tag 2

Freiheitsstatue, Wall Street, One World Trade Center, Brooklyn Bridge

Der zweite Tag führt euch durch den Süden Manhattans. Beginnen würden wir mit einem Besuch der Freiheitsstatue. Entweder ihr entscheidet euch direkt auf Liberty Island zu fahren (Tickets um AUF die Freiheitsstatue zu kommen, sind rar und müssen am Besten vorab von euch bestellt werden!) oder ihr nehmt die kostenlose Staten Island Ferry und lasst euch an der Lady Liberty vorbeifahren.
Wieder auf der Manhattan-Seite angekommen könnt ihr im Financal District über die weltberühmte Wall Street flanieren. Auf dem Weg von dort, vorbei an der Trinity Church, gelangt ihr nach einem ausgedehnten Fußmarsch zum World Trade Center. Hier könnt ihr das Museum zu 9/11 beziehungsweise den ehemaligen Twin Tower-Bereich ansehen. Letzteres wurde zu einem riesigen Memorial umgestaltet, das im Kern eine Art Brunnen ist und umsäumt wird mit den Namen der Verstorbenen des Anschlags vom 11 September.
Wer jetzt noch Puste hat kann wieder zurück zur Spitze Manhattans am Pier entlang in Richtung Brooklyn Bridge laufen (oder fahren!). Die berühmte Brücke die Manhattan mit Brooklyn verbindet, solltet ihr auch unbedingt überqueren und bei Nacht besuchen.

Freiheitsstatue plus Ferry bearbeitet

Tag 3

Radio Music Hall, Rockefeller Center, Central Park

Solltet ihr nicht bereits auf dem Empire State Building gewesen sein, lohnt sich am dritten Tag das Rockefeller Center zu besuchen. Vorbei an der Radio Music Hall ist das Rockefeller Center kaum zu übersehen. Hier könnt ihr auf „Top of the Rock“ einen fabelhaften Blick über New York bekommen.
Danach lohnt sich ein Spaziergang durch den Central Park mit einem Besuch des kleinen, aber sehr sehenswerten Central Park Zoos.
Lasst euch am letzten Tag mehr Zeit und verplant diesen noch nicht zu sehr. Eventuell könnt ihr hier noch einige Dinge, die ihr an den Tagen zuvor nicht geschafft habt, nachholen, beziehungsweise intensiver erleben. Uns hat es zum Beispiel immer wieder in den Trubel des Times Squares zurückgezogen.


Noch ein paar mehr Eindrücke könnt ihr auch über folgendes Video erhalten:

Sollte ihr das erste Mal in die USA kommen, gibt es folgende Tipps zur Einreise:
Einreise in die USA – das gilt es zu beachten!

Freiheitsstatue und Staten Island Ferry

Die Freiheitsstatue mit der kostenlosen „Staten Island Ferry“ entdecken:

Etwas was man unbedingt in New York erleben sollte, ist eine Fahrt vorbei an der Freiheitsstatue. Viele Schiffe fahren auch direkt zur kleinen Insel hin, auf der „Lady Liberty“ zu sehen ist. Wer genug Geld und Zeit mitbringt kann sogar eine der limitierten Tagestickets ergattern, um auf die Statue zu steigen. Alternativ und völlig kostenlos fährt die „Staten Island Ferry“ dicht an der Freiheitsstatue entlang und man kann aus der Fähre heraus tolle Bilder machen.

Staten Island Ferry – Statue of Liberty

Hauptsächlich wird die Staten Island Ferry von New Yorkern genutzt, die in Manhattan arbeiten und auf Staten Island wohnen. Meidet daher die Rush Hour (obwohl hier die Fähre alle 15 Minuten fährt) weil ihr sonst keine guten Plätze am Fenster bekommt!
Generell fährt die Staten Island Ferry tagsüber alle 30 Minuten. und zwischen 23:30 – 06:30 Uhr jede volle Stunde. Daher können wir euch auch eine Nacht-Tour sehr empfehlen!

Freiheitsstatue Fakten

Statue of Liberty – Fakten zum Klugscheißen:

  • die ursprünglichen Pläne für die Freiheitsstatue waren ein Leuchtturm! Kein Witz! Dieser Leuchtturm hätte eigentlich in Ägypten aufgestellt werden sollen. Die Ägypter lehnten diese Pläne aber ab. Erst später als der Vorschlag der Franzosen kam, den Amerikanern ein Geschenk zu machen, hat der Künstler seine Pläne erneut eingereicht und gewonnen.
  • man muss nicht nach New York reisen um die Freiheitsstatue zu sehen! Kleinere Nachbildungen, die aber bis auf die Größe absolut identisch sind, gibt es in Frankreich und in Las Vegas.
  • Das Stahlgestell der Freiheitsstatue wurde vom selben Mann erbaut der auch den Eiffelturm geschaffen hatte. Sein Name: Gustave Eiffel.
  • 1984 wurde „Lady Liberty“ zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.
  • Mit 93 Metern Gesamthöhe und 224 Tonnen Gewicht, ist die Freiheitsstatue ein kleiner Riese. Wäre „Lady Liberty“ eine echte Frau, hätte sie auch große Probleme neue Schuhe zu kaufen: ihre Sandalen haben Schuhgröße 1200.