Grand Canyon – eine Erfahrung fürs Leben…

Ein Flug mit dem Kleinflugzeug von Las Vegas zum South Rim…

Unsere Erfahrungen mit dem Besuch des Grand Canyon ist kaum in Worte zu fassen. Von Las Vegas aus buchten wir online über den Tourenanbieter „Papillon“ einen Flug über den Grand Canyon. Die Auswahl der Angebote war riesig und je nach Größe des Geldbeutels sind solche Touren auch sehr intensiv – zeitlich und finanziell! Es gibt Halbtages- und Tagestouren, mit Ausstieg und Bustransfer aber auch ohne – also nur über den Canyon hinweg fliegen. Man kann wählen zwischen Helikopter und Kleinflugzeug… Wir mussten uns also entscheiden.

Unsere Entscheidung viel auf auf ein Kleinflugzeug, das uns über den Lake Mead und dem Hoover Dam in Richtung Grand Canyon bringen soll. Die Buchung war unkompliziert und wir wurden am gewünschten Tag per Shuttle-Bus von unserem Hotel in Las Vegas abgeholt. Am Flughafen angekommen wurden wir freundlich begrüßt und erhielten eine Lunchbox mit Brötchen, Apfel und etwas zu trinken.

Ein Erlebnis und eine ausergwöhnliche Erfahung am Grand Canyon…

Früh am Morgen starteten wir in Richtung Grand Canyon. Die aufgehende Sonne erstrahlten den Canyon in allen erdenklichen roten Tönen. Dann erkannten wir unter uns den Colorado River. Immer direkt aufs Ohr erhielten wir Informationen rund um den Grand Canyon und dessen Entstehung. Aus der Vogelperspektive lässt sich erst das Ausmaß des Grand Canyon erfassen. Der Flug dauerte gerade einmal eine Stunde und schon setzten wir wieder zur Landung an. Wir überflogen den Grand Canyon bis an seine Südseite.

Angekommen am South Rim wurden wir mit einem Shuttle-Bus direkt in den Grand Canyon-Nationalpark gefahren. Auf dem Weg konnten wir Elche entdecken und schon einen Blick in unsere Lunchbox werfen. Besonders gut hat uns am South Rim die Aussicht gefallen. Es gibt verschiedene Aussichtspunkte die per Shuttle-Bus angefahren werden und es bliebt stets genug Zeit um zu fotografieren und die Atmosphäre zu genießen. Die Sonne stand mittlerweile etwa höher, aber die eisige Luft kühlte uns trotzdem ganz ordentlich durch.

Der Veranstalter Papillon

Die Flugzeuge der Flotte von Papillon sind alle sehr übersichtlich. Nur maximal 17 Personen finden darin Platz. Mit Pilot und Co-Pilot kommt man also nicht mal auf zwanzig Personen. Beim Rückflug konnten wir es spüren, wie ein Kleinflugzeug in windiger Höhe mit Luftlöchern verhält. Kotztüten liegen bereit!
Die Preise für so einen ausergewöhnlichen Trip sind natürlich nicht günstig. Aber wer sich – gerade zum Beispiel von Las Vegas aus – diesen besonderen Tag gönnen möchte, sollte dies auch unbedingt in Angriff nehmen. Es ist ein einmaliges Erlebnis von dem man noch Jahre später schwärmen wird und es für immer im Gedächtnis hält.

“Knott`s Berry Farm” ist der älteste Vergnügnungspark der USA

Knott`s Berry Farm wurde bereits in der frühen 30iger Jahren gegründet und ist heute der älteste Freizeitpark der USA

Walter Knott, eigentlich Obstbauer von Beruf, gründete in den 30iger Jahren die „Ghost Town“ um seine Kunden in einem eigenen Restaurant zu unterhalten. Die Art der Restaurantführung war bereits hier schon auf einem erfolgreichen Kurs getrimmt: Unterhaltung! Die Ghost Town ist heute immer noch das Zentrum des Vergnügungsparks und beherbergt hier nun weitere Attraktionen wie zum Beispiel eine geniale Holzachterbahn namens „Ghostrider“.

Knott`s Berry Farm – alt aber ganz und gar nicht verbittert…

Wer glaubt das bei so einem alten Freizeitpark auch die Fahrgeschäfte von vorgestern sein müssen, der täuscht sich gewaltig. Heute stehen in Knott`s Berry Farm über 100 Attraktionen für die Besucher bereit und gilt dennoch als kleiner Geheimtipp. Denn die Konkurrenz in Kalifornien ist gewaltig. So kann man ganz in der Nähe von Los Angeles sowohl auch einen Besuch bei Mickey Mouse abstatten oder in Hollywood in die Universal Studios gehen. Doch gegenüber diesen beiden gewaltigen Parks hat Knott`s Berry Farm einige interessante Vorteile zu bieten:
Zum einen ist Knott`s Berry Farm zu keinem Wochentag so überlaufen wie Disneyland oder die Universal Studios und zum anderen ist der Park auch wesentlich günstiger im Eintrittspreis. Sowohl Disneyland als auch die Universal Studios ist es wichtig, dass sie ihren Besuchern ganze Geschichten erzählen. Ganz im Stil eben von echten Themenparks. Dagegen ist Knott`s Berry Farm vielleicht eher mit unserem deutschen Europa Park zu vergleichen. Viel Fahrspass für Gross und Klein.

Knott`s Berry Farm – unsere Erfahrungen:

Wir waren mit dem Park ausserordentlich zufrieden, obwohl wir erst zwei Tage davor in den berühmten Universal Studios waren. Zwar ist das Showangebot in Knott`s Berry Farm eher übersichtlich und nicht annähernd so gut und spannend wie in den Universal Studios, dafür konnte aber Knott`s Berry Farm viel mehr in den Achterbahnen bei uns punkten.
Auch für kleine Kinder ist der Park -neben den ganzen verrückten Achterbahnen- durchaus toll zu entdecken. Es gibt im „Camp Snoopy“ eine ganze Reihe an kleinen Miniausgaben der „großen“ Fahrgeschäfte im Park. Auch viele Fahrten sind für die ganze Familie geeignet und die Stunden im Park fliegen nur so an einem vorbei…

Das Essensangebot ist typisch amerikanisch und teuer. Dennoch findet jeder hier etwas essbares, um sich weiter gesättigt ins Abenteuer zu stürzen. Der Park ist definitiv ein kleiner Geheimtipp für einen geplanten Kalifornienurlaub.
8039 Beach Blvd., Buena Park, CA 90620
http://www.knotts.com
Einen kleinen Einblick in den Park kannst du im folgenden Video sehen:

Kann man in Las Vegas Geld gewinnen?

Wie gewinnt man Geld in Las Vegas?

Ist es wirklich möglich in den Casinos von Las Vegas Geld zu gewinnen? Ja ist es. Das Problem bei der Angelegenheit ist allerdings, dass das Glück wohl nur mit den Dummen ist. Ich muss wohl richtig schlau sein!
Die Casinos üben eine Anziehungskraft aus, der man sich nur schwer entziehen kann. Direkt am Flughafen von Las Vegas wird man schon von den blinkenden Automaten empfangen. Es wird mal hier ein Dollar versucht und hier ein Dollar verspielt. Überall in und um Las Vegas gibt es ausreichend Möglichkeit sein Geld zu verspielen. Oder zu gewinnen? Ja auch du wirst schnell deine ersten kleinen Gewinne einspielen. Zumindest an den vielzähligen Automaten gehört es zur Taktik der Casinos dazu, regelmäßig kleinere Gewinne auszuzahlen. Hier wird der Spieler am Ehrgeiz gepackt. Der Einsatz wird dadurch gern höher gespielt um dann am Ende letztendlich doch alles zu verlieren.

Die Tricks der Casinos in Las Vegas

Es gibt neben den Tischen (an denen man die Spielregeln schon kennen sollte) viele Automaten an denen auch kleinere Spieleinsätze akzeptiert werden. Hier kann man durchaus auch als Nicht-Spieler mal sein Glück versuchen. Die blinkenden Automaten mit lustigen Bonusrunden werden dich schnell in ihren Bann ziehen. Es piepst und dudelt – die Taktik der Casinos geht auf…

  • Die meisten Hotels in Las Vegas haben direkt am Eingang ihre Casinos. Es gibt also kaum eine Möglichkeit an dieser Reizüberflutung und Verführung herum zu kommen.

  • Viele Casinos setzten extra Sauerstoff frei, so dass du weniger schnell müde wirst. Auch wird der Casino-Luft gerne Duftstoffe zugesetzt, die eine besondere Atmosphäre schaffen sollen.

  • Die Automatenspiele werden immer aufwändiger gestaltet. So gibt es Themenautomaten für Serien-Fans wie „The Walking Dead“ oder „Breaking Bad“. Auch die Bonusspiele und kleinere Auszahlungen locken den Spieler höhere Einsätze zu spielen. Oft ist es besser Automaten aufzusuchen die weniger „aufwändig“ sind. Hier ist die Möglichkeit eines Gewinns oft höher.

  • Kostenlose Getränke gibt es in den meisten Casinos. Niemand soll wegen Durst das Spielfeld verlassen. Die Getränke sind umsonst, ein Trinkgeld ist aber üblich!

  • Die Gewinnchancen sind in den Casinos ausserhalb der Stadt bzw. des Strips höher.

  • Erhofft euch zu keiner Zeit einen „Jackpot“ zu knacken. Seid lieber mit kleineren gewonnenen Beträgen zufrieden und setzt diese wieder sinnvoll an einem anderen Spiel ein – oder kauft euch was schönes!

  • Die Gewinnausschüttung ist am höchsten, wenn man auch den Höchsteinsatz des Automatens spielt. Es gibt viele günstigere Automaten die ab 25 Cent anfangen. Auch hier den Höchsteinsatz zu spielen ist ratsam.

  • Wer innerhalb von maximal fünf Runden nichts gewinnt, sollte den Automaten wechseln. Sollte innerhalb dieser fünf Runden ein höherer Betrag (über 10 Dollar) ausgeschüttet werden, solltet ihr ebenfalls direkt wechseln und mit dem gewonnenen Geld zufrieden sein.

Spielen soll Spass machen und das kann es auch! Aber lasst Spielen niemals zur Sucht werden oder setzt mehr Geld ein wie ihr euch vorgenommen habt. Legt am besten vor betreten des Casinos einen Höchstbetrag fest, der euch nicht weh tut, wenn dieser komplett verspielt wird. Ansonsten: Viel Glück!

Venice Beach in Los Angeles

Venice Beach und seine Sehenswürdigkeiten:

Wir sind bei unserem letzten Aufenthalt in Los Angeles mit dem gemieteten Fahrrad von Santa Monica nach Venice geradelt. Zwischen dem Venice Boardwalk, der gesäumt ist mit allerlei Läden und Fressbuden und dem Venice Beach, radelt man gemütlich vor sich hin. Die flanierenden Menschen auf der linken Seite und das tobende Meer auf der rechten Seite. So fühlt sich guter Urlaub an!

Venice Boardwalk

Flanieren. Sehen und gesehen werden. Aber ohne Überheblichkeit und das trotz der meist makellosen Körper am Muscel Beach, gibt es hier ein Motto: Leben und leben lassen! Am Venice Boardwalk gibt es viele Kunsthandwerker, verrückte Menschen, Läden und Bars. Das Angebot reicht von Wahrsagerei über Hanf-Shops, von hippen T-Shirt Läden bis zu trendigen Chucks zum selbst bemalen. Es gibt an jeder Ecke neue Gerüche – meistens Gerüche von Essen aber auch das hier legalisierte Cannabis steig einem immer wieder in die Nase. Es gibt leckeres Eis, sogar ein deutsches Hofbräuhaus und zwischendrin jede Menge gelebter LA-Lifestyle. Typisch hierfür sind die ganzen Fitness-Verrückten, Menschen die sich am Strand treffen zum gemeinsamen trainieren und in der untergehenden Abendsonne ihren Eiweißshake schlürfen. Zu viel Klischees? Am Venice Beach werden diese Klischees nicht nur bedient, sondern auch eindeutig gelebt.

Venice Beach

Hinter dem Boardwalk, den Halfpipes und Basketballplätzen beginnt der Sandstrand. Die Wellen sind gut, deswegen gibt es hier so viele Surfer. Auch schöne Muscheln kann man hier finden. Entlang den steinigen Wellenbrechern sieht man Vögel aufsteigen und kleine Krabben nach Nahrung suchen. Natürlich kann man hier auch einen Strandspaziergang machen. Zum Beispiel nach Santa Monica an den berühmten Pier mit kleinem Freizeitpark.

Venice Canals

Auch sehenswert sind die Kanäle von Venice. Diese findet ihr relativ zentral in Venice und sie sind, zumindest an Wochentagen, nicht so sehr überlaufen. Die Atmosphäre erinnert natürlich schwer an Venedig. Interessant sind die Wasserwege auch deshalb, da sie von hübschen Häuschen gesäumt sind. Sowohl moderne, kalifornische Architektur als auch einfache Bungalows – die es auch zum Mieten gibt – definieren das Stadtbild um die Venice Canals.

Las Vegas und seine Schattenseiten

Las Vegas glänzt an Sehenswürdigkeiten. Aber es ist nicht alles Gold was glänzt…

Magst du New York, Paris oder Venedig? Es gibt sogar ein bisschen Ägypten hier oder einen Vulkan. Von skurril bis stilvoll, von phantastisch bis tragisch – in Las Vegas treffen Welten aufeinander. Wer den Alltag hinter sich lassen möchte der kann in Las Vegas unzählige Shows besuchen, die ganzen Hotels abklappern, beim Pokern sein Glück versuchen oder an Slotmaschinen sein Geld verzocken. Vegas ist eine Reise und eine Sünde wert.

Millionen Menschen überfluten die glitzernde Metropole in der Mojave-Wüste…

„Whats happens in Vegas stays in Vegas“. Und genau das wissen die Menschen die gerne Vegas besuchen. Viele der Touristen kommen immer wieder zurück in die sündige Stadt, um sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen vom normalen Leben. Denn in Vegas ist nichts normal. Wer hier zockt, gewinnt, verliert oder heiße Nächte in coolen Bars und Clubs verbringt, dem überträgt der Glitzer der Stadt das Glitzern direkt in die müden Augen. Las Vegas bietet unzählige Unterhaltungsmöglichkeiten. Manchmal wird einem billig gemachter Nepp, direkt neben exclusiver Designermode angeboten. Manchmal trifft Klasse und Esprit auf Kinderkirmes und Kitsch.
Las Vegas war lange Zeit die am schnellsten wachsende Stadt in Amerika. Angelockt von den unterschiedlichsten Verdienstmöglichkeiten die diese Stadt mit sich brachte und dem amerikanischen Traum vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden, erlebte Vegas immer wieder einen Zuwanderungs- und Bauboom. Mitte der 1950er-Jahre begann dann die glamouröse Zeit für Las Vegas. Die Zeit in der Elvis Presley, das Rat Pack mit Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis jr. auftraten, brachte Vegas nun endlich den ultimativen Durchbruch.
Las Vegas wandelt sich stetig. So sind Bauzäune neben Luxushotels absolut normal. Ebenso Reichtum neben Armut. Besonders auf dem Stratosphere Tower am Ende des Strips ist uns aufgefallen, dass Las Vegas eine Scheinwelt aufrecht erhält.

Die Schattenseiten von Las Vegas

Angelockt von dem glitzernden und glamourösen Image der Stadt steigt die Einwohnerzahl und die Touristenströme unaufhaltbar weiter. Doch die Glitzerwelt bröckelt anb vielen Stellen und die Schattenseiten von Las Vegas werden immer konkreter. Bezahlbarer Wohnraum für die Einheimischen ist Mangelware, genauso wie frisches Wasser. Immer mehr Hotels werden gebaut um den Touristenströmen gerecht zu werden. Und trotz dem Wachstum der Stadt leidet Las Vegas unter einer überdurchschnittlichen hohen Arbeitslosenquote von über 14 Prozent. Grund hierfür liegt wiederum im Tourismus. Es gibt einfach kaum Arbeitsplätze ausserhalb der Tourismusbranche. Deswegen muss oft eine einfache Putzkraft oder Kellnerin weite Strecken pendeln oder gibt sich mit den Wellblechhütten zufrieden, die das Stadtbild eben auch prägen – abseits vom legendären Strip.
Ganz besonders offensichtlich werden die Probleme, wenn man Las Vegas von der Ferne oder von oben betrachtet. Für fast jeden Touristen gehört es zu einem Las Vegas-Urlaub dazu, den Stratosphere Tower zu besuchen. Hier bekommt man einen guten Überblick über den Strip, aber eben auch auf die andere Seite von Las Vegas. Eingemauert zwischen Bergen steht die Wüstenstadt da. Ausufernd mit kleinen Wohnmöglichkeiten, kaputten Häusern und einem riesigen Flughafen.

Soziale Probleme der Bevölkerung und der boomende Tourismus in Las Vegas…

Wo soziale Ungerechtigkeit herrscht – also sozial Benachteiligte auf Touristen treffen – wächst etwas auf diesem Nährböden. Sowohl Kriminalität, Drogen, Obdachlosigkeit als auch Prostitution sind Probleme für die Stadt Las Vegas. Unsicher fühlten wir uns aber zu keiner Zeit. Denn gerade der Las Vegas Strip ist von viel Polizeipräsenz gesichert. Auf Wertsachen – auch im Mietwagen – sollte man aber überall acht geben.

Uns ist wichtig: Genießt eure Zeit in Las Vegas aber macht euch auch bewusst, dass diese Glitzerwelt offensichtliche Schattenseiten hat. Es geht von den Problemen der Stadt aber keine direkte Gefahr aus. Wir wollen euch keinesfalls verunsichern!

Walk of Fame

Los Angeles und der Walk of Fame – alles nur Fassade?

1960 dachte man sich die größte PR-Aktion von Los Angeles aus. Nicht etwa die Fassade des Hollywood Schriftzuges. Dieses gab es bereits und war sogar um eine paar Buchstaben länger. Bis 1949 hieß der berühmte Schriftzug nämlich „Hollywoodland“. Ein neuer PR-Schachzug musste also her. Etwas das dem Glamour Hollywoods und der aufstrebenden Filmindustrie gerecht wurde. Entlang des Hollywood Boulevard wurden Sterne in den Boden eingelassen zu Ehren der Prominenz. Neben Hollywoodschauspieler findet man auch zahlreiche Musiker und auch Comic- und Zeichentrick-Figuren wie Kermit, Bugs Bunny oder die Simpsons.
Wer einen ganz bestimmten Stern sucht der kann sich auf der Seite: http://www.walkoffame.com selbst helfen.

Der Walk of Fame bietet aber auch einiges zu entdecken, wenn man den Kopf wieder gerade hält. Shopping und Entertainment bietet der Walk, auf dem sich einige Straßenkünstler tummeln. Diese Straßenkünstler sind häufig in Kostümen von Superhelden anzutreffen, erzählen dir etwas über Hollywood oder verkaufen dir ihre Rap-Alben. Natürlich immer gegen ausreichend Dollars.

Zwischen Schein und Sein – Walk of Fame oder Walk of Shame?

Etwas schockiert waren wir über die Tatsache, dass gerade hier in Hollywood die Schere zwischen Arm und Reich extrem offensichtlich wird. Der berühmte Straßenzug wird von fast so vielen Sternen gesäumt wie von Obdachlosen. Hier bröckelt eindeutig die glitzernde Scheinwelt und Los Angeles sollte sich bemühen den betroffenen Menschen unter die Arme zu greifen.

Oscar-Luft schnuppern im Kodak Theatre

Auch das Kodak Theatre in dem die Oscar-Verleihung stattfindet, könnt ihr auf dem Walk of Fame bestaunen. Im Kodak Theatre gibt es durch das ganze Jahr über die verschiedensten Aufführungen an Shows, klassisches Ballett, schrille Musicals oder hochkarätige Konzerte. Wer sich eine Eintrittskarte besorgt sitzt ganz bestimmt auf einem Stuhl, der schon von einem tollen Prominenten durchgesessen wurde. Echte DNA eines Stars an deinem Popo… Das solltest du dir nicht entgehen lassen…