Die besten Tipps für Shinjuku!

In Shinjuku findest du abgefahrene Läden, coole Bars und leckere Restaurants. Wir würden sogar behaupten, dass Shinjuku der vielleicht verrückteste Bezirk in ganz Tokio ist, in dem du außerdem auch am meisten erleben kannst!
Ziemlich zentral gelegen gilt Shinjuku als einer der größten und hektischsten Bezirke. Und das nicht nur in Tokio, sondern sogar in ganz Japan!
Neben der JR-Yamanote-Linie gibt es hier außerdem auch die wichtigsten Haltestellen für Fernbusse (für den Fall das du noch weiter reisen möchtest).
In Shinjuku kannst du jede Menge erleben! Hier liegen die verrücktesten Einkaufszentren und das  Rotlichtviertel von Tokio nur wenige Gehminuten von Schreinen oder dem berühmten Metropolitan Government Building entfernt.
Auf letzterem gibt es außerdem eine kostenlose Aussichtsplattform die du auf gar keinen Fall verpassen solltest.

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Das Metropolitan Government Building in Shinjuku

Wenn du einen ersten Überblick von Shinjuku bekommen möchtest, dann solltest du unbedingt mit dem Aufzug bis zum obersten Stock des Metropolitan Government Building fahren. Hier findest du eine Aussichtsplattform von der du einen gigantischen Ausblick auf Shinjuku bekommst!
Zugegeben, die Aussichtsplattform ist zwar nicht ganz so hoch wie der Tokio Skytree, dafür ist der Ausblick jedoch vollkommen kostenlos. An manchen Tagen muss allerdings mit Wartezeiten gerechnet werden.
Wir hatten bei unserem Besuch Glück und die Menschenmenge war wirklich relativ überschaubar.
An besonders klaren Tagen sieht man vom Metropolitan Government Building sogar bis hinaus zum Mount Fuji.
Den schnellsten Weg zum Metropolitan Government Building findest du wie immer direkt über Google Maps.

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Omoide Yokocho

Die Shinjuku Station ist zwar nicht ganz so berühmt und groß wie die Tokio Station, aber sie ist definitiv auch einen Besuch wert.
Ein kleiner Geheimtipp versteckt sich jedoch zwischen den Gleisen in nördlicher Richtung der Shinjuku Station. Hier liegt, etwas versteckt, Omoide Yokocko – welches für sein legendäres Street Food bekannt ist. An diesem Ort findest du echtes, authentisches japanisches Essen in winzig kleinen Restaurants.
Die kleinen Imbisse und Straßenverkäufe sind zum Teil für weniger als 10 Personen ausgelegt. Den direkten Kontakt zu Einheimischen und speziell zum Koch gibt es hier inklusive.
Wer sich alleine nicht hierher traut, der sollte sich unbedingt einer geführten Tour* anschließen. Diese sind wirklich sehr empfehlenswert und du kannst sie ganz einfach hier* buchen. Übrigens lohnt sich ein Besuch am Besten am Abend.
Tagsüber wirken die Gassen eher unscheinbar und fast schon ein wenig langweilig. Am Abend oder in der Nacht, wenn die kleinen Geschäfte alle beleuchtet sind, dann bekommt Omoide Yokocho erst sein richtiges Flair und dann solltest du hier unbedingt vorbeikommen und etwas leckeres zum Essen genießen.
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VergüngungsViertel Kabukicho

Du willst dich in Tokio ins Nachtleben stürzen? Dann ist Kabukicho in Shinjuku genau das richtige Viertel für dich!
Am Abend und in der Nacht zeigt sich diese schillernde Gegend dem Touristen in seiner ganzen Pracht.
Das Nachtleben mit Diskotheken, Bars, Restaurants und Spielhallen lockt alle Nachteulen und Partybegesisterten hierher.
Auch die berühmt berüchtigten Sexshops gibt es hier zu sehen. Der Rotlichtbereich verschwimmt jedoch immer mehr mit dem reinen Unterhaltungs-Etablissement.
Neben Sextoys gibt es hier Ramen-Suppe und neben billigen Souvenirs gibt es das überteuerte Roboter-Restaurant.
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Das Roboter-Restaurant
Das Roboter-Restaurant in Shinjuku ist extrem und speziell. Sehr speziell! Hieran scheiden sich die Geister. Die Einen finden es phänomenal gut, die Anderen abgrundtief schlecht. Und der Preis ist auch nicht gerade billig für diese völlig abgedrehte Dinnershow.
Die Show ansich hat keinen roten Faden und auch keine Geschichte die durch sie erzählt wird. Alles was zählt ist die Show an der Show. Ganze 80 Minuten lang wummert der Bass und die Roboter kämpfen und tanzen.
Durch insgesamt drei Pausen wird die absurde Darbietung unterbrochen. Pausen die man als Zuschauer auch dringend nötig hat.
Aber ist das Roboterrestaurant nun eine überteuerte und unsinnige Touristenfalle oder doch das wohl durchgedrehteste Spektakel in ganz Tokio?
Wahrscheinlich stimmt beides! Wenn du in Tokio bist, dann mach dir doch einfach am Besten selbst ein Bild davon.
Karten zum Roboter-Restaurant kannst du vorab online kaufen*.
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Godzilla am Toho Building
Ein weiteres kleines Highlight findest du am Toho Gebäude, einem relativ neuen Wolkenkratzer im Viertel Kabukicho. Wenn du deinen Blick nach oben schweifen lässt, dann siehst du ihn: Godzilla.
Der Wolkenkratzer selbst beinhaltet eine Dachterrasse von der aus du dem Vieh noch näher bist.
Immer zur vollen Stunde dreht Godzilla voll auf! Dann kommt Dampf aus seinem Mund und dramatische Musik plärrt aus den Lautsprechern.
Der untere Teil des Hochhauses beherbergt außerdem ein Kino. Wer weiß? Vielleicht kannst du dir hier ja die Godzilla-Filme in japanisch ansehen?
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Golden Gai
Ganz am Rand von Kabukicho liegt ein weiterer, sehr interessanter Streetfood-Spot. Das Golden Gai besteht eigentlich nur aus zwei kleinen Straßen mit winzigen Restaurants. Diese sind zum Teil echt urig ausgestattet und bieten neben leckerem, traditionellem Essen auch viele interessante flüssige Besonderheiten wie zum Beispiel den japanischen Sake.
Wenn du an warmen Tagen in die Golden Gai nach Shinjuku kommst, dann wirst du noch mehr zu sehen bekommen.
Dann findet das rege Treiben nämlich auch vor den kleinen Kneipen statt und die Grenzen zum nächsten Lokal verschwinden völlig. Die Besitzer der kleinen Restaurants sind sehr weltoffen und können fast alle auch gutes Englisch sprechen (was in Tokio übrigens nicht ganz so häufig vorkommt).
Wer sich aber in einer kleinen, geführten Gruppe wohler fühlt für denjenigen gibt es zum Beispiel diese interessante Tour zum Buchen*.
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Unsere persönlichen Tipps und Highlights für einen Gelungenen Tag in Shinjuku...

Shinjuku ist an einem Tag nur schwer (be)greifbar. Aber wenn du dir einen Plan schmiedest wirst du sicher einen tollen Tag in diesem Stadtteil verbringen.
Für uns war ganz klar, dass wir zuallererst auf das Metropolitan Goverment Building gehen. Besonders früh am Tag ist der Andrang noch eher gering und du bekommst so einen ersten, guten Überblick von Shinjuku. Zum Mittagessen haben wir uns dann eine leckere Ramen-Suppe gegönnt. Diese kannst du in Kabukicho an ganz vielen Ecken kaufen.
Sehr interessant, fanden wir das System die Suppe über einen Automaten zu bestellen und anschließend im Laden abzuholen. Den Laden haben wir per Zufall gefunden.
Er befindet sich in einer Seitenstraßen nicht weit vom berühmten Roboter-Restaurant entfernt. Hier kannst du das Angebot an Suppen bereits von draußen genau studieren und deine Auswahl direkt am Automaten treffen.
Nach der Bezahlung erhälst du einen ausgedruckten Papierzettel welchen du direkt im Restaurant vorzeigst.
Kurze Wartezeit. Dann einfach genießen! Apropos Ramen Suppe! Wenn du nach Japan kommst, dann MUSST du selbstverständlich eine Ramen-Suppe* probieren!
Wir haben schon oft versucht in unserer heimischen Küche so eine leckere Ramen zu kopieren, jedoch war sie nie so lecker wie hier in Tokio!
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Wer in die crazy Popkultur der Japaner eintauchen will kann entweder das oben beschriebene Roboter-Restaurant besuchen oder auch ein Erinnerungsfoto in einem der unzähligen Fotoautomaten aufnehmen.
Du kennst doch bestimmt einen Fotoautomaten, oder?  Genau das ist es NICHT!
Zwar werden hier auch Fotos von dir geschossen aber eben im Japan-Style: Riesige Augen, Schminke auf die Backe und das getunkt in jede Menge Kitsch.
Das wohl abgefahrenste Reisesouvenir das du dir in Tokio kaufen kannst!
Unser Tipp: der Automat „Pink Pink Monster“ (gibt es in vielen SEGA-Stores) ist so ziemlich das Kitschigste was es an Fotoautomaten auf dem Markt gibt und die Fotos die darin entstehen werden extrem witzig und sollten auf keiner Tokio Reise fehlen!
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Wie du also siehst, hat Shinjuku unheimlich viel zu bieten und es ist unmöglich alle Highlights in einen einzigen Blogbeitrag zu packen.
Daher haben wir unsere Eindrücke von Shinjuku auch auf Video festgehalten. Hier siehst du was wir verrücktes erlebt, gesehen und gegessen haben :-)
Flugangst

Flugangst bekämpfen mit der EioS Therapie App

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Sonne, Strand, Palmen, neue Städte und Abenteuer…für einige Menschen ist der Flug zu ihrem Urlaubsort pure Vorfreude und ein reines Vergnügen. Viele Menschen jedoch möchten die Situation des Fliegens lieber umgehen. Sie möchten sich am liebsten an den gewünschten Ort hinbeamen, nehmen statt des Fluges lieber eine lange Autofahrt in Kauf, oder verzichten auf gewisse Urlaubsorte komplett, weil sie eben nicht in ein Flugzeug steigen möchten.
Aber wieso eigentlich? Flugangst, auch Aviophobie genannt, kann mehrere Gründe haben. Viele Menschen fürchten sich vor dem Kontrollverlust, davor nicht selbst die Situation kontrollieren und beeinflussen zu können. Andere Menschen wiederum haben Angst vor engen Räumen oder auch Höhenangst. Ganz besonders schlimm sind natürlich auch sogenannte Katastrophenfantasien. Hierbei malt man sich die schlimmsten Sachen aus, die einem beim Fliegen passieren können: heftige Turbulenzen, ein Terrorangriff, eine Notlandung oder, im schlimmsten Fall, auch ein Absturz und der eigene Tod.

Warum habe ich diese Ängste

Warum jemand die Ängste hat, kann man so pauschal nicht beantworten. Dafür kann es  viele Gründe geben. Vielleicht hat man mal eine schlechte Erfahrung beim Fliegen gemacht, oder man hat eine Schreckensmeldung in den Nachrichten gehört. Möglicherweise hat auch ein Freund etwas Negatives über das Fliegen erzählt? Woher die Flugangst kommt, kann man so genau also leider nicht sagen. Fakt ist aber, dass Angst eine ganz normale Reaktion unseres Körpers auf eine Gefahrensituation ist. Und das ist auch gut so! Denn durch unsere Angst, reagiert unser Körper mit gewissen Mechanismen, wie beispielsweise einer Fluchtreaktion, für den Fall, dass wir einer wirklichen gefährlichen oder gar lebensbedrohlichen Situation ausgesetzt sind.
Allerdings hindert uns eine Angst, die sehr stark ausgeprägt ist auch daran, gewisse Tätigkeiten auszuüben wie beispielsweise das Fliegen.
Flughafen

Was kann ich tun um meine Flugangst zu besiegen?

Eins vorweg: ich selbst hatte jahrelang Flugangst! Ich habe einen Flug immer als das notwendige Mittel zum Zweck angesehen. Um zu einem entfernten Ziel zu kommen, z.B. die USA oder Asien. Eben Orte, die ich mit dem Auto nicht erreichen kann und bei denen ich daher auf einen Flug angewiesen bin.
Bei mir machte sich die Flugangst schon Tage vor dem Abflug bemerkbar. Ich habe unruhig geschlafen, habe schlecht geträumt und hatte tagsüber Schweißausbrüche, sobald ich an den bevorstehenden Flug gedacht habe. Während des Fluges hatte ich Herzrasen und Hitzewallungen. Auch das Sitzen neben anderen Personen war mir extrem unangenehm, da ich Angst davor hatte, dass sie etwas von meiner Panik mitbekommen könnten.
Als ich mal mit Bekannten über das Thema geredet habe, bekam ich den Tipp mir vom Arzt Schlaftabletten verschreiben zu lassen, um den Flug einfach durchzuschlafen und somit nichts vom Flug mitzubekommen. Schlaftabletten? Ein starkes Medikament, welches auch noch eine Reihe an Nebenwirkungen hat und ich auch nicht weiß, wie ich darauf reagiere? Nein, danke!

Die EioS Flugangst Therapie

Verschreibungspflichtige Medikamente stellten für mich absolut keine Lösung dar!
Aber was gab es sonst noch für Möglichkeiten um meine Angst, am besten dauerhaft, zu bekämpfen? Beim Stöbern im Internet bin ich auf etwas Interessantes gestoßen: Es gibt eine App, mit der man Flugangst selbstständig und vollkommen anonym therapieren kann.
Eine App, mit der man Flugangst behandeln kann? Das hörte sich interessant an und ich begann mich näher damit zu beschäftigen. Die App wird vom EioS Therapiezentrum zur Verfügung gestellt. Es ist eine einzigartige Therapiemethode, die eine autonome Behandlung zu einen selbstbestimmten Zeitpunkt ermöglicht. Was mir ganz positiv aufgefallen ist, ist dass die Therapie App sogar eine Zulassung als Medizinprodukt der Klasse 1 hat. Das hörte sich sehr gut an und daher habe ich mir die App direkt mal runtergeladen.
Eios Flugangst App

Wie funktioniert die Eios Flugangst Therapie App?

Die App ansich lässt sich kostenlos im App Store oder im Google Play Store herunterladen. Für das freischalten der Therapie wird einmalig ein Betrag von 49,99 € fällig.
Nachdem ich die App heruntergeladen hatte, habe ich die Therapie auch direkt freigeschaltet. Da ich in wenigen Tagen einen Langstreckenflug nach Orlando vor mir hatte, wollte ich die App auch direkt testen. Zu Beginn konnte ich eine Stimme auswählen, die mich durch die digitale Therapiesitzung führt. Ich habe mich für die Frauenstimme entschieden, was für mich persönlich eine sehr gute Wahl war, da es eine sehr angenehme, weiche und beruhigende Stimme war.
Schritt für Schritt werde ich nun durch die Sitzung geführt, in der ich unter anderem auch die ein oder andere kleine Übung durchführe.

Wie gut hat die App geholfen?

Direkt nach der Therapiesitzung habe ich mich total gelassen und entspannt gefühlt. Ich spürte, dass ich mit einem leichten und angenehmen Gefühl durch den Tag ging. Als ich dann, 5 Tage später, im Flugzeug nach Orlando saß, merkte ich plötzlich, dass ich in den Tagen vor dem Abflug überhaupt keine Panikattacken oder unangenehme Gefühle hatte.
Ohne dass es mir wirklich bewusst war, sah ich dem Tag des Abfluges ganz entspannt entgegen.
Auch während dem Flug habe ich keine Angstreaktionen bekommen, die ich sonst immer während des Fluges habe. Aus dem kurzen Schlaf aufgewacht bin ich nur durch Turbulenzen, die nur meinem Magen etwas ausgemacht haben, da mein Essen gehörig durchgeschüttelt wurde ;-).
Ich selbst konnte diese Situation, vor der ich bisher immer besonders Panik hatte, allerdings erstaunlicherweise gut meistern.
Die EioS App ist eine digitale Therapie gegen Flugangst

Das Fazit

Was soll ich sagen? Bei mir hat die App bzw. die digitale Therapiesitzung sehr gut geholfen. Ob das nun für immer so bleibt? Ich hoffe es sehr!
Was ich besonders positiv finde und was mich eben auch extrem angesprochen hat, war der Punkt, dass niemand mitbekommt, dass ich an einer Therapie gegen Flugangst teilnehme. Ich konnte das vollkommen anonym machen. Ohne das ich in einer Praxis anrufen musste, evtl. lange auf einen Termin warten muss und vor allem ohne, dass ich mich einer fremden Person gegenüber öffnen muss.
Ich konnte alles völlig entspannt durchführen. Wann und wo ich wollte!
Ein weiterer positiver Punkt ist die Tatsache, dass die Anwendung eine Einmaltherapie ist. Das bedeutet, dass man sie nur ein einziges Mal durchführen und nicht in regelmäßigen Abständen wiederholen muss. Selbstverständlich besteht aber die Möglichkeit, sofern man das möchte, die digitale Therapie ein weiteres Mal zu machen.
Zusammenfassend kann ich also sagen, dass ich die EioS App mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Der Preis von 49,99 € ist relativ günstig, wenn man bedenkt was eine Sitzung bei einem Therapeuten kosten würde. Auch die Tatsache, dass man weiß, dass die App auf dem Smartphone ist und man jederzeit wieder darauf zurückgreifen könnte, gibt Angstpatienten eine große Sicherheit.
Wer sich die App gerne herunterladen möchte, kann das hier gerne tun:

App Store:
https://apps.apple.com/de/app/flugangst/id1460794413 

Google Play Store:
https://bit.ly/2LMDbik .

Mehr Informationen über EioS selbst bekommt ihr auf deren Homepage:
https://www.eios-institut.de/eios-app/

In diesem Sinne wünsche ich euch ein entspanntes und angstfreies Fliegen :-)

Tokio Odaiba: Was du hier alles erleben kannst

Wenn man schon einmal in der Megametropole Tokio ist, dann überlegt man sich vielleicht auch dem Stadtteil Odaiba einen Besuch abzustatten.
Die aufgeschüttete Insel im Golf von Tokio bietet die üblichen Unterhaltungsmöglichkeiten und Geschäfte, die es anderswo genauso gibt.
Wirklich bekannt ist Odaiba vor allem auch durch den riesigen Gundam-Roboter, vor dem Eingang der Einkaufspassage DiverCity, geworden. Aber ist das schon alles? Und lohnt es sich überhaupt nach Odaiba zu kommen?

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Das können wir  mit einem klaren JA beantworten! Es lohnt sich auf jeden Fall!
Dort draußen, in Odaiba, ist Tokio nicht ganz so hektisch wie mitten in den riesigen Bezirken. Interessante Architektur, eine Freiheitsstatue, der Blick auf die Rainbow Bridge (die besonders bei Nacht toll aussieht) und natürlich der riesige Roboter, zieht die Menschen an.
Zwischen diesen kleinen und großen Sehenswürdigkeiten findet man vor allem auch: Einkaufszentren und Spielhallen.
Odaiba eignet sich aus unserer Sicht daher ideal für alle die einen Einkaufsbummel mit dem Besichtigen von Sehenswürdigkeiten, ein wenig Meeresfeeling und natürlich dem Zocken verbinden möchten!
Aber am besten wir fassen die Highlights von Odaiba doch einfach mal zusammen:

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Panasonic Center

Im Panasonic Center (kostenloser Eintritt) kannst du die neusten Fernseher und Kameras anschauen, anfassen und ausprobieren.
In der obersten Etage befindet sich außerdem noch ein kleines Museum (dafür muss man aber bezahlen!) das sich mit moderner Wissenschaft beschäftigt.
Alles in allem wirklich sehr interessant, aber kein Must Do!

Giant Sky Wheel

Das gigantische Riesenrad Giant Sky Wheel ist das Aushängeschild von Odaiba. Bereits aus der Ferne ist das 115 Meter hohe Riesenrad gut erkennbar und dient somit auch ideal als Orientierungspunkt.
Wenn du mitfahren willst sind rund 1000 Yen zu zahlen. Die Fahrt lohnt sich auf jeden Fall, da eine komplette Umdrehung fast eine viertel Stunde dauert und du von hieraus eine tolle Aussicht genießen kannst.

Digital Art Museum

Das Digital Art Museum ist relativ neu in Odaiba (Eröffnung 2018).
Hier wird, wie der Name schon vermuten lässt, digitale Kunst gezeigt.
Wir als alte Kunstbanausen konnten damit erstmal so gar nichts anfangen.
Allerdings ist das Museum so wunderschön und verrückt, das selbst Kunstbanausen und auch Kinder hier voll auf ihre Kosten kommen.
Die Projektionen sind bunt, schrill und unglaublich beeindruckend. Gerade auch an einem verregneten Tag in Tokio können wir dir das Digital Art Museum in Odaiba nur wärmstens empfehlen.

Rainbow Bridge

Du kennst die Rainbow Bridge bisher nur aus dem Nintendospiel Mario Kart?
Die Rainbow Bridge die du hier siehst verbindet Tokio mit Odaiba. Auf 2 Etagen kann man die Brücke per Auto, mit der Yurikamone Linie und zu Fuß überqueren.
Vom Einkaufszentrum „Aqua City aus hast du wohl die beste Aussicht auf die Regenbogenbrücke. Von hier aus kannst du tolle Bilder knipsen und du kannst sogar den Tokio Tower in der Ferne sehen.

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Aqua City Einkaufszentrum

Da wir die Aqua City gerade schon angesprochen haben, kommen hier passenderweise auch gleich unsere Tipps zum Einkaufszentrum:
Aqua City ist ein Einkauszentrum! Nicht mehr und nicht weniger.
Der Food Court ist, unserer Meinung nach, im benachbarten Einkaufzentrum DiverCity viel besser und die Shops auch.
Dennoch könnt ihr natürlich auch in der Aqua City euer Geld liegen lassen und einige der zahlreichen Läden hier besuchen.
Solltest du nicht so viel Zeit eingeplant haben, kannst du dieses Einkaufzentrum aber auch gerne links liegen lassen…

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Die Freiheitsstatue

In Tokio wirst du einige Plagiate von berühmten Sehenswürdigkeiten finden wie zum Beispiel den Hauptbahnhof in Tokio (der den Bahnhof Amsterdam zum Vorbild hatte) oder auch den Tokio Tower (Eiffelturm Paris). In Obaida steht nun seit kurzer Zeit auch eine Freiheitsstatue direkt am Wasser, nur wenige Gehminuten vom Einkaufzentrum Aqua City entfernt.
Etwas surreal wirkt die Lady Liberty hier vor dem Hintergrund der Rainbow Bridge und des zweiten Plagiats, dem Tokio Tower.
Und eine große Frage ist: Wie kommt die Freiheitsstatue nach Tokio?
Zuerst war die Freiheitsstatue nur eine Leihgabe der französischen Regierung Ende der 90er Jahre. Hier wurde das „französische Jahr in Japan“ gefeiert. Die Leihgabe wurde zwar brav zurückgegeben, allerdings direkt ein Nachbau beauftragt, den es nun offensichtlich dauerhaft dort zu bestaunen gibt.
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DiverCity Einkaufszentrum

Das Einkaufzentrum DiverCity hat in Odaiba wohl am meisten zu bieten.
Erst 2012 hat der riesige Komplex mit Restaurants und unzähligen Shops eröffnet.
Zu den Highlights gehört der Lego-Store und der riesige Foodcourt im unteren Bereich der Mall.
Daneben gibt es natürlich auch hier die nerdigen Spiele- Manga- und Hellokitty Shops.

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Gundam

Vielleicht ist das Einkaufzentrum DiverCity auch nur durch seinen riesigen Roboter Gundam so bekannt geworden?
Gundam ist ein japanisches Science-Fiction-Universum mit allerhand Roboteraction. Vergleichbar – Nerds bitte verzeiht uns den hinkenden Vergleich – ist das Ganze mit Transformers. Zumindest sieht der Roboter so aus. Verwandeln kann er sich jedoch nicht.
Der mächtige Gundam-Roboter, der unglaubliche 19,7 Meter groß ist, steht direkt am Haupteingang der DiverCity Einkaufspassage. Hier gibt es zusätzlich auch einen Shop der jede Menge Stuff zum Thema anbietet.

Odaiba ist Unterhaltung und Shopping - aber auch viel mehr...

Indoorfreizeitparks, Shops und Restaurants – das gibt es in Tokio an jeder Ecke.
Odaiba hat allerdings viel mehr zu bieten als das. Alleine schon der fantastische Blick auf die Rainbow Bridge ist lohnenswert genug um hierher zu kommen.
Auch den riesigen Roboter und die Freiheitsstatue solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen wenn du hier bist!
An einem schönen Tag solltest du zudem unbedingt an der Promenade entlang spazieren und hierbei etwas frische Meeresluft schnuppern!
Ansonsten gilt wie immer: Go with the flow.
Wenn du also ca. einen halben Tag Zeit hast und dem Trubel von Shinjuku und Shibuya etwas entkommen willst, dann komm nach Odaiba und verbringe hier eine tolle Zeit!

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Noch mehr von Odaiba?

Du möchtest noch mehr von Odaiba sehen? Dann schau dir doch am besten unser YouTube Video zu unserem Tag in Odaiba an.

Wenn du außerdem noch mehr Eindrücke von Tokio bekommen möchtest, dann abonniere uns am besten gleich! So verpasst du kein neues Video mehr von Tokio und auch von anderen schönen Orten dieser Welt!

Wass kann man in Akihabara erleben

Akihabara in Tokio – das musst du unbedingt gesehen haben!

Ziemlich zentral in Tokio findest du den Stadtteil Akihabara. Über dieses Viertel haben wir vor unserer Tokioreise schon jede Menge gelesen, gehört und gesehen. Ganz klar, dass Akihabara also auch unser erster Anlaufpunkt war, nachdem wir in Tokio angekommen sind.
Wenn du dich Tokio erstmal nur langsam annähern möchtest, dann ist das vielleicht keine so gute Idee für den ersten Tag. Denn in Akihabara gibt es unfassbar viel zu entdecken, was man zuerst nur schwer einzuordnen vermag.
Hier gibt es diese berühmt berüchtigten Maid-Cafes, die riesigen Spielhallen- bzw. Arcadestationen und unzählige Elektronikläden. Dieses riesige und vorallem auch bunte Überangebot kann den ein oder anderen wirklich schnell erschlagen!
Daher solltest du dir mindestens ein einen ganzen Tag Zeit nehmen, wenn du diesen Stadtteil von Tokio erkunden möchtest.
Akihabara Tokio

Wie komme ich nach Akihabara?

Die erste Frage die man sich stellt ist mit Sicherheit die, wie man denn nach Akihabara kommt. Aber das ist, dank der vielen öffentlichen Verkehrsmittel in Tokio überhaupt kein Problem! Akihabara hat eine eigene Station, die den selben Namen trägt wie der riesige Stadtteil selbst.
Mit diesen Zügen bzw. Linien kommst du an dein Ziel:den verschiedensten Zügen kommst du an dein Ziel:

  • Yamanote Line (JR Linie)
  • Sobu Line (JR Linie)
  • Keihin-Tohuku Line (JR Linie
  • Hibiya Subway Line
  • Tsukuba Express Line.

Wenn du an der Station Akihabara aussteigst, dann liegt dir das Viertel bereits zu Füßen. Wir empfehlen hier ganz einfach:  „Go with the flow“ und lass dich einfach mal treiben! Die Sehenswürdigkeiten von Akihabara wirst du so von ganz alleine finden.

Straße in Tokio Akihabara

Was kann ich in Akihabara erleben?

Was genau macht dieses Viertel denn eigentlich so besonders?
Nun, Akihabara ist so ziemlich der lauteste, bunteste und verrückteste Stadtteil, den du in Tokio finden wirst!
Akihabaras Sehenswürdigkeiten sind zum größten Teil die dort ansässsigen Geschäfte. Du findest in diesem Viertel das gesamte Spektrum an elektronischen und elektrischen Geräten. Von Computerspielen bis hin zum Staubsauger und von der High-End-Videokamera bis hin zur solarbetriebenen Winkekatze.
Neben Kameras, Computern, Fernsehern und Smartphones ist Akihabara aber auch ein Mekka für alle Anime- und Manga-Fans. Auch die berühmt-berüchtigten Maidcafes, von denen du sicherlich schon einmal gehört hast, kannst du hier finden.
Mario Kart fahren in Tokio

Japanische Popkultur! Das musst du in Akihabara unbedingt erlebt haben:

Klar, dass man sich bei so einem Überangebot schnell überfordert fühlt und nicht weiß, wo man überhaupt anfangen soll. Aber das ist kein Problem! Denn wir haben dir zusammengefasst, was du in Akihabara unbedingt sehen und tun solltest!

Im Superpotato Retrogames zocken

Superpotato ist einer der verrücktesten aber auch zeitgleich coolsten Stores in ganz Tokio. Wir würden uns jetzt nicht unbedingt als Gamer bezeichnen, aber beim Anblick der alten Konsolen, hat unser kleines Herzchen ein wenig schneller geschlagen. Hier im Superpotato findest du jede Menge Stuff und nerdigen Kram der die Geschichte der Videokonsolen wiederspiegelt. Es gibt hier viele alte Konsolen und Spiele zu kaufen und ihr dürft an verschiedenen Geräten auch kostenlos spielen.
Die Homepage verlinken wir dir gerne, allerdings wird sie dir wahrscheinlich nicht sehr viel bringen – außer du kannst japanisch :-)
Superpotato in Akihabara

Einen Elektromarkt besuchen

Wenn du in Akihabara bist, dann musst du unbedingt in einen der riesigen Elektromärkte reingehen. Wirkliche Schnäppchen wirst du wahrscheinlich nicht finden aber hier gilt: Dabei sein ist alles!
Big Camera oder Yodobashi Camera sind zwei berühmte Beispiele für solche riesigen Elektromärkte. Die Größe der Kaufhäuser ist mit keinem anderen Geschäft zu vergleichen. Ein durchschnittlicher Saturn oder Mediamarkt würde hier bestimmt zehn mal reinpassen.
Yodobashi Akiba in Akihabara
Star Wars bei Yodobashi Akiba

CAPSULE TOYS AUSPROBIEREN

Bestimmt kennst du diese kleinen Ringe aus dem Kaugummiautomaten?
Automaten gibt es in Tokio an jeder Straßenecke – hauptsächlich für Getränke. Allerdings ganz dicht gefolgt von „Capsule Toys“.
Gerade hier in Akihabara stehen diese Automaten wirklich überall. Doch was ist das genau?
Du bekommst für ca. 100-500 YEN (je nach Spielzeug) verschiedene Spielsachen aus den Automaten. Diese sind verpackt in Kapseln, ähnlich einem Überraschungsei, nur viel größer und eben ohne Schokolade. Die Kapseln enthalten so ziemlich jeden Mist den es nur geben könnte.
Es gibt wirklich süsse Figuren von Disney oder Pixar aber auch komplett schwachsinniges Zeug wie ein Plastikbrot oder Plastiksushi.
Untem Strich muss man natürlich sagen, dass wirklich alles ein Staubfänger ist. Allerdings solltest du einmal das Erlebnis mitmachen und dir dein Lieblingsplastikschrott aus den Kapselautomaten ziehen.

Capsule Toys in Tokio

ZOCKEN BIS DER ARZT KOMMT

In Tokio und ganz speziell auch in Akihabara, ist es nicht ungewöhnlich kurz eine Runde um die Ecke zu SEGA zu gehen, um dort so richtig ausgiebig zu zocken.
Hier triffst du auf junge Menschen aber auch auf nette Herren mittleren Alters im Anzug. Nichts gehört mehr zur japanischen Popkultur wie Mangas, Animes und eben auch Videospiele.
Die großen Zentren mit Spielekonsolen sind mehrere Stockwerke hoch und bieten alles was das Zockerherz begehrt. Von Klassikern wie Mario Kart über die neuste Generation der VR-Spiele, bis hin zu Ganzkörperzappelanlagen. Also wirf ein paar YEN in die Maschine und fliege, fahre, renne, schieße oder zapple los…

Mario Kart Station in Akihabara
Greifautomaten in Tokio Akihabara

EINEN MANGASTORE BESUCHEN

Selbst wenn du persönlich nichts mit Mangas anfangen kannst, solltest du unbedingt einen Mangastore besuchen, wenn du schon mal in Tokio bist!
Mangas gibt es in bunt, in sehr bunt, für Kinder, Jugendliche und auch für Erwachsene. Gerade die „heiße Ware“ ab 18+ ist schon sehr befremdlich.
Zwar sind die leicht bekleideten Mädchen „nur“ gezeichnet aber irgendwie  konnten wir uns mit diesem „Schulmädchending“ nicht so richtig anfreunden.
Das ist aber, wie alles im Leben, reine Geschmackssache!
Außerdem gibt es in den Mangastores auch richtig gute Mangas, Comics und Fanstuff zu bestaunen.
Zu den besten Mangastores in Akihabara zählen für uns: Mandarake Komplex, Kotobukiya Store, Mulan Akiba, Animate Akihabara und Akihabara Gamers Main Store.

Was gibt es sonst noch in Akihabara zu sehen?

Wenn du jetzt denkst, Akihabara wäre nur bunt, laut und schrill dann hast du dich getäuscht! Denn ob du es glaubst oder nicht, du findest in Akihabara auch ruhigere Straßen, Tempel und Schreine.
Wenn du also etwas Ruhe vom ganzen Trubel suchst, dann beweg dich einfach etwas abseits der Hauptstraße von Akihabara.
Hier findest du übrigens auch tolle Restaurants, Bars und nette kleinere Geschäfte.
Wir haben außerdem noch dem „Kanda Myōjin Schrein“ einen Besuch abgestattet. Hier war es angenehm ruhig und außer uns waren fast keine Touristen da.
Der Schrein selbst ist wunderschön und auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn du in Akihabara bist!
Kanda Myōjin Schrein in Akihabara
Akihabara Kanda Myōjin Schrein

Noch mehr von Akihabara!!!

Du willst noch mehr von Akihabara sehen? Kein Problem! Wir haben unseren Tag in  Akihabara auf Video festgehalten. Wenn dir das Video gefällt, dann abonniere uns doch am besten gleich auf YouTube. Denn so bekommst du noch viel mehr von Tokio zu Gesicht und du verpasst zudem kein Video mehr von uns!

sleeperoo Cube in der Motorworld in Böblingen

sleeperoo – eine Nacht in außergewöhnlicher Atmosphäre…

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Heute möchten wir euch unbedingt von unserer Erfahrung mit sleeperoo sowie unserer Übernachtung im Cube berichten und euch ganz genau erklären was das Ganze überhaupt ist. Aber fangen wir erst einmal ganz von vorne an: Wir hatten bei der CMT Urlaubsmesse in Stuttgart die Gelegenheit die Frau hinter sleeperoo kennen zu lernen. Karen Löhnert brennt für ihre Idee und ist damit bereits erfolgreich in der „Höhle der Löwen“ auf VOX aufgefallen. Sie und ihr Team erhielten einen Zuschlag von Dagmar Wöhrl.
Aber was genau ist sleeperoo eigentlich bzw. was bieten sie an?
sleeperoo bietet ganz besondere Übernachtungen an exclusiven Locations an. Der Schlafcube, in dem du die Nacht verbringst, bietet dir die nötige Übernachtungs- und Rückzugsmöglichkeit um dein Abenteuer so richtig genießen zu können.
Der sleeperoo Cube in der Motorworld in Böblingen

Sleeperoo bietet dir ein einmaliges Erlebnis

Der Cube, in dem auch wir schlafen durften, hat ein futuristisches Design und kommt dennoch ohne unnötige Schnörkel aus. Denn der Cube ist zwar dein Schlafplatz aber nicht das alleinige Highlight deiner Erlebnisnacht.
sleeperoo möchte, dass du eine ganz besondere und einzigartige Erfahrung machst. Sei es indoor, inmitten eines Schwimmbads oder eines Museums oder outdoor, zwischen Alpakas auf einer Farm oder auf einem Steg direkt an der Ostsee.
Die Spots an denen der sleeperoo-Cube aufgestellt wird, sind mit Sorgfalt ausgesucht und wechseln auch regelmäßig. Auf einer interaktiven Karte kannst du dir alle Übernachtungsmöglichkeiten und das dahinter stehende Abenteuer ansehen: https://www.sleeperoo.de/map

sleeperoo Übernachtung

Was war unsere Erfahrung mit Sleeperoo in der Böblinger Motorworld?

Nach unserem Gespräch mit der Geschäftsführerin Karen Löhnert war uns klar: Das müssen wir unbedingt ausprobieren! Zwar sind wir nicht unbedingt die Art von Menschen die vernarrt in Autos sind, die Motorworld in Böblingen war uns aber bekannt und interessant klang es allemal. So war es also ausgemacht: Wir schlafen zwischen 300.000 € teuren Autos, Raritäten, Oldtimern und sogar zwei Schiffen. Das war schon mal nicht schlecht.

sleeperoo Übernachtung in der Motorworld in Böblingen
Oldtimer in der Motorworld in Böblingen

Angekommen an der Motorworld in Böblingen mussten wir erst bei unserem Host einchecken. In der Beschreibung, die uns von sleeperoo übermittelt wurde, wuren wir bereits über alles Relevante informiert. Eine freundliche Dame übernahm die kurze Einweisung vor Ort und wir machten uns direkt auf, um die Halle mit den Autos zu erkunden. Da wir am späten Nachmittag anreisten, mussten wir die Ausstellung natürlich noch mit anderen Gästen teilen. In dieser Zeit konnten wir bereits erste Fotos knipsen, uns in aller Ruhe umschauen, den Cube genauer betrachten und uns um ein weiteres, kleines Highlight kümmern:
Zu jeder Übernachtung in einem sleeperoo-Cube gehört nämlich eine sogenannte „Chill-Box“ dazu. Die Box ist reichlich gefüllt mit allerhand nützlichen Accessoires wie Ohrstöpsel oder einem Kondom. Aber auch leckere Snacks in Bioqualität und erfrischende Getränke sind  darin enthalten.

Chillbox von sleeperoo

Ganz alleine die Location geniessen...

Dann war es so soweit: Das Sicherheitspersonal verriegelte die Türen (wir durften natürlich zu jeder Zeit raus bzw. durften auch anrufen, sollte etwas passiert sein!) und wir waren ganz alleine in der großen Halle. Der Cube stand auf einer Empore und wir hatten einen super Blick auf die Autos. Erstaunlicherweise war es in der Halle nach  22 Uhr mucksmäuschenstill. Unsere anfänglichen Bedenken wurden gleichzeitig mit dem Licht ausgelöscht.

Mit unserer Handytaschenlampe schlichen wir um die Autos herum. Die Deckenbeleuchtung der Ausstellung war nur noch schummrig und die Farben wechselten laufend. Es entstand eine ganz neue Kulisse die man so bei Tag nicht mal erahnen konnte. Die wechselnden Farben hatten aber auch einen kleinen Nachteil: Direkt neben unserem Cube standen Schaufensterpuppen in voller Rennfahrer-Montur. Im schummrigen Licht war das zumindest ein kleiner Gruselmoment. Ansonsten verlief die Nacht erstaunlich ruhig. Positiv aufgefallen ist uns die Bettwäsche, die schön kuschlig war und auch schnell warm wurde. Es war nicht die erholsamste Nacht die wir hatten, dafür aber ein aussergewöhnliches Abenteuer, welches wir niemals vergessen werden. 

Am nächsten Tag wurde die Ausstellungshalle um 8 Uhr morgens wieder für die Besucher geöffnet. Wir waren kurz vorher bereits wach und packten gemütlich unsere Sachen zusammen, putzten unsere Zähne und machten noch ein paar abschliessende Fotos von unserem Cube. Da wir erst bis um 10 Uhr auschecken mussten, hatten wir noch jede Menge Zeit und konnten alles ganz entspannt angehen lassen.

sleeperoo Cube und die Chillbox

Was macht Sleepereoo so einzigartig?

Unsere Erfahrungen mit sleeperoo waren von A bis Z gut. Allerdings hatten wir auch einige Vorurteile und Bedenken. Auch mit Freunden haben wir ausführlich über die Idee sleeperoo gesprochen und einige Fragen tauchen immer wieder auf.  Diese Fragen haben wir gesammelt und möchte darauf gerne Antworten liefern. Solltest du auch eine Frage haben, dann schreibe uns diese doch einfach in die Kommentare. 

Der Sleeperoo-Cube ist im Design modern aber auch schlicht gehalten. Das Bett ist sehr bequem und die Bettwäsche hochwertig. Abstellflächen gibt es im hinteren Bereich und an der rechten und linken Seite des Betts. Ein Licht gibt es ebenso am Kopfende. Der Cube ist abschließbar und bietet, wenn gewünscht, einen freien Blick zu allen Seiten. 

Die Chillbox ist bestückt mit allerhand Nützlichem und natürlich auch mit Getränken und leckeren Snacks. Wir hatten neben Klopapier (das eigentlich nicht nötig gewesen wäre), einem Kondom und Ohrstöpseln, auch  leckere Snacks (bio) und Getränke (Wasser, Wein, Saft). 

Die Chillbox wird euch vor Ort übergeben. 

Zelten macht ganz bestimmt auch mal Sinn aber hier wird ziemlich „Äpfel mit Birnen verglichen“. Alle Cubes bieten viel mehr als ein Zelt es tun könnte. Die sleeperoo-Cubes stehen allesamt an exklusiven Orten, an denen man sonst niemals übernachten dürfte. Die Erlebnisübernachtung steht hier ganz klar im Fokus: Übernachten auf einer Alpakafarm, in einem Schwimmbad oder direkt am Meer. By the way: Irgendwo sein Zelt aufzuschlagen, ist leider auch gar nicht erlaubt! 

In der Näher jedes Cubes findest du immer eine Toilette und ein Waschbecken. Dort ist es natürlich auch möglich eine kleine „Katzenwäsche“ durchzuführen und sich die Zähne zu putzen. 

Das Erlebnis bedeutet eine exklusive Nacht nur für dich/euch. Es steht nur ein Cube an jeder Location. 

Das Bett ist mit 1,60m x 2m sehr groß. Ausgelegt ist der Cube für zwei Personen. Ein Kind passt aber noch dazu rein. 

sleeperoo Cube
Matratze im sleeperoo Cube

Selbst zum Host von einer Erlebnisnacht werden:

Du besitzt einen aussergewöhnlichen Ort, den du gerne mit anderen Menschen teilen möchtest? Bei sleeperoo wechseln die Erlebnisorte regelmäßig bzw. von Saison zu Saison. Daher werden immer wieder spezielle Übernachtungsmöglichkeiten gesucht. Völlig egal ob In- oder Outdoor. 

Solltest du also der Prinz eines Märchenschlosses  oder der Direktor eines Zoos sein, dann kannst du dich gerne bei uns melden. Natürlich werden auch kleine Naturschätze gesucht: An einem See, auf einem Berg, an der Ost- oder Nordsee. Völlig egal wie speziell, originell, tierisch, naturverbunden oder exklusiv deine Location ist. Wenn du auch einmal Host des sleeperoo-Cubes werden willst, dann kannst du dich gerne bei uns per E-Mail melden und wir leiten deine Anfrage gerne weiter. 

Betreff: sleeperoo

Email: info@koffergepackt.com

Noch mehr von Sleeperoo...

Du hast jetzt selbst Lust bekommen eine Erlebnisübernachtung zu buchen? Dann wirf doch mal einen Blick auf die aktuellen Spots unter: https://www.sleeperoo.de/map

Oder hast du bereits einen der Cubes besucht? Wo bist du gelandet? Wie war deine Erfahrung?
Wir freuen uns, wenn du deine Geschichte und Erfahrung mit sleeperoo mit uns teilst.

Und falls du jetzt noch nicht genug hast und noch mehr von sleeperoo und unserer Übernachtung in der Motorworld in Böblingen sehen willst,dann schau doch einfach in unser YouTube-Video rein!

Sunshine City in Ikebukuro Tokio

Sunshine City in Ikebukuro

Das Viertel Ikebukuro ist im Gegensatz zu Shibuya oder Shinjuku ein eher überschaubares Eck in Tokio. Das aufstrebende Ikebukuro ist hauptsächlich ein Treffpunkt für Shopaholics.
Denn sehr zentral steht in Ikebukuro ein riesiges Einkaufszentrum – ja man könnte schon sagen: Eine Stadt in der Stadt – mit dem lieblichen Namen: Sunshine City.

Hinter der Fassade der Sunshine City steckt ein Megakomplex mit den wohl coolsten Stores in ganz Tokio. Hier kommen alle Fans von coolem Stuff, sowie Familien mit großen und kleinen Kindern voll auf ihre Kosten.
Denn wo sonst gibt es einen Indoor-Themenpark, ein Planetarium mit VR-Experience, ein Aquarium und den wohl besten und vorallem auch den größten Pokemon-Shop der Welt?

Eingang Sunshine City in Tokio

Nur etwa drei Minuten Fußmarsch vom Bahnhof Higashi entfernt liegt die Sunshine City. Böse Zungen behaupten sogar, dass Ikebukuro eigentlich hauptsächlich aus der Sunshine City besteht.  Das riesige Einkaufszentrum bietet in mehreren Nebengebäuden unzählige Shops und Restaurants. Das „World Import Mart“ ist das Haupteinkaufszentrum, im Alpha Shopping oder im Sunshine 60 Gebäude gibt es weitere Sehenswürdigkeiten. Du wirst es allerdings nicht merken, wenn du ein Gebäude wechselst, da alles so verworren und riesig ist, so dass du schnell den Überblick verlierst.
Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten die Sunshine City erfolgreich zu erkunden: Akribisches Studieren der Sunshine City-Karte oder „den Mut zur Lücke“. Wir haben uns eher treiben lassen und haben sicherlich nicht alles gesehen. Die wichtigsten Shops und Sehenswürdigkeiten haben wir aber auf jeden Fall aufgesucht.
Was du selbst auf keinen Fall verpassen solltest, wenn du das Sunshine City besuchst, das verraten wir dir hier in diesem Beitrag.

Menschen überqueren einen Fußgängerüberweg in Tokio Ikebukuro

Sunshine City Aquarium

Das Sunshine City Aquarium befindet sich in der 10. Etage des Hauptkomplexes und ist das höchstgelegene Aquarium der Welt. Eine Superlative muss doch immer sein oder? Im Aquarium könnt ihr jede Menge Fische, Seepferdchen, Kraken, Fischotter und sogar Robben anschauen. Die Tiershows sind eher traurig als unterhaltsam. Aber die Japaner sind in Sachen Tierschutz leider noch weit von unserem „Standard“ entfernt.Namco Namja Town & J-WorldDas zeigt sich übrigens genauso in den unzähligen Katzen-, Hunde-, Igel-, Füchse-Cafes etc. die du in Tokio an so ziemlich jeder Ecke finden kannst.

Namco Namja Town & J-World

Diese beiden Indoor-Themenparks bieten einem genau das was man von der Popkultur in Tokio erwartet: Arcade-Spiele, Greifarmautomaten mit Plüschtieren als Gewinn, etwas Anime hier und etwas Manga dort. In der Namco Namja Town gibt es zusätzlich eine kleine Gasse in der nur Nachtisch serviert wird. Dort kommen alle Naschkatzen garantiert auf ihre Kosten. Denn hier findest du von Eis, Crepes, Pancakes bis hin zu Süssigkeiten so ziemlich alles was das Herz begehrt. 

J-World ist ein Vergnügungspark der für alle Anime- und Manga-Fans der richtige Anlaufpunkt ist. Für Kinder sind beide Parks ebenfalls zu empfehlen. Als Erwachsener ist man der Reizüberflutung allerdings schnell erlegen. 

Greifautomaten in Tokio

Sunshine City Planetarium (Manten)

Auf dem Dach des World Import-Gebäudes (Hauptgebäude) gibt es ein nicht ganz billiges aber dafür sehr spektakuläres Event. Das Planetarium im 10. Stock zeigt mit modernster Technik wie unser Weltall funktioniert. Die riesige Kuppel ist beeindruckend und das Programm gibt es dank Audio-Service auch in englischer Sprache. 

Übrigens gibt es in Tokio drei Planetarien die von der Konica Minolta-Group geführt werden. Das „Manten“ ist das eben beschriebene in der Sunshine City. Weitere Planetarien findest du in der „Tokyo Skytree Town“ (Tenku) und in Yurakucho (Planetaria Tokyo).

Pokémon Center Mega Tokyo

Als Fan von Pokémon ist es eigentlich schon fast eine Pflicht nach Ikebukuro zu kommen. Hier im Sunshine City-Einkaufszentrum gibt es im zweiten Stock den wohl verrücktesten und vorallem auch den größten Pokémon-Store der Welt. Zugegeben: Das Phänomen Pokémon erschließt sich uns nicht zu 100 % aber coolen Kram lieben wir trotzdem sehr.  Im Pokémon Center Mega Tokyo gibt es neben unfassbar viel Merchandise, nahezu jedes Pokémon als Plüschfigur und du hast hier auch die Möglichkeit, die neusten Videospiele zu spielen. Natürlich dreht sich auch dort alles nur um Pikachu & Co. 

Pokémon Center Mega Tokyo

Die Alpha Shopping Mall in der Sunshine City

Wie oben in diesem Beitrag schon erwähnt, wirst du es eh nicht merken, wenn du das eine Gebäude verlässt und zum nächsten wechselst. Die Gebäude sind so miteinander verschmolzen, dass es schwer ist sich zurecht zu finden. Eine Karte zur Orientierung liegt aber an den verschiedensten Stellen im Center aus und kann durchaus Sinn machen. 

Sunshine City Tokio Ikebukuro

Disney Store

Die Japaner lieben Disney so sehr, dass es in jedem größeren Kaufhaus einen eigenen Disney-Store gibt. Diese sind zwar nicht so groß wie zum Beispiel in den USA, einen Besuch sind sie aber allemal wert. Den Disney-Store findest du in der Sunshine City im Bereich B1 in der Alpha Shopping Mall.
Solltest du ein großer Disney-Fan sein, dann empfehlen wir dir unbedingt einen Besuch des Disneyland bzw. des DisneySea in Tokio. Hier gibt es übrigens neben genialen Fahrattraktionen und spannenden Shows auch noch so viel mehr coole Merchandiseartikel.
Disney Store in der Sunshine City in Tokio
Disney Puppen in Disney Store in der Sunshine City Ikebukuro

Toys R US

Bei uns in Deutschland ist TOYS ‚R‘ US fast ausgestorben und auch in den USA schließen leider immer mehr Filialen. In Tokio in der Sunshine City gibt es allerdings noch einen TOYS ‚R‘ US Store. Hier findest du jede Menge Soielzeug, Spielzeug und nochmals Spielzeug. Du findest den TOYS ‚R‘ US Store auf der selben Ebene wie den Disney Store. Beide sind nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.

Sanrio Vivitix

Nicht jeder kann mit dem Namen „Sanrio“ direkt etwas anfangen. Erzählt man dann aber von der vielleicht berühmtesten Katze unserer Erde, dann wird direkt zustimmend genickt. Bei „Hello Kitty“ scheiden sich die Geister. Entweder sie wird geliebt oder verachtet. Etwas dazwischen gibt es kaum. Sanrio ist die Firma hinter der plüschigen Katze und im Shop Sanrio Vivitix gibt es neben der berühmten Katze die eher unberühmten Freunde wie Chococat, Badtz Maru oder Kuromi.

Sanrio Vivitix Store in Tokio in der Sunshine City
Sanrio Store in der Sunshine City Tokio

Sunshine 60 Building in der Sunshine City

Der dritte Teil des Sunshine City-Komplexes trägt den Namen Sunshine 60 Building. Hier gibt es neben einigen Büroräumen auch ein Aussichtsdeck. In etwas mehr als einer halben Minute schießt dich der Aufzug hinauf zur Plattform. Bei gutem Wetter ist es möglich bei dieser 360 Grad-Plattform auch den Mount Fuji zu sehen. Desweiteren ist das Gesamterlebnis mit einer Menge technischen Raffinessen ausgestattet. Du kannst zum Beispiel bei einer virtuellen Videoshow die Zukunft von Tokio miterleben.
Die Meinungen zu der Aussichtsplattform sind allerdings sehr verschieden. Wer auf der Suche nach einem wirklich coolen Aussichtspunkt ist, der ist auf dem Tokyo Skytree* oder auf dem kostenlosen Deck des Metropolitan Government Building deutlich besser aufgehoben. Wer aber auf etwas mehr Action und Entertainment steht, der sollte sich die Aussichtsplattform in der Sunshine City genauer ansehen…

Noch nicht genug von Ikebukuro?

Du willst noch mehr von Ikebukuro und vorallem auch vonder Sunshine City sehen? Kein Problem! Schau dir einfach unser Youtube Video zu unserem Tag in Ikebukuro an. Wenn du noch mehr coole Videos von Tokio und der ganzen Welt sehen möchtest, dann abonniere doch einfach unseren Kanal. So stellst du sicher, dass du kein Video mehr verpasst!