Was wäre Paris ohne den Eiffelturm?

Das Wahrzeichen von Paris – der Eiffelturm…

Jede Stadt hat seine Wahrzeichen. So auch Paris.
Heute werden rund sieben Millionen Besucher beziffert, die jedes Jahr den 324 Meter hohen Turm besuchen. Somit gehört der Eiffelturm zu den meistbesuchtesten Wahrzeichen der Welt. Solltest du bei deinem nächsten Paris-Trip den Eiffelturm nicht mit einplanen, hast du echt was verpasst. Entscheiden solltest du dich aber im Vorfeld: möchte ich auch auf den Eiffelturm?

Wie komme ich auf den Eiffelturm?

Solltest du diese Frage mit „JA“ oder vielmehr mit „OUI“ beantworten, empfehlen wir dir bereits vorher deine Karten zu sichern und einen guten Zeitpunkt für deinen Besuch zu wählen. Natürlich ist der Eiffelturm und die damit verbundene Romantik am Abend besonders schön. Doch das sehen noch ein paar Tausend andere Besucher so…
Vielleicht wäre auch der frühe Morgen oder die Mittagszeit – wenn alle anderen Touristen nach Essbarem suchen- eine Überlegung wert. Aber wie schon gesagt: am Besten wirst du dir darüber bereits vor Reiseantritt im Klaren. Denn eine Online-Buchung kann deine Wartezeit locker halbieren.

Wie hoch möchtest du hinaus?

Nun stehst du vor der Entscheidung wie hoch du hinaus willst und ob du gemütlich den Aufzug nimmst oder doch lieber die Treppen. Auch noch wichtig: Der Eiffelturm besteht aus zwei Besucherplattformen. Die unterste (2 Stock) lässt sich entweder selbst per Treppe ersteigen (aktuell: 7 € pro Erwachsener) oder man nimmt den Aufzug (aktuell: 11 € pro Erwachsener). Bis ganz nach oben kommst du nur mit dem Aufzug. Dies schlägt aktuell mit  17 € pro Person auf die Reisekasse.
Alle Ticket-Preise und die Möglichkeit der Online-Buchung gibt es hier:
http://www.toureiffel.paris/de

Der Besuch des Eiffelturms – Tipps und Tricks

Der Aufstieg über die Treppen ist zwar anstrengender, aber lohnt sich auch in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur das Ticket ist günstiger, sehr häufig ist auch die Warteschlange um einiges kürzer. Das mag nicht unbedingt an der Faulheit der Menschheit liegen (vielleicht auch doch), sondern eher mit der schlechten Ausschilderung für diese Möglichkeit. Wichtig ist, sich nicht – wie viele „Touristen-Schafe“ – an der Kasse für die Fahrstühle anzustellen, sondern gezielt nach der Kasse für die Treppen links daneben anzustehen.

Diebe, Abzocke und überteuerte Plastik-Eiffeltürmchen…

Solltet ihr ein Souvenir erwerben wollen und vielleicht mit einem Plastik-Eiffelturm liebäugeln. Hey, über Geschmack lässt sich streiten und ich möchte euch davon gar nicht abraten. Aber kauft diese Dinger bitte nicht direkt unter dem Eiffelturm. Ganz generell: Die „Touri-Abzocke“ unterm dem Eiffelturm ist dramatisch. Achtet auf eure Wertsachen, spielt auch keine Hütchenspiele, wimmelt „Spendensammler“ am Besten direkt ab und auch Freundschaftsbänder die man euch um den Arm bindet, kauft ihr besse nicht ab!
Solltest du dir also einen Plastik-Eiffelturm für das traute Heim zulegen wollen, such dir einen der gefühlten 42300 Tausend Souvenirläden in Paris aus und kauf ihn dort für ein Drittel des Preises! Auch ein letzter Hinweis für den Fall das du Hunger bekommst:         Das Essen in unmittelbarer Nähe zum Eiffelturm ist unverschämt teuer. Entweder du suchst dir ein wenig weiter ein Restaurant auf oder lässt dir von Mutti Butterbrote schmieren.

 

Disneyland Paris

Disneyland mit oder ohne Paris buchen?

Für uns ganz klar: mit Paris! Oder andersherum: mit Disneyland! Denn dieses besuchten wir als wir für eine Woche in Paris waren. Für uns persönlich wäre das Disneyland alleine vielleicht auch etwas zu einseitig gewesen. Auch ein Grund der für einen Abstecher zu Mickey Mouse spricht, ist die Tatsache, das man doch in einer guten Stunde Zugfahrt direkt an den Toren des Parks abgeladen wird. Die Preise für die Zugfahrt sind in Ordnung, die Eintrittspreise in den Park allerdings gewohnt gesalzen.

Disneyland Paris hat stellenweise viele negative Bewertungen im Internet – wieso?

Natürlich machen sich enttäuschte Besucher per Internet über ihren Unmut Luft. Kaum einer wird schreiben: „Yeah es war so toll. Ich wollte es nur gesagt haben…“
Gegenüber dem Europa Park, der schon eine extreme Dichte an Fahrspass bietet, ist (übrigens jeder!) Disney-Park ein Themenpark. Also ein Park der nicht nur Attraktion an Attraktion stellt, sondern der Themenwelten kreiert und auch mehr auf Optik und Gesamterlebnis achtet. Wer also große und viele „Rides“ sucht und ein Adrenalin-Junkie ist, für den bietet Disneyland natürlich auch etwas, aber vielleicht nicht genug.
Auch der Preis wird bei vielen „Internet-Nörglern“ bemängelt. Und klar ist ein Ausflug mit der ganzen Familie sicher eine Investition die man so nicht alle Tage macht.


Unser Tipp daher: kein parkeigenes Hotel nehmen, da diese zwar noch mehr in die Traumwelt von Mickey einführen, aber auch massig Geld aus dem Portemonnaie ausführen. Eventuell auch etwas zu Essen und zu Trinken mit in die Parks zu nehmen, spart Nerven und Geld.

Ein Tag – zwei Parks

Wer wirklich an einem Tag beide Parks – Disney Land und die Walt Disney Studios – beackern möchte, der braucht einen guten Plan. Während den Ferien sind Warteschlangen von bis zu 3 Stunden für die Hauptattraktionen leider keine Seltenheit. Bucht daher niemals während den Schulferien oder Brückentagen. Auch die Fast-Pass-Systeme könnten von Nutzen sein. Am aller wichtigsten ist aber: um 9 Uhr öffnen beide Parks und ab 10 Uhr sind alle Attraktionen offen. Wer diese Zeiten verpennt, hat nichts mehr vom Tag.

Unsere Highlights im Disney Land

  • Space Mountain Mission 2
  • Die Parade
  • Das Märchenschloss
  • Indiana Jones Ride

Unsere Highlights in den Walt Disney Studios

  • Studio Tram Tour (eine Fahrt durch verschiedene Filmkulissen mit jeder Menge Action)
  • Tower of Terror
  • Rock `n`Roller Coaster