Einreise in die USA – das gilt es zu beachten!

Was es bei der Einreise in die USA zu beachten gibt:

Elektronische Anmeldung ist nötig, ein Visum aber nicht!

Deutschland ist eines der Länder die an einem speziellen Programm mitmachen. Es nennt sich das VISA WAIVER PROGRAMM. Ihr braucht, wenn ihr in die USA einreist oder diese als Zwischenstopp nutzt, daher kein Visum. Dies gilt allerdings nur maximal 90 Tage! Danach wäre ein Visum notwendig.

Vor eurer Reise ist es unbedingt notwendig eine elektronische Anmeldung vorzunehmen. Das ELECTRONIC SYSTEM FOR TRAVEL AUTHORISATION (besser bekannt als ESTA) kann leicht online erledigt werden. Der Antrag ist leicht zu verstehen, da es diesen auch in deutscher Sprache gibt. Einige Fragen zu eurer Person, den Grund eures Besuchs etc. müsst ihr hier ausfüllen und 14 Dollar (Stand 2017) per Kreditkarte überweisen. Der ESTA-Antrag wird dann geprüft und bestenfalls auch genehmigt. Der Antrag gilt für zwei Jahre und kann in diesem Zeitraum von euch so oft genutzt werden wie ihr wollt.
Übrigens: Wer bereits ein Visum für die USA hat, der kann sich natürlich den ESTA-Antrag sparen!

Kontrolle von sozialen Netzwerken und Smartphones bei der Einreise in die USA

Profildaten von Facebook und Co. wird jetzt auf dem ESTA-Antrag abgefragt!

Seit Ende 2016 wird auf den ESTA-Antrag auch nach deinen Profilen gefragt. So sollst du hier deine Namen für Facebook, Twitter etc. angeben. Die Amerikaner erhoffen sich dadurch mögliche Gefahrenquellen schneller zu erkennen. Für deutsche Urlauber ist diese Angabe aktuell noch freiwillig. Allerdings könnte sich dies auch jederzeit ändern.

Die Einreise in die USA und die Passkontrolle

Solltet ihr nun in den USA gelandet sein, kommt ein weiterer US VISIT Prozess auf euch zu. Ja so heißt der wirklich…
Wer am Flughafen angekommen ist, sollte seine Reiseunterlagen alle griffbereit halten. Beamte des Zoll- und Grenzschutz sehen sich diese an und erkundigen sich bei dir persönlich, wieso ihr die USA besucht und wie lange ihr bleiben wollt. Auch eure Fingerabdrücke werden genommen und ein Foto gemacht. Neuerdings könnt ihr diesen Prozess auch an Automaten selbst erledigen.

Ein Gericht in den USA entschied: Auch ohne genauen Anlass oder Verdacht darf der Grenzbeamte dein Smartphone bei der Einreise durchsuchen.

Ebenso seit Ende 2016 ist es für die Beamten am Flughafen möglich innerhalb deines Smartphones „Durchsuchungen“ durchzuführen. Auch hier gilt der Leitsatz der Terrorabwehr und der nationalen Sicherheit der USA.
Was haltet ihr von den Einreisebestimmungen? Ist euch schon etwas derartigen passiert?

New York – eine Liebeserklärung

Ich liebe New York, du auch?

Ich bin begeistert von dir. Ich liebe deine Art und deine Unart. So viele Menschen sind fasziniert von dir aber du ignorierst mich auch häufig. Stimmt etwas nicht?
Jeder der bei dir ist, will etwas tun oder werden. Jeder hat mit oder durch dich  einen Traum. Auch wenn dieser Traum oft schnell zu Ende ist. Aber du kannst jeden begeistern und jeden kannst du mitziehen. Zumindest solange wie er mit dir Schritt hält.. Du bist eine Diva und trotzdem gibst du jedem Reisenden das Gefühl, dass er im Mittelpunkt der Welt angekommen ist. Denn du bist das Zentrum an dem alles geschehen kann.

Heute gibst du mir das Gefühl in diesem Mittelpunkt angekommen zu sein, ganz nah bei dir. Und morgen stößt du mich wieder weg und ich denke ich bin viel zu klein. Du hast deine eigene Geschwindigkeit und wer nicht mitkommt, den lässt du zurück. Du bist gerne extrem: extrem reich, extrem arm! Selbst dein Horizont, den ich mir zu jeder Tageszeit gerne ansehe, lässt jeden Reisenden erahnen worauf du aus bist. Du liebst die Extreme! Heute ist es eisig und im Sommer wieder 45 Grad.
Ich habe lange geglaubt dass das was mir noch passieren kann im Leben, nur Variationen meines bisher Erlebten sein können. Bis ich dich sah. Mir ist viel zugestoßen bis dahin, ich habe viel gesehen mit meinen Augen aber du hast mich überrascht. Jeden Tag sehe ich etwas zum ersten Mal…

Du bist Begegnung und Bewegung. Mehr Bewegung. Und auch ich als Reisender unterscheide mich sehr in meiner Bewegung zu denen, die bei dir wohnen. Jeder hat ein Ziel, sprintet darauf los. Ich verharre und sehe dich an. Jeder um mich herum zeigt die Entschlossenheit die du einforderst von den Menschen. Ich stehe nur da mit offenem Mund. Jeder will Zeit gewinnen, ich habe sie in dir verloren.

New York – eine Orientierungshilfe

Wie finde ich mich in New York zurecht?

Solltest du das erste Mal New York besuchen, sei dir gewiss und hab keine Angst: Du wirst dich zurechtfinden! Manhattan ist nach Rastermustern aufgebaut, die Strasseneinteilung daher ungewohnt, aber durchaus praktisch. So verlaufen alle „Avenues“ von Norden nach Süden und kreuzen die „Streets“ die immer von Ost nach West verlaufen. Alle Häuser sind aufsteigend nummeriert. Eigentlich simple oder?

Manhattan und seine Stadtbezirke 

New York selbst setzt sich aus fünf offiziellen Bereichen zusammen: Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island. Alleine Manhattan setzt sich wiederum aus ca. 80 halbamtlichen „Neighborhoods“ zusammen wie zum Beispiel: Little Italy, Financial District, Greenwich Village, Lower East Side, Upper East und Upper Westside, Harlem oder Hell`s Kitchen…
Die Ausdehnung der Bezirke verändert sich ständig und es gibt keine festgeschriebenen Grenzen. So wird ein New York-Besuch auch über Jahre immer wieder spannend bleiben…

New Yorks Häuserschluchten und wie man nicht die Orientierung darin verliert!

Wer die Weite vom Flachland gewohnt ist, bei der man schon heute sagen kann wann der Besuch am nächsten Tag kommt, der tut sich in New York erstmal nicht leicht. Die riesigen Wolkenkratzer säumen die Straßenschluchten und verbarrikadieren jeden Blick in die Ferne. Weiter oben in Manhattan hat man als Fixpunkt das Empire State Building oder das Rockefeller Center. Doch selbst im riesigen Central Park kann man durchaus die Orientierung verlieren.
Daher ist es unabdingbar, sich beim ersten New York Besuch mit einem Stadtplan auszustatten. Diese werden in den meisten Hotels kostenlos an die Gäste verteilt. Oder ihr legt euch bereits vor eurer Reise einen New York-Reiseführer zu. So könnt ihr in Ruhe stöbern und euch bereits erste Informationen und Orientierungshilfen ansehen. Auch tolle Apps für das Smartphone gibt es!

Unsere Tipps für euch:



Als App hat sich für uns die „NYCMate-App“ als hilfreich erwiesen. Die gibt es aber meines Wissens nach nur für Android. Sehr gut ist die App weil man sich das Kartenmaterial komplett herunterladen darf und es dann offline nutzen kann. Alle öffentlichen Verkehrsmittel (Busse, Züge, U-Bahn und Fähren) sind in der App enthalten.

New York entdecken in 3 Tagen

Was muss man unbedingt in New York gesehen haben?

Wer zum ersten Mal nach New York reist, der hat oft das Problem des Zeitmanagements. Diese riesige Stadt mit all ihren Attraktionen, Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Restaurants kann einen fast erschlagen. Wer also alles auf einmal unternehmen und besichtigen will, der macht sich unnötig Stress und kann gar nicht wirklich seinen Aufenthalt genießen. Eine individuelle gestaltete Auswahl könnt ihr bereits vor eurem ersten New York-Trip treffen. Eine kleine Inspiration können wir euch natürlich dazu liefern:

New York in drei Tagen

Du hast sich für die Kurztrip-Variante entschieden? Dann wirst du ganz sicher nochmal nach New York kommen müssen. Oder du warst bereits dort?

Manhattan – New York

Tag 1

Empire State Building, Macy`s und Times Square

Eine Besichtigungstour mit einem Doppeldeckerbus wäre ein guter Einstieg um sich etwas Orientierung zu verschaffen.
Manhattan ist größer als oft vermutet wird, daher ist ein Ticket für die U-Bahn unbedingt notwendig. Aber auch zu Fuß lassen sich viele Sehenswürdigkeiten gut besuchen.
Ein schöner Spaziergang verläuft über den Broadway zum Empire State Building hin. Hier könntet ihr euch bereits überlegen den Aufstieg (keine Panik es ist natürlich ein Aufzug) zu wagen. Der Blick von oben ist wunderschön!
Oder ihr schlendert weiter in Richtung Macy`s dem größten Kaufhaus der Welt. Habt ihr hier euren Geldbeutel bis zum Anschlag offen, könnte man auch hier einige Zeit im Shopping-Rausch verbringen. Für Menschen mit kleinerem Haushaltseinkommen ist aber zumindest der Flair und die Eindrücke mehr Wert als eine neue Gucci-Tasche.
Noch wenige Kreuzungen entfernt, seid ihr am Times Square angekommen, der zum Theater-Distrikt gehört. Sich dort eine Show am späten Abend anzusehen ist sicherlich ein Highlight für jeden New York-Besucher. Aber auch die atemberaubende Atmosphäre, den Times Square und seine unzähligen Leuchtreklamen bei Nacht zu erleben, gehört unbedingt auf eure To-Do-Liste.

Tag 2

Freiheitsstatue, Wall Street, One World Trade Center, Brooklyn Bridge

Der zweite Tag führt euch durch den Süden Manhattans. Beginnen würden wir mit einem Besuch der Freiheitsstatue. Entweder ihr entscheidet euch direkt auf Liberty Island zu fahren (Tickets um AUF die Freiheitsstatue zu kommen, sind rar und müssen am Besten vorab von euch bestellt werden!) oder ihr nehmt die kostenlose Staten Island Ferry und lasst euch an der Lady Liberty vorbeifahren.
Wieder auf der Manhattan-Seite angekommen könnt ihr im Financal District über die weltberühmte Wall Street flanieren. Auf dem Weg von dort, vorbei an der Trinity Church, gelangt ihr nach einem ausgedehnten Fußmarsch zum World Trade Center. Hier könnt ihr das Museum zu 9/11 beziehungsweise den ehemaligen Twin Tower-Bereich ansehen. Letzteres wurde zu einem riesigen Memorial umgestaltet, das im Kern eine Art Brunnen ist und umsäumt wird mit den Namen der Verstorbenen des Anschlags vom 11 September.
Wer jetzt noch Puste hat kann wieder zurück zur Spitze Manhattans am Pier entlang in Richtung Brooklyn Bridge laufen (oder fahren!). Die berühmte Brücke die Manhattan mit Brooklyn verbindet, solltet ihr auch unbedingt überqueren und bei Nacht besuchen.

Tag 3

Radio Music Hall, Rockefeller Center, Central Park

Solltet ihr nicht bereits auf dem Empire State Building gewesen sein, lohnt sich am dritten Tag das Rockefeller Center zu besuchen. Vorbei an der Radio Music Hall ist das Rockefeller Center kaum zu übersehen. Hier könnt ihr auf „Top of the Rock“ einen fabelhaften Blick über New York bekommen.
Danach lohnt sich ein Spaziergang durch den Central Park mit einem Besuch des kleinen, aber sehr sehenswerten Central Park Zoos.
Lasst euch am letzten Tag mehr Zeit und verplant diesen noch nicht zu sehr. Eventuell könnt ihr hier noch einige Dinge, die ihr an den Tagen zuvor nicht geschafft habt, nachholen, beziehungsweise intensiver erleben. Uns hat es zum Beispiel immer wieder in den Trubel des Times Squares zurückgezogen.


Noch ein paar mehr Eindrücke könnt ihr auch über folgendes Video erhalten:

Sollte ihr das erste Mal in die USA kommen, gibt es folgende Tipps zur Einreise:
Einreise in die USA – das gilt es zu beachten!

Freiheitsstatue und Staten Island Ferry

Die Freiheitsstatue mit der kostenlosen „Staten Island Ferry“ entdecken:

Etwas was man unbedingt in New York erleben sollte, ist eine Fahrt vorbei an der Freiheitsstatue. Viele Schiffe fahren auch direkt zur kleinen Insel hin, auf der „Lady Liberty“ zu sehen ist. Wer genug Geld und Zeit mitbringt kann sogar eine der limitierten Tagestickets ergattern, um auf die Statue zu steigen. Alternativ und völlig kostenlos fährt die „Staten Island Ferry“ dicht an der Freiheitsstatue entlang und man kann aus der Fähre heraus tolle Bilder machen.

Staten Island Ferry – Statue of Liberty

Hauptsächlich wird die Staten Island Ferry von New Yorkern genutzt, die in Manhattan arbeiten und auf Staten Island wohnen. Meidet daher die Rush Hour (obwohl hier die Fähre alle 15 Minuten fährt) weil ihr sonst keine guten Plätze am Fenster bekommt!
Generell fährt die Staten Island Ferry tagsüber alle 30 Minuten. und zwischen 23:30 – 06:30 Uhr jede volle Stunde. Daher können wir euch auch eine Nacht-Tour sehr empfehlen!

Statue of Liberty – Fakten zum Klugscheißen:

  • die ursprünglichen Pläne für die Freiheitsstatue waren ein Leuchtturm! Kein Witz! Dieser Leuchtturm hätte eigentlich in Ägypten aufgestellt werden sollen. Die Ägypter lehnten diese Pläne aber ab. Erst später als der Vorschlag der Franzosen kam, den Amerikanern ein Geschenk zu machen, hat der Künstler seine Pläne erneut eingereicht und gewonnen.
  • man muss nicht nach New York reisen um die Freiheitsstatue zu sehen! Kleinere Nachbildungen, die aber bis auf die Größe absolut identisch sind, gibt es in Frankreich und in Las Vegas.
  • Das Stahlgestell der Freiheitsstatue wurde vom selben Mann erbaut der auch den Eiffelturm geschaffen hatte. Sein Name: Gustave Eiffel.
  • 1984 wurde „Lady Liberty“ zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.
  • Mit 93 Metern Gesamthöhe und 224 Tonnen Gewicht, ist die Freiheitsstatue ein kleiner Riese. Wäre „Lady Liberty“ eine echte Frau, hätte sie auch große Probleme neue Schuhe zu kaufen: ihre Sandalen haben Schuhgröße 1200.

Top 10 der besten kostenlosen Sehenswürdigkeiten in New York

New Yorks beste kostenlose Sehenswürdigkeiten

Finanziell gönnt man sich Einiges in New York.
Die Wahrheit ist aber: Die besten Sehenswürdigkeiten sind umsonst!


Time Square 

Der Time Square ist riesig und lockt Einheimische sowie Touristen mit seinen riesigen Werbetafeln, Shopping-Möglichkeiten, Theater, Musicals und Restaurants. Der Time Square ist atemberaubend bei Nacht – obwohl es hier niemals wirklich dunkel wird! Der Time Square selbst ist kostenlos, die Verlockungen allerdings nicht.

Times Square in New York


High Line Park

Relativ neu ist der High Line Park zwischen Gansevoort und 30th St. Die ehemalige Hochbahntrasse ist nun umgebaut und lockt die Besucher mit einer eher untypischen New Yorker Atmosphäre. Hier kann man zur Ruhe kommen und einen klasse Blick auf den Hudson River erhaschen – völlig kostenlos!


Staten Island Ferry

Eine Bootsfahrt umsonst? Und das in New York? Das gibt es! Die Gratisfähre nach Staten Island bietet einen tollen Blick auf die verschwindende Skyline von Manhattan und fährt direkt an der Freiheitsstatue vorbei. Etwa alle 30 Minuten verkehrt die Fähre und die Fahrt dauert ca. 20 Minuten. Auf Staten Island gibt es nicht wirklich viel zu sehen, aber die Rückfahrt ist ja auch umsonst!

 


Ground Zero

Nach dem 11. September 2001 ist an diesem Ort nichts mehr wie vorher. Es hat auch eine ganze Zeit gedauert bis die neuen Bauvorhaben begonnen haben. Nun steht das One World Trade Center und bindet sich noch sehr unwirklich in das Gesamtbild des Ground Zeros mitein. Dieser bleibt als zwei riesige Brunnen (an denen die Zwillingstürme eins standen) weiterhin als Mahnmal bestehen.


Brooklyn Bridge 

Am schönsten ist ein Spaziergang von der Brooklyn-Seite aus kommend, zulaufend auf Manhattan. Wir haben uns speziell für die Abendstunden entschieden, weil hier allmählich die Lichter der Stadt angehen und die Atmosphäre eine ganz Besondere ist. Hier gibt es die Fotos die man noch den Enkeln zeigen kann!


Grand Central Station

Auch einen Abstecher wert ist die Grand Central Station, wenn man nicht zufällig eh an dieser Station mal um- oder aussteigen muss. Die riesige Bahnhofshalle bietet eine traumhafte Haupthalle und eine Decke mit 2500 Sternen.


Empire State Building

443 Meter ist das größte Gebäude von New York hoch und es hielt auch lange den Weltrekord. Die Aussichtsplattform im 86 Stock kann man nur erreichen, wenn man auch bezahlt, das Empire State Building ist aber auch so ein Must-See, wenn du in New York bist.


Central Park

Spaziergänge, Boot fahren, Live-Musik hören oder in den Zoo gehen – das ist alles möglich im größten Park von New York. Der Central Park bietet Abwechslung und vor allem auch Erholung von der Stadt.


Coney Island

Strandpromenade in New York? Wer bis zur letzten Station nach Brooklyn fährt der kann bei seinem New York Trip auch einen Strand-Spaziergang machen. Coney Island bietet billiges Essen, leckere Hotdogs, knarzende Achterbahnen und auch unnützen Krimskrams in den Souvenirläden. Die Eintrittspreise für das anliegende Aquarium sind fair und die kleinen Fahrgeschäfte bezahlt man meistens extra wie auf einem Rummel. Die frische Meeresbrise und die unterhaltsamen Menschen dort, die gibt es aber umsonst!


Rockefeller Center

Im Rockefeller Center ist nichts umsonst. Erst Recht nichts wirklich preiswert! Einen Besuch sollte man dem Center und vor allem dem Gebäude selbst unbedingt abstatten. Auch die Aussichtsplattform „Top of the Rock“ sei euch empfohlen. Diese ist natürlich auch nicht kostenlos aber preiswerter als die im Empire State Building.