Casino Las Vegas

Kann man in Las Vegas Geld gewinnen?

Wie gewinnt man Geld in Las Vegas?

Ist es wirklich möglich in den Casinos von Las Vegas Geld zu gewinnen? Ja ist es. Das Problem bei der Angelegenheit ist allerdings, dass das Glück wohl nur mit den Dummen ist. Ich muss wohl richtig schlau sein!
Die Casinos üben eine Anziehungskraft aus, der man sich nur schwer entziehen kann. Direkt am Flughafen von Las Vegas wird man schon von den blinkenden Automaten empfangen. Es wird mal hier ein Dollar versucht und hier ein Dollar verspielt. Überall in und um Las Vegas gibt es ausreichend Möglichkeit sein Geld zu verspielen. Oder zu gewinnen? Ja auch du wirst schnell deine ersten kleinen Gewinne einspielen. Zumindest an den vielzähligen Automaten gehört es zur Taktik der Casinos dazu, regelmäßig kleinere Gewinne auszuzahlen. Hier wird der Spieler am Ehrgeiz gepackt. Der Einsatz wird dadurch gern höher gespielt um dann am Ende letztendlich doch alles zu verlieren.

Es gibt neben den Tischen (an denen man die Spielregeln schon kennen sollte) viele Automaten an denen auch kleinere Spieleinsätze akzeptiert werden. Hier kann man durchaus auch als Nicht-Spieler mal sein Glück versuchen. Die blinkenden Automaten mit lustigen Bonusrunden werden dich schnell in ihren Bann ziehen. Es piepst und dudelt – die Taktik der Casinos geht auf…

Casino Las Vegas

Das sind die Tricks der Casinos in Las Vegas

Die meisten Hotels in Las Vegas haben direkt am Eingang ihre Casinos. Es gibt also kaum eine Möglichkeit an dieser Reizüberflutung und Verführung herum zu kommen

Viele Casinos setzten extra Sauerstoff frei, so dass du weniger schnell müde wirst. Auch wird der Casino-Luft gerne Duftstoffe zugesetzt, die eine besondere Atmosphäre schaffen sollen

Die Automatenspiele werden immer aufwändiger gestaltet. So gibt es Themenautomaten für Serien-Fans wie „The Walking Dead“ oder „Breaking Bad“. Auch die Bonusspiele und kleinere Auszahlungen locken den Spieler höhere Einsätze zu spielen. Oft ist es besser Automaten aufzusuchen die weniger „aufwändig“ sind. Hier ist die Möglichkeit eines Gewinns oft höher

Kostenlose Getränke gibt es in den meisten Casinos. Niemand soll wegen Durst das Spielfeld verlassen. Die Getränke sind umsonst, ein Trinkgeld ist aber üblich

Die Gewinnchancen sind in den Casinos ausserhalb der Stadt bzw. des Strips höher.

Erhofft euch zu keiner Zeit einen „Jackpot“ zu knacken. Seid lieber mit kleineren gewonnenen Beträgen zufrieden und setzt diese wieder sinnvoll an einem anderen Spiel ein – oder kauft euch was schönes!

Die Gewinnausschüttung ist am höchsten, wenn man auch den Höchsteinsatz des Automatens spielt. Es gibt viele günstigere Automaten die ab 25 Cent anfangen. Auch hier den Höchsteinsatz zu spielen ist ratsam.

  • Wer innerhalb von maximal fünf Runden nichts gewinnt, sollte den Automaten wechseln. Sollte innerhalb dieser fünf Runden ein höherer Betrag (über 10 Dollar) ausgeschüttet werden, solltet ihr ebenfalls direkt wechseln und mit dem gewonnenen Geld zufrieden sein.

Zocken in Las Vegas

Spielen soll Spass machen und das kann es auch! Aber lasst Spielen niemals zur Sucht werden oder setzt mehr Geld ein wie ihr euch vorgenommen habt. Legt am besten vor betreten des Casinos einen Höchstbetrag fest, der euch nicht weh tut, wenn dieser komplett verspielt wird. Ansonsten: Viel Glück!

Jetzt Lust bekommen auf einen Trip nach Las Vegas? Die verrücktesten Hotels haben wir dir hier aufgelistet: 

 Die verrücktesten Hotels in Las Vegas

Buchtipp: Die Pokerschule von Jan Meinert *

Wer sich wirklich zutraut, beim Glücksspiel in Las Vegas an einen Tisch zu sitzen, der sollte vielleicht mit Pokern beginnen. Hier zählt neben dem Glück auch eine gute Strategie. Ein gutes Pokerface will also erlernt sein!

* = Die mit Sternchen * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links/Werbelinks

Last Minute oder Frühbucher? Was ist günstiger?

Ist es sinnvoll früher zu buchen oder auf Last Minute-Schnäppchen zu warten?

Einer der umstrittensten Fragen kann eigentlich leicht beantwortet werden. Weder Frühbucherrabatte noch Last Minute zu buchen ist sinnvoll. Zumindest dann nicht, wenn man nicht weiß was man will. Und darin liegt auch die ernsthafte Antwort hinter der Frage: Man kann mit beiden Möglichkeiten sparen!

Lohnt es sich eher frühzeitig zu buchen oder abzuwarten?

Die einen schwören auf frühzeitiges Buchen und andere legen es darauf an und buchen in aller letzter Minute. Doch was lohnt sich wirklich? Und kann man wirklich sparen?
Zum einen locken viele Reiseveranstalter mit zahlreichen Frühbucherrabatten. Hier sollten Urlauber zuschlagen, die bereits genaue Vorstellungen über ihr Reiseziel haben. Entweder weil sie zeitlich eingeschränkt sind oder eben ein ganz bestimmtes Ziel verfolgen. Wer ein bestimmtes Stammhotel ansteuert oder auf die Ferien der Kinder angewiesen ist, der wird mit Frühbucherrabatten durchaus glücklich sein!

Wann ist Last-Minute eigentlich wirklich „in letzter Minute“?

Die „echten“ Last Minute-Angebote werden meist erst 14 Tage vor Abflug angeboten. Die absoluten Schnäppchen gibt es manchmal erst 72 Stunden vor Reiseantritt. Wer hier spontan ist kann ordentlich sparen. Allerdings gibt es diese Schnäppchen kaum zu Schulferienzeiten oder an Wochenenden. Wer spontan reisen will und kein bestimmtes Urlaubsziel verfolgt, der kann durchaus, auch mit den bereits gepackten Koffern, direkt an den Flughafen.

Frühbucher kontra Last Minute-Urlauber – was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile? 

Vor- und Nachteile für Frühbucher

Wer aufgrund von z.B. Schulferien an bestimmten Zeiten verreisen muss, der braucht dringend die Planungssicherheit und kann durch Frühbucherrabatte sparen.

Als Frühbucher kann man natürlich aus dem großen Teich fischen. Wer bereits um ein Jahr im Voraus buchen will, der wird offensichtlich die größte Auswahl an Unterkünften und Reisemöglichkeiten haben.

Wer sich langfristig festlegen will/muss, der hat vielleicht Probleme mit nachteiligen Veränderungen. Sei es unvorhersehbare Ereignisse direkt am Urlaubsort wie Naturkatastrophen, Krieg, Politik etc. oder persönliche Gründe wie Schwangerschaft, Krankheit, Scheidung etc.. Dies alles kann den Frühbucher ordentlich aus dem Konzept bringen. Eine Reisekostenrücktrittversicherung ist daher für jeden Urlauber, der sich langfristig festlegt, eine schlaue Investition!

Sollte der Urlaubsort bzw. das Hotel nicht ausgebucht sein, hagelt es am Schluss durchaus Rabatte. Diese aber im Nachgang noch als Gutschrift zu erhalten ist äußerst schwierig und unwahrscheinlich. Nachfragen lohnt sich aber öfter als man denkt…

VOr- Und nachteile des LAST-Minute-Buchens

Je kurzfristiger eine Buchung erfolgt, desto höher sind die Preisabschläge. Wer gerne ins „Ungewisse“ aufbricht oder sich mehr oder weniger überraschen lässt, der kommt durchaus an enorme Preisnachlässe heran.

Die Auswahl bei Last Minute-Angebote ist oft sehr begrenzt. Daher kann es vorkommen, dass man nur noch an echte „Ladenhüter“ gelangt, die selbst das geringe(ere) Geld nicht wert sind.

Urlaubsziel: Der Brocken im Harz

Erlebnisreiche Reise auf den Brocken im Harz

Zu ihrem Geburtstag hatte ich meiner Frau eine Übernachtung auf dem Brocken im Harz geschenkt. Unsere Tochter nahmen wir ebenfalls mit. Es war von Beginn an ein spannendes Erlebnis und wir möchten hier von unseren Erfahrungen berichten. Einfach um Lust auf mehr zu machen, denn das Brockenhotel ist eine Reise wert. So „hoch oben“ über allen anderen sein zu können, im Idealfall bei schönem Wetter, ist einfach genial.

Unsere Anfahrt mit der Brockenbahn

Aus Gründen des Naturschutzes dürfen Privatpersonen nicht mit dem Auto den Brocken hinauf fahren. Also sind alle Touristen gezwungen die Harzer Schmalspurbahn zu benutzen. Für zwei Erwachsene sind die mehr als 70 Euro schon happig, aber es lohnt sich wirklich. Wer eine Übernachtung im Brockenhotel gebucht hat, bekommt einen reservierten Parkplatz am Bahnhof in Schierke gestellt. Das ist zugleich die letzte Station, bevor die Bahn den Brocken erklimmt.
Für das Geld wurde uns Hin- wie Rückfahrt etwa 30 Minuten Spaß und eine tolle Aussicht geboten. Die meiste Zeit sieht man links und rechts nur die Bäume. Doch mit zunehmender Höhe reduzieren diese sich immer weiter. An den Kreuzungen zwischen Schienen und Straße, kann man schon kurze Ausblicke erhaschen. Mit den letzten Minuten vor der Ankunft wird es dann richtig spannend. Gutes Wetter vorausgesetzt, dreht man seine Kreise den Bocken hinauf. Wir haben dies in einem Video festgehalten. Danach geht es weiter mit unserer Reise auf den Brocken:

Einchecken & unser Zimmer

Völlig unproblematisch haben wir unseren Weg zur Rezeption gefunden. Da wir unser Zimmer nicht sofort beziehen konnten und die Zeit dafür reif war, nahmen wir im Touristensaal Platz. Für Currywurst, Bratwurst und Pommes, verlangt das Brockenhotel stolze Preise. Wir vermuten, dass der insgesamt höhere Aufwand für den Betrieb des Hotels, sich hier überall niederschlägt.
Und dann ging es in unser Zimmer, welches sich im 6. Stock befand. Darüber gibt es nur das Restaurant „Hexenklausel“ und die Aussichtsplattform im 8. Stock. Das Doppelbettzimmer bietet ein normales Ambiente, inkl. kleiner Aufmerksamkeiten zur Begrüßung. Beim Turm handelt es sich um einen ehemaligen Fernsehsender. Als Gast darf man hier nicht zu viel erwarten, dafür ist die Übernachtung auch vergleichsweise günstig.
Außerdem ging es uns in erster Linie um die Aussicht und die hat es in sich.

der-hochste-punkt-auf-dem-brocken

Die Aussichtsplattform auf dem Brocken im Harz

Um uns die Zeit zu vertreiben, wollten wir die beste Aussicht genießen. Bis 14 Uhr fand hier noch eine Hochzeit statt. Dementsprechend sahen wir kurz danach noch die Einrichtung zur Trauung. Und von hier oben kann der Besucher in alle Richtungen sehr weit schauen (gutes Wetter vorausgesetzt).

Abendessen in der Hexenklausel

Die Bezeichnung „Hexenklausel“ stellt wieder den Bezug zum Brocken, Walpurgis und der ortsabhängigen Mythologie her. Eine echte Hexe sahen wir hier nicht, aber dafür gab es gutes Essen. Nicht viele Gerichte standen auf der Karte, aber jedes davon war etwas anders als der Standard. Die Speisekarte scheint auch zu wechseln, weshalb wohl nicht so viele verschiedene Mahlzeiten angeboten werden.
Die Besonderheit an der Hexenklausel ist, dass man sich in Richtung der verschiedenen Bundesländer/Regionen setzen kann. Diese sind dementsprechend benannt und als Gast weiß man, in welche Richtung das Essen genossen wird.

Abendlicher Spaziergang um das Brockenhotel

Für unsere Tochter von nicht einmal zwei Jahren, war dies ein extrem aufregender Tag. So aufregend, dass sie am Abend nicht wie gewohnt schlafen wollte. Zum Glück hatten wir unseren geländefähigen Kinderwagen mitgenommen. Gut eine Stunde schoben wir sie im Kreis um das Brockenhotel, bis sie dann endlich eingeschlafen war. Wir nutzten die Zeit für Fotos und das Abspeichern der tollen Eindrücke. So weit in die Ferne schauen zu können, wirkt erhaben und ist zugleich sehr entspannend für die Augen.

das-brockenhotel

Frühstück & Brockenmuseum

Im Preis der Übernachtung war unser Frühstück inbegriffen. Reichhaltig und vielfältig gestaltet, haben wir hier nichts vermisst. Im Anschluss hatten wir noch etwas Zeit, bis gegen 10 Uhr die erste Brockenbahn ankommen sollte. Deshalb entschlossen wir uns, das benachbarte Gebäude mit dem Brockenmuseum zu besuchen. Hier liegen viele geschichtliche Ereignisse zum Besichtigen bereit.
Ein kleines Highlight war der 3D-Flug auf dem Hexenbesen über den Brocken. Wer sich hier setzt, wird mittels Kamera in einen kleinen Film eingebunden.

Abschied vom Brocken im Harz nehmen

Und dann war die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen. Aber mit dem Ziel vor Augen, hier wieder zu übernachten. Denn der höhere Aufwand hat sich einfach gelohnt. Alles in Allem ein perfekter Ausflug, mit vielen Eindrücken, gutem Essen und einer entspannenden Atmosphäre.

Über den Insider:

Mein Name ist Marvin Gerste und ich betreibe den Blog
www.essen-gehen-im-harz.de
Dort verfassen wir ca. einmal im Monat einen neuen Essensbericht. Langfristig haben wir das Ziel, einmal jedes gute Restaurant im Harz testen zu wollen. Somit sollen die Besten unter ihnen bekannter und wir selbst um einige kulinarische Erfahrungen reicher werden.

Bildrechte: Marvin Gerste

Wie packe ich meinen Koffer?

Den Koffer richtig packen – so geht es… 

Ich packe meinen Koffer und nehme mit… Ja was denn eigentlich? Und wie viel davon? Hab ich was vergessen?


Wer sich solche Fragen stellt oder wieder zuviel Gepäck in einen zu kleinen Koffer quetschen möchte, für den haben wir folgende Tipps:

  • Die Vorbereitung

Keiner tut es, aber es ist wichtig: Fangt nicht erst an den Koffer zu packen, wenn ihr in zwei Stunden schon am Flughafen sein solltet. Den Koffer packen solltet ihr spätestens am Vortag des Abreisetages. Eine Packliste könnt ihr bereits Tage davor erstellen. Denkt an Besonderheiten wie zum Beispiel: Netzadapter fürs Ausland, Ladekabel für Handy, Kamera etc.

  • Markiert euer Gepäck

Du hast keinen Teletubbi-Koffer? Eher so ein Standard-Ding? Dann wäre es ratsam deinen Koffer irgendwie noch leicht zu personalisieren. Auf dem Gepäckband zwischen all den anderen Koffern, kannst du so schneller an dein Eigentum gelangen und eine Verwechslung ist eher ausgeschlossen.

  • Wohin fliege ich und wie lange?

Ski-Urlaub braucht keine Badesachen? Wieso nicht? Es kann doch gut sein, dass ihr im Hotel ein kleines beheiztes Hallenbad habt. Erkundigt euch also in Ruhe was z.B. im Hotel oder in der Umgebung angeboten wird und was ihr gebucht habt. Auch die Dauer eures Aufenthalts ist maßgebend dafür, wie schwer euer Koffer wird. Wer ein Wochenende am Bodensee verbringt braucht keine 10 kg Klamotten (Männer, sagt das euren Frauen!) aber wer 14 Tage in Thailand verbringt und täglich seine Klamotten durchschwitzt, der braucht allerdings mehr Gepäck.

  • Wetter abchecken

Ein Blick in die Wettervorhersage, wie es in den nächsten Tagen so wird, kann aufschlussreich sein. Euer Reiseziel kann aber auch sehr wechselhaftes Wetter bieten. Ein kurzes Teil für Norwegen und dafür ein langes Teil für Ägypten, wird sicher nicht für Nachzahlungen wegen Übergepäck sorgen.

  • Übergepäck vorbeugen

Nochmal richtig in die Tasche langen müsst ihr, wenn ihr erst am Flughafen feststellt, dass ihr die Freimenge an Gepäck überstrapaziert habt. Dann heißt es umpacken (evtl. noch ins Handgepäck) oder eben draufzahlen! Eine Kofferwaage kann euch schon daheim beim Packen klar aufzeigen, wann ihr die Freimenge übersteigen werdet.

  • Ordnung halten

Ich gebe ja nur Tipps. Selbst einhalten, naja… Kleine Dinge oder gar Medikamente die ihr auch während eurer Fahrt oder im Flugzeug braucht, müsst ihr extra verpacken um diese schnell zu finden. Macht euch auch klar was definitiv ins Handgepäck muss (und darf!) und was nicht. Shampoos, Kosmetik und alles was auslaufen kann, solltet ihr in verschließbare Plastikbeutel geben. Achtet auf die Mengen die ihr tatsächlich bei einem Flug mitnehmen dürft!

  • Platzsparend packen

Socken können platzsparend in die Schuhe gestopft werden. Auch T-Shirts (oder generell knitterfreie Baumwollkleidung) könnt ihr rollen anstatt zu falten. Das spart jede Menge Platz! Zerbrechliche Dinge wie eure Sonnenbrille solltet ihr polstern.

  • Wertsachen ins Handgepäck

Schmuck, Videokamera oder eure Goldbarren (achtet auf die Freimenge, haha), solltet ihr immer im Handgepäck bei euch tragen. Auch wichtige Medikamente, eure Reisekasse, persönliche Gegenstände (Fotos!) sind weg, sollte der Koffer jemals verloren gehen oder gestohlen werden.
Habt ihr noch mehr Tipps wie man sein Reisegepäck packen kann? Dann nur her damit – wir freuen uns über eine Nachricht von Dir!