Tübingen Hölderlinturm

Sehenswertes in Tübingen

Was kann man in Tübingen alles machen?

Wer zu Besuch in Tübingen ist oder zum Studieren in die Stadt kommt, der wird feststellen, dass Tübingen etwas anders tickt. Zwischen Rottenburg, Herrenberg und Reutlingen liegt Tübingen eingebettet direkt am Fluss Neckar. Was kann man in Tübingen alles machen? Das habe ich mich auch gefragt, als ich mal wieder in der Stadt zu Besuch war. Tübingen ist jung und bunt, hier trifft Alt auf Jung. Die Stadt hat einen eigenen Charme bei dem die Nachbarstädte nicht mithalten können. Es gibt viel Sehenswertes in der Universitätsstadt. Einige Inspirationen findest du in diesem Beitrag: 

Tübingen Hölderlinturm

Tübingen ist die jüngste Stadt Deutschlands

Tübingen blickt auf eine lange und interessante Geschichte zurück. Viele bekannte Personen hat es in diese Stadt verschlagen. Der Altersdurchschnitt von Tübingen war aber immer – aufgrund der vielen Studenten – mit nur rund 39 Jahren sehr jung. Das spiegelt sich auch im Stadtleben wieder. Neben der berühmten Eberhard Karls Universität gibt es viele Anlaufpunkte die junge Leute erheblich mitprägen. So sieht man an der Neckarinsel oft Studenten die Theater spielen oder auch einfach nur für ihre Klausuren lernen. 

Tübingen ist natürlich nicht nur jung und frisch. Das Stadtbild selbst zeigt eher das Gegenteil. Und das ist auch gut so! Tübingen hat sich seine Altstadt bewahrt. Viele kleine Lädchen laden zum Bummeln ein und viele Restaurants bieten echte schwäbische Küche an. Direkt am Neckar im Biergarten beim Neckarmüller oder auch oben direkt am Schloss im „Mauganeschtle„, mit einer grandiosen Aussicht auf die Stadt, lässt es sich gut aushalten.

Tübingen Altstadt

Ein Spaziergang durch Tübingen

Wer einen ersten Eindruck von Tübingen erhalten möchte, dersollte einen Stadtspaziergang unternehmen. Parkplätze gibt es zum Beispiel am Stadtgraben. Von dort aus hast du eine gute Ausgangslage um Tübingens Sehenswürdigkeiten zu entdecken. 

Das Nonnenhaus - Tübingens größtes Fachwerkhaus

Nur wenige Gehminuten entfernt liegt das Nonnenhaus. Hier kann man leckeres Eis genießen oder entlang der kleinen Läden bummeln. Zuerst geht es hinauf, dann wieder hinab. Das ist sehr typisch für Tübingen. Entlang der Mühlstrasse gehen wir wieder hinab ich Richtung Neckar, zum Hölderlinturm und zur Neckarinsel. Die Insel ist gesäumt von schattenspendenden Bäumen und viele Parkbänke laden zum Verweilen ein. Die Neckarinsel kann man nicht nur zu Fuß erkunden, sondern auch zu Wasser. Dazu kann man entweder selbst aktiv werden, ein Paddelboot oder ein Tretboot ausleihen oder man lässt sich gemütlich von einem Stocherer chauffieren. Die Stocherkähne sind berühmt für die Stadt Tübingen und auch ein sehr beliebtes Anlaufziel für Touristen. 

Das Schloss Hohentübingen

Nachdem wir uns beim Neckarmüller gestärkt haben, geht es durch die Neckargasse hinauf zurück in die Altstadt von Tübingen. Interessante und sehenswerte Gässchen sind hier zum Beispiel die Hafengasse und die Lange Gasse. Den Marktplatz und das wunderschöne Rathaus heben wir uns aber bis zum Schluss auf. 

Jetzt geht es erstmal steil bergauf zum Schloss Hohentübingen. Das dort eingerichtete Museum hat interessante, wechselnde Ausstellungen zu bieten. Darunter auch das sehr sehenswerte Museum „Alte Kulturen“. Ansonsten bietet das Schloss den wohl schönsten Blick über die Stadt, direkt hinab zum Neckar und bis hinauf zum Botanischen Garten.

Rathaus Tübingen

Der Marktplatz von Tübingen

Was wir eben mühevoll hinaufgestiegen sind, gehen wir jetzt bergab zurück in die Altstadt von Tübingen. Wir marschieren direkt zum Marktplatz der mit seinem eindrucksvollen Rathaus ein tolles Fotomotiv ist. Hier können wir nochmals ein wenig innehalten und den Tag auskklingen lassen, bevor es  durch den alten Botanischen Garten mit seinem Hölderlin-Denkmal, zurück zum Parkhaus geht. 

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