Tokio Odaiba: Was du hier alles erleben kannst

Wenn man schon einmal in der Megametropole Tokio ist, dann überlegt man sich vielleicht auch dem Stadtteil Odaiba einen Besuch abzustatten.
Die aufgeschüttete Insel im Golf von Tokio bietet die üblichen Unterhaltungsmöglichkeiten und Geschäfte, die es anderswo genauso gibt.
Wirklich bekannt ist Odaiba vor allem auch durch den riesigen Gundam-Roboter, vor dem Eingang der Einkaufspassage DiverCity, geworden. Aber ist das schon alles? Und lohnt es sich überhaupt nach Odaiba zu kommen?

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Das können wir  mit einem klaren JA beantworten! Es lohnt sich auf jeden Fall!
Dort draußen, in Odaiba, ist Tokio nicht ganz so hektisch wie mitten in den riesigen Bezirken. Interessante Architektur, eine Freiheitsstatue, der Blick auf die Rainbow Bridge (die besonders bei Nacht toll aussieht) und natürlich der riesige Roboter, zieht die Menschen an.
Zwischen diesen kleinen und großen Sehenswürdigkeiten findet man vor allem auch: Einkaufszentren und Spielhallen.
Odaiba eignet sich aus unserer Sicht daher ideal für alle die einen Einkaufsbummel mit dem Besichtigen von Sehenswürdigkeiten, ein wenig Meeresfeeling und natürlich dem Zocken verbinden möchten!
Aber am besten wir fassen die Highlights von Odaiba doch einfach mal zusammen:

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Panasonic Center

Im Panasonic Center (kostenloser Eintritt) kannst du die neusten Fernseher und Kameras anschauen, anfassen und ausprobieren.
In der obersten Etage befindet sich außerdem noch ein kleines Museum (dafür muss man aber bezahlen!) das sich mit moderner Wissenschaft beschäftigt.
Alles in allem wirklich sehr interessant, aber kein Must Do!

Giant Sky Wheel

Das gigantische Riesenrad Giant Sky Wheel ist das Aushängeschild von Odaiba. Bereits aus der Ferne ist das 115 Meter hohe Riesenrad gut erkennbar und dient somit auch ideal als Orientierungspunkt.
Wenn du mitfahren willst sind rund 1000 Yen zu zahlen. Die Fahrt lohnt sich auf jeden Fall, da eine komplette Umdrehung fast eine viertel Stunde dauert und du von hieraus eine tolle Aussicht genießen kannst.

Digital Art Museum

Das Digital Art Museum ist relativ neu in Odaiba (Eröffnung 2018).
Hier wird, wie der Name schon vermuten lässt, digitale Kunst gezeigt.
Wir als alte Kunstbanausen konnten damit erstmal so gar nichts anfangen.
Allerdings ist das Museum so wunderschön und verrückt, das selbst Kunstbanausen und auch Kinder hier voll auf ihre Kosten kommen.
Die Projektionen sind bunt, schrill und unglaublich beeindruckend. Gerade auch an einem verregneten Tag in Tokio können wir dir das Digital Art Museum in Odaiba nur wärmstens empfehlen.

Rainbow Bridge

Du kennst die Rainbow Bridge bisher nur aus dem Nintendospiel Mario Kart?
Die Rainbow Bridge die du hier siehst verbindet Tokio mit Odaiba. Auf 2 Etagen kann man die Brücke per Auto, mit der Yurikamone Linie und zu Fuß überqueren.
Vom Einkaufszentrum „Aqua City aus hast du wohl die beste Aussicht auf die Regenbogenbrücke. Von hier aus kannst du tolle Bilder knipsen und du kannst sogar den Tokio Tower in der Ferne sehen.

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Aqua City Einkaufszentrum

Da wir die Aqua City gerade schon angesprochen haben, kommen hier passenderweise auch gleich unsere Tipps zum Einkaufszentrum:
Aqua City ist ein Einkauszentrum! Nicht mehr und nicht weniger.
Der Food Court ist, unserer Meinung nach, im benachbarten Einkaufzentrum DiverCity viel besser und die Shops auch.
Dennoch könnt ihr natürlich auch in der Aqua City euer Geld liegen lassen und einige der zahlreichen Läden hier besuchen.
Solltest du nicht so viel Zeit eingeplant haben, kannst du dieses Einkaufzentrum aber auch gerne links liegen lassen…

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Die Freiheitsstatue

In Tokio wirst du einige Plagiate von berühmten Sehenswürdigkeiten finden wie zum Beispiel den Hauptbahnhof in Tokio (der den Bahnhof Amsterdam zum Vorbild hatte) oder auch den Tokio Tower (Eiffelturm Paris). In Obaida steht nun seit kurzer Zeit auch eine Freiheitsstatue direkt am Wasser, nur wenige Gehminuten vom Einkaufzentrum Aqua City entfernt.
Etwas surreal wirkt die Lady Liberty hier vor dem Hintergrund der Rainbow Bridge und des zweiten Plagiats, dem Tokio Tower.
Und eine große Frage ist: Wie kommt die Freiheitsstatue nach Tokio?
Zuerst war die Freiheitsstatue nur eine Leihgabe der französischen Regierung Ende der 90er Jahre. Hier wurde das „französische Jahr in Japan“ gefeiert. Die Leihgabe wurde zwar brav zurückgegeben, allerdings direkt ein Nachbau beauftragt, den es nun offensichtlich dauerhaft dort zu bestaunen gibt.
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DiverCity Einkaufszentrum

Das Einkaufzentrum DiverCity hat in Odaiba wohl am meisten zu bieten.
Erst 2012 hat der riesige Komplex mit Restaurants und unzähligen Shops eröffnet.
Zu den Highlights gehört der Lego-Store und der riesige Foodcourt im unteren Bereich der Mall.
Daneben gibt es natürlich auch hier die nerdigen Spiele- Manga- und Hellokitty Shops.

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Gundam

Vielleicht ist das Einkaufzentrum DiverCity auch nur durch seinen riesigen Roboter Gundam so bekannt geworden?
Gundam ist ein japanisches Science-Fiction-Universum mit allerhand Roboteraction. Vergleichbar – Nerds bitte verzeiht uns den hinkenden Vergleich – ist das Ganze mit Transformers. Zumindest sieht der Roboter so aus. Verwandeln kann er sich jedoch nicht.
Der mächtige Gundam-Roboter, der unglaubliche 19,7 Meter groß ist, steht direkt am Haupteingang der DiverCity Einkaufspassage. Hier gibt es zusätzlich auch einen Shop der jede Menge Stuff zum Thema anbietet.

Odaiba ist Unterhaltung und Shopping - aber auch viel mehr...

Indoorfreizeitparks, Shops und Restaurants – das gibt es in Tokio an jeder Ecke.
Odaiba hat allerdings viel mehr zu bieten als das. Alleine schon der fantastische Blick auf die Rainbow Bridge ist lohnenswert genug um hierher zu kommen.
Auch den riesigen Roboter und die Freiheitsstatue solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen wenn du hier bist!
An einem schönen Tag solltest du zudem unbedingt an der Promenade entlang spazieren und hierbei etwas frische Meeresluft schnuppern!
Ansonsten gilt wie immer: Go with the flow.
Wenn du also ca. einen halben Tag Zeit hast und dem Trubel von Shinjuku und Shibuya etwas entkommen willst, dann komm nach Odaiba und verbringe hier eine tolle Zeit!

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Noch mehr von Odaiba?

Du möchtest noch mehr von Odaiba sehen? Dann schau dir doch am besten unser YouTube Video zu unserem Tag in Odaiba an.

Wenn du außerdem noch mehr Eindrücke von Tokio bekommen möchtest, dann abonniere uns am besten gleich! So verpasst du kein neues Video mehr von Tokio und auch von anderen schönen Orten dieser Welt!

Leuchtreklamen an der Shibuya Kreuzung

Shibuya Crossing – die verrückteste Kreuzung der Welt

Wenn du nach Tokio kommst, dann solltest du unbedingt einmal die berühmte Shibuya Kreuzung im gleichnamigen Stadtteil besuchen. Die Shibuya Kreuzung ist weltbekannt und sie gilt zudem als Sehenswürdigkeit. Eine Straßenkreuzung als Sehenswürdigkeit? Das mag auf den ersten Blick zwar tatsächlich etwas befremdlich wirken, allerdings ist die gesamte Kulisse rund um die Kreuzung wirklich einmalig. Gerade bei Nacht wirkt der große Platz mit seinen riesengroßen und bunten Leuchtreklamen ein wenig wie der New Yorker Times Square. Die Leuchtreklamen an den Häusern erleuchten die komplette Shibuya Kreuzung und machen dadurch die Nacht zum Tag. 

Das Viertel Shibuya in Tokio

Alle Autos, Alle Fußgänger. Die Shibuya Kreuzung ist einfach Crazy...

Das Besondere an der Shibuya Kreuzung ist, dass es eine Grünphase gibt die für alle Fußgänger gleichzeitig gilt. Daher wird die Straße auch einfach diagonal überquert. An Stoßzeiten, also in den Morgen- und Abendstunden, laufen hier tatsächlich bis zu 15.000 Menschen über die Straße. 15.000 Menschen gleichzeitig – und das nicht pro Tag, sondern pro Ampelphase!

Auch uns war es zuerst ein klein wenig mulmig. Denn irgendwann, mitten auf der Straße trifft man auf diese riesige Menschenwalze. Aber die Japaner sind sehr rücksichtsvoll und das merkt man vorallem hier! Denn absolut niemand rempelt dich an.
Besonders spannend ist es, die Kreuzung aus den verschiedensten Blickwinkeln zu betrachten. Auf jeden Fall solltest du dir Zeit nehmen, um einen Blick von oben auf die Shibuya Kreuzung zu bekommen. 

Menschen überqueren die Shibuya Kreuzung in Tokio

Die Shibuya Kreuzung von oben sehen

Du willst die verrückteste und bekannteste Kreuzung der Welt von oben sehen? Kein Problem! Wir zeigen dir, wo du die besten Ausblicke auf die Kreuzung hast!

Mag's Park im Einkaufszentrum Magnet

Mag’s Park ist wohl der beste Spot um die Shibuya Kreuzung von oben zu betrachten. Das Einkaufszentrum Magnet steht direkt an der Ecke der Shibuya Kreuzung, ist völlig kostenlos, dafür aber so gut wie gar nicht ausgeschildert, was allerdings auch seine Vorteile haben kann.
Denn als wir oben waren, teilten wir uns die Aussicht mit gerade mal zwei anderen Personen. Man könnte also noch von einem kleinen Geheimtipp sprechen.

Aufstieg zum Rooftop Magnet Kaufhaus Shibuya
Magnet Kaufhaus in Shibuya

Mag’s Park ist ein kleines Restaurant auf dem obersten Stockwerk des Einkaufszentrum Magnet. Du solltest dich nicht irritieren lassen, denn um hinaus zum Aussichtspunkt zu kommen, musst du erst einmal durch das Restaurant laufen.
Den schnellsten Weg zum Einkaufzentrum Magnet findest du übrigens hier.

Hochzeitsfotoshooting an der Shibuya Kreuzung in Tokio

Starbucks

Eine Alternative ist sicherlich auch Starbucks. Hier bist du zwar nicht annähernd so hoch wie bei Mag’s Park, allerdings kannst du hier nebenher ganz gemütlich einen Kaffee oder Cappuccino trinken. Starbucks befindet sich ebenso wie das Kaufhaus Magnet direkt an der Shibuya Kreuzung. Allerdings sind die Glasscheiben bei Starbucks für Film und Foto eher so semi-gut.
Den direkten Weg zum Starbucks findest du hier.

Auch einen ganz netten Blick bekommst du im Übergang zwischen den Gebäuden der Shibuya Station und dem Mark City. Im überdachten Bereich dieses Verbindungsbaus hast du einen tollen Blick auf die Shibuya Kreuzung mit den Leuchtreklamen im Hintergrund.

Was kann man in Shibuya noch alles erleben?

Shibuya gilt als eines der beliebtesten Ausgehviertel in Tokio. Ich weiß, es ist mittlerweile eine ausgelutschte Phrase aber: Genau hier pulsiert das Leben!
Direkt an der Shibuya Kreuzung beginnt die bekannte Einkaufsmeile Center Gai.
Hier vermischen sich sehr stark westliche Kaufhäuser, die man so in fast jeder größeren Stadt antrifft, wie auch typische japanische Stores. Wenn du dich nach neuen Klamotten umsehen willst, dann bist du hier in der Straße auf jeden Fall genau richtig. Hier gibt es H&M oder auch Forever 21. Beide haben hier riesengroße Stores, die sich auf mehrere Etagen erstrecken.
Den Weg zur Einkaufsmeile Center Gai findest du hier.

Center Gai Straße in Shibuya Tokio

Auch direkt an der Shibuya Kreuzung gelegen, ist der wohl beliebteste Treffpunkt der Einwohner von Tokio. Die Hachiko Statue steht für Treue und Loyalität und geht auf eine Geschichte aus dem Jahr 1920 zurück. Vielleicht kennst du auch den Film mit Richard Gere*? Der Hund Hachiko ging neun Jahre lang immer wieder zur Shibuya Station zurück, weil er dort seinen  Besitzer nach der Arbeit immer abholte. Selbst nach dem Tod des Besitzers wartete Hachiko hier Tag für Tag auf die Rückkehr seines geliebten Herrchens. Er kam jeden Tag zur Shibuya Station, bis er eines Tages selbst starb. Eine sehr traurige Geschichte aber auch ein sehr wichtiges Symbol für die Japaner. 

Hachiko Statue an der Shibuya Station

Verrückte Stores in Shibuya

Neben den doch eher westlich geprägten Einkaufsmöglichkeiten gibt es auch einige Stores zu entdecken, die es nicht in jeder Stadt gibt. Dazu gehört auf jeden Fall der mehrstöckige Village Vanguard Shop. Hier hüpfen die Herzen aller Nerds ein ganzes Stück höher.
Village Vanguard zählt definitiv zu einem unserer Lieblingsläden in ganz Tokio. Denn hier gibt es so ziemlich jeden Kram von Disney, Star Wars, Minions, Gremlins, Snoopy und und und.
Zusätzlich bietet der Shop auch eine riesige Auswahl an Taschen und Rücksäcke in jeder Preisklasse an. 
Den Weg zum Village Vanguard findest du hier.

Village Vanguard in Shibuya Tokio
Gremlins im Shop Village Vanguard in Shibuya Tokio

Auch Don Quijote ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Hier findet ihr jede Menge japanische Süssigkeiten, Getränke und auch Souvenirs für die Daheimgebliebenen (oder auch für dich selber). Die Auswahl an Süssigkeiten ist enorm und wir haben hier natürlich ordentlich zugeschlagen. Cool fanden wir auch, dass es viele der Süssigkeiten auch in kleineren Gebinden gab. Das spart erstens Platz im Gepäck und ist zweitens keine zu große Enttäuschung sollte es doch nicht sooo lecker schmecken wie erwartet…
Den Weg zum Don Quijote findest du hier

Coca Cola Peach im Don Quijote in Shibuya Tokio
Don Quijote Shop in Shibuya Tokio

Lecker Sushi essen in Shibuya

Solltest du Hunger bekommen oder dir einen schönen Abschluss für deinen Besuch in Shibuya gönnen wollen, dann empfehlen wir dir Genki Sushi. Das Restaurant liegt etwas unscheinbar und versteckt in einer Seitenstraße, aber du solltest dir auf jeden Fall die Mühe machen und es aufsuchen. Denn eines können wir dir versprechen: Es lohnt sich! Hier gibt es unfassbar leckeres Sushi, welches du dir ganz unkompliziert über ein Tablet bestellen kannst. Dein Essen wird frisch für dich zubereitet und du bekommst es anschließend auf einem Band „herangefahren“. Der Preis wird pro Teller abgerechnet und beginnt bei gerade mal 80-90 Cent.
Den Weg zum Genki Sushi findest du hier.

Sushi im Genki Sushi in Shibuya Tokio

Du hast noch nicht genug von Shibuya?

Du willst noch mehr von dieser verrückten Kreuzung sehen und wissen was du sonst noch so in Shibuya sehen und erleben kannst? Kein problem! Schau dir einfach unser Video zu unserem Tag in Shibuya an! Wenn du noch mehr über Tokio ansich erfahren möchtest, dann lohnt sich ein Blick in unseren Beitrag Tokio – Das musst du unbedingt erleben!

Disneyland in Tokio

Disneyland Tokio – der große Guide

Natürlich gelten auch im Disneyland ähnliche „Regeln“ wie beim Tokio Disney Sea. Allerdings gibt es auch markante Punkte welche die beiden Parks definitiv voneinander unterscheiden. Das Disneyland gilt als das „Original“. Bekannt und sehr zentral in jedem Disneypark der Welt, steht das majestätische Märchenschloss. Wir hatten uns entschieden beide Parks, Disneyland und Disney Sea zu besuchen. Welcher Park der bessere ist, können wir dir leider nicht sagen. 

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Disneyland oder Disney Sea?

Wenn du dich nicht entscheiden musst, dann besuche unbedingt beide Parks in Tokio. Solltest du aber wirklich nur einen Tag Zeit haben, dann liegt es ganz an dir was du für besser empfindest. Das Disneyland* hat uns (bis auf den Eingangsbereich und die ersten Attraktionen in den „Lagerhallen“) vom Gesamteindruck viel besser gefallen. Allerdings bietet das Disneyland eher typische Sehenswürdigkeiten wie eben das Märchenschloss. Dagegen hat Disney Sea einen feuerspeienden Vulkan und ist wirklich (daher wohl der Name) direkt am Wasser gebaut. Disneyland bietet weniger aufregende Fahrattraktionen. Wenn du also eher auf viel Nervenkitzel stehst, dann ist Disney Sea besser. Oder doch nicht?! Die Paraden sind auf jeden Fall im Disneyland viel krasser…. Du siehst schon. Wir können uns echt nicht entscheiden. Was würdest du wählen, wenn du wirklich nur einen Tag Zeit hättest? 

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Muss ich einen Fastpass im Disneyland kaufen?

Wir wollen dir gar nichts vormachen: Wenn du wirklich eine Vielzahl an Attraktionen fahren willst, benötigst du einen Fastpass. Allerdings bietet nicht jede Attraktion die Möglichkeit den Fastpass einzusetzen. Auch die Handhabung ist etwas kompliziert. Du musst die Tickets an Fastpassautomaten ziehen. Hier steht dann eine Uhrzeit drauf an der du deine gewünschte Attraktion besuchen kannst. Die Uhrzeiten sind nicht frei wählbar! Auch ist es leider nicht möglich direkt zwei Attraktionen hintereinander zu bestreiten. Es gibt eine kleine „Zwangspause“ die aber auf deinem Ticket vermerkt wird. Wir haben uns übrigens gegen einen Fastpass entschieden. Wieso? Weil wir beide Parks einfach locker und lässig erleben wollten. Wir hatten keinen Drang unbedingt „alles“ fahren zu wollen und haben uns daher das Geld für den Fastpass gespart und uns stattdessen ein normales Ticket* geholt. Damit fährt man übrigens auch ganz gut, denn gerade das Disneyland bietet dir ein phantastisches Gesamterlebnis, auch ohne jede einzelne Attraktion zu fahren. Du kannst dir dein Eintrittsticket übrigens auch vorab online* kaufen und ausdrucken. So vermeidest du ein Anstehen an den Kassen, da mit deinem ausgedruckten Ticket* an den Kassen vorbei, direkt zum Eingang gehen kannst.

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Lotteriesystem im Disneyland Tokio

Im Disneyland Tokio gibt es etwas was wir erst gar nicht wirklich begriffen hatten. Eine Lotterie? Und was muss ich dafür einsetzen? Was kann ich gewinnen? Viele Fragen. Jetzt gibt es die Antworten: Die verrückten Japaner haben im Bereich des Tomorrowland, tatsächlich eine kleine Lotterie etabliert. Hier könnt ihr pro Person nur ein Mal aber dafür völlig umsonst euer Glück herausfordern. Zu Gewinnen gibt es spezielle Tickets für Shows, Meet and Greets mit Mickey und Co., oder musikalische Darbietungen. Das Besondere daran: Die Tickets sind wirklich etwas ganz besonderes, weil sie entweder stark limitiert sind oder dem Gewinner eine kleine „Starbehandlung“ zu Gute kommt. Versuche also dein Glück unbedingt! 

Was gibt es für Fahrgeschäfte im Disneyland Tokio?

Alle Attraktionen aufzuzählen wäre Quatsch. Zumal du dir diese direkt auf der offiziellen Homepage anschauen kannst. Unsere verrücktesten Highlights haben wir dir aber natürlich trotzdem zusammengetragen: 

Monsters, Inc. Ride & Go Seek!

Bestimmt kennst du den Film Monster AG? Genau um diesen coolen Film geht es. Du fährst du liebevoll gestaltete Büros und Straßen und kannst, ausgestattet mit deiner Taschenlampe, auf Monsterjagd gehen. Hast du mit dem Lichtkegel das Monster entlarvt dann gibt es jeweils einen bestimmten Effekt, bzw eine Animation die das Monster dann macht. Kurzweilig und sehr süss gestaltet. 

Pirates of the Caribbean

Mit einem Boot startest du in das Piraten-Abenteuer. Kanonenkugeln fliegen umher, ein Schatz muss geborgen werden und Piraten kämpfen eine erbitterte Schlacht. Mittendrin Captain Jack Sparrow und du! 

Dschungelkreuzfahrt 

Die Expedition mit einem Boot in den Dschungel ist ein sehr gutes Beispiel für ein klassisches „Gesamterlebnis“ bei Disney. In jedem Boot, das wirklich per Motor gefahren wird, nimmt euch ein Guide mit auf die Fahrt. Das Abenteuer wäre nur halb so wild und halb so lustig ohne ihn. Ihr entdeckt gemeinsam wilde Tiere (natürlich keine echten Tiere) wie Elefanten, Krokodile oder Zebras. Wir haben diese Fahrt am späten Abend gemacht und es war schon stockfinster. Das nur spärlich beleuchtete Areal war so noch gruseliger und interessanter. 

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Star Tours: The Adventures continue

Einsteigen, anschnallen, Brille aufsetzen und los geht die Fahrt! Hier kommen alle Star Wars Fans voll auf ihre Kosten. Zusammen mit C-3PO  fliegst du in Lichtgeschwindigkeit durch die Galaxis. Bei diesen Star Wars Ride erwarten dich jede Menge Action, 3D Effekte und laute Sounds.

Big Thunder Mountain

Big Thunder Mountain ist mit Sicherheit eines der beliebtesten Fahrgeschäfte im Disneyland in Tokio. Das zeigt sich vorallem auch an den Wartezeiten, die gerne mal 90 Minuten oder mehr betragen können. Das Anstehen lohnt sich allerdings! Denn hier erlebt ihr eine atemberaubende Minenachterbahnfahrt mit jeder Menge Nervenkitzel. Ihr sitzt hier in einem Zug, der außer Kontrolle geraten ist und nun haltlos durch die Mine fährt…

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It's a small World

Das riesige Fahrgeschäft „Its a small World“ ist unser kleines Highlight im Disneyland Tokio. Schon von außen ist diese Attraktion eine echte Augenweide. Die Fahrt selbst ist relativ lang aber zu keinem Augenblick langweilig. Im Inneren findet ihr eine Welt für die Welt. Lass es mir dir so erklären: 1000 kleine Püppchen und Männchen singen ein gemeinsames Lied über die Welt. Es wird in jedem Abschnitt der Fahrt ein anderes Land der Erde beleuchtet. Stellenweise unfassbar kitschig aber auch verdammt süss und liebenswert. Und du hast garantiert danach einen Ohrwurm den du den ganzen Tag nicht mehr losbekommst!

Das musst du im Disneyland in Tokio unbedingt tun:

Was du unbedingt tun solltest, ist dich durch die ganzen leckeren Essensagebote zu schlemmen! Hier gibt es so ziemlich alles was du dir wünscht, über Pommes, Pizza, Eis, Popcorn, Churros usw. Auch preislich haben wir hier keine böse Überraschung erlbet, wie es beispielsweise schon in anderen Parks der Fall war. Wenn du Popcorn liebst, dann mach es am besten so wie die Japaner und kauf dir eine  Disney Popcorndose. Die sieht nicht nur wahnsinnig cool aus, sondern du kannst sie auch an den Popcornständen immer auffüllen lassen und erhälst das Popcorn Refill günstiger.

Feuerwerk Disneyland Tokio
BB-8 Popcorndose Disneyland Tokio

Außerdem darfst du dir die Parade auf keinen Fall entgehen lassen! Die Parade am Tag ist natürlich schon der Hammer! Komplett aus den Socken gerissen hat uns aber die Parade bei Nacht mit anschließendem Feuerwerk. Die Besucher und die Darsteller der Parade haben zum Ende nochmal richtig Gas geben und zusammen eine große, fette Party gefeiert. Es ist schwer in Worte zu fassen und unfassbar genial dieses Erlebnis war. Die beleuchteten Wagen der Parade und auch die tänzerischen Vorführungen sind für uns einmalig. So etwas haben wir bisher noch niemals gesehen. Leider auch nicht mit den Paraden im Disneyland Paris zu vergleichen. Deshalb unser Tipp an dich: Wenn du die Möglichkeit hast und es schaffst, bis fast zum Ende durchzuhalten, dann mach das! Du solltest dir nur rechtzeitig einen guten Platz sichern. Aber das Warten lohnt sich, definitiv! 

Noch mehr Tokio disneyland gefällig?

Du kannst noch nicht genug vom Disneyland Tokio bekommen? Dann wirf doch mal einen Blick auf unseren YouTube-Vlog. Wenn du keinen Reise mehr von uns verpassen möchtest und das nächste Abenteuer einfach direkt miterleben möchtest, dann freuen wir uns natürlich auch sehr über ein Abo von dir. 

Tokio Pokemon Center

Tokio Guide – das musst du unbedingt erlebt haben

Tokio ist die bevölkerungsreichste Metropole der Welt. Aus mehreren Städten, Dörfern und Gemeinden formt sich dieses urbane Monster immer mehr in die Breite. Ein Fußmarsch von einem Stadtviertel in das nächste, kann schon mal einen guten Tagesmarsch ausmachen. Die Bandbreite an Einkaufsmöglichkeiten wird dich erschlagen. Doch neben unendlich vielen Shops und Restaurants gibt es in Tokio Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, die es sonst auf der Welt nicht gibt. Dabei ist Tokio nicht wirklich eine typische Sightseeing-Stadt, sondern das „Gesamtkunstwerkt Tokio“ gilt es zu  verstehen und zu erobern. 

Die Riesenmetropole erleben - Zentrale Sehenswürdigkeiten in ToKio

Akihabara

Zentral in Tokio gelegen liegt der Bezirk Akihabara. Dieses Viertel war auch unser erster Anlaufpunkt als wir nach Tokio gereist sind. Wenn du dich Tokio nur langsam annähern möchtest, ist dies vielleicht keine gute Idee, für den ersten Tag. Denn in Akihabara gibt es unfassbar viel zu entdecken, was man zuerst nur schwer einzuordnen vermag. Hier gibt es diese berühmt berüchtigten Maid-Cafes, die riesigen Spielhallen-Komplexe und unzählige Elektronikläden.
Außerdem hast du hier die Möglichkeit mit Go Karts* durch die Gegend zu düsen – ein Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

Sega Center Akihabara Tokio
Mario Kart fahren in Akihabara
Kaiserpalast

Etwas gemütlicher kann man es am ebenso zentral gelegenen Kaiserpalast angehen lassen. Den Kaiserpalast selbst kann man nur an zwei Tagen im Jahr betreten. Allerdings sind die weitläufigen Gärten vielleicht fast noch einen bisschen interessanter und können das ganze Jahr über kostenlos besucht werden. Wenn du zur richtigen Zeit in Tokio bist (meistens Mitte – Ende April) dann kannst du hier auch die Kirschblüten bestaunen. Zu sehen gibt es im Park die ehemaligen Wachhäuser und die alten, riesige Wassergräben. Ein breiter Rasen und das verbleibende Fundament des ehemaligen Schlossturms, sind zentraler Mittelpunkt der weitläufigen Parkanlage. Wenn du dich etwas vom hektischen Treiben erholen möchtest oder zur Geschichte von Tokio etwas erfahren willst, dann können wir dir den Kaiserpalast und die umliegenden Gärten sehr empfehlen. 

Aprikosenblüte Kaiserpalast Tokio
Eingang Kaiserpalast
Ginza

Der Bezirk Ginza ist leider so gar nichts für den schmalen Geldbeutel. Ginza hat sich zu einem exklusiven Einkaufsviertel etabliert, indem die Reichen und Möchtegernreichen alle erdenklichen Luxusmarken shoppen können. Wenn du dir also mal etwas gönnen möchtest und das nötige Kleingeld mitbringst, dann kannst du dir hier zwischen Louis Vuitton, Gucci und Bulgari etwas Exklusives aussuchen. Ginza in Tokio ist wie die Fifth Avenue in New York oder der Champs-Elysees in Paris – protzig, exklusiv und etwas hochnäsig. Die meisten Geschäfte im Ginza-Viertel haben täglich geöffnet. Am Wochenende wird sogar die ganze Straße für den Autoverkehr gesperrt, weil dann auch die Japaner selbst ordentlich in den Shoppingwahnsinn verfallen.

Louis Vuitton Geschäft Tokio Ginza
Kit Kat Chocolatery Tokio Ginza

Die besten Sehenswürdigkeiten im Norden von Tokio

Tokio Skytree

Einen Besuch des Tokio Skytree* solltest du nicht verpassen. Das heimliche Wahrzeichen von Tokio ist ein Fernsehturm mit gigantischen 634 Metern Gesamtgröße. Somit ist der Tokio Skytree das zweitgrößte Gebäude (nach dem Burj Khalifa in Dubai) der Welt.

Während der Fahrt, hinauf zu den zwei Aussichtsplattformen, wirst du den Druck auf den Ohren spüren. Oben angekommen auf 350 bzw. 450 Metern hast du einen grandiosen Blick über Tokio. Wenn du Glück hast und das Wetter mitspielt, dann kannst du in der Ferne sogar den Mount  Fuji*, mit seiner schneebedeckten Spitze erkennen. Generell hast du von der Aussichtsplattform eine gute Möglichkeit dieses riesige, urbane Monster namens Tokio zu überblicken. Die Ausdehnung dieser Stadt ist einmalig. Am Horizont scheint es kein Ende zu geben…

Der Besuch des Tokio Skytree beginnt in der vierten Etage. Hier kannst du dir die Tickets für die erste Etage der Aussichtsplattform kaufen.
Allerdings ist es sinnvoll, sich die Tickets vorab online* zu holen – so entgehst du langen Warteschlangen an der Kasse!
Der Ausblick von der 1. Aussichtsplattform, die auf 350 Metern Höhe liegt, ist gigantisch! Noch spektakulärer wird es allerdings, wenn du auf eine Höhe von 450 Metern gelangst. Wenn du auf die zweite Plattform möchtest, dann musst du dir allerdings ein zusätzliches Ticket kaufen, welches du sowohl im Skytree selbst, als auch online* erhälst.

Aussicht vom Tokio Skytree
Sensoji Tempel

Zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Tokio gehört auch der Sensoji Tempel in Asakusa. Der Tempel wurde im Jahr 645 eröffnet und ist somit der älteste und auch beliebteste Tempel in ganz Tokio. 

Eine über 200 Meter lange Einkaufsstraße namens Nakamise führt dich direkt zum Tempel hin. Die Einkaufsstraße hat zwar auch eine traditionelle Geschichte, ist aber leider zur totalen Touristenshow abgedriftet. Hier an den Ständen gibt es leider nur Souvenirs und Trödel. Ein paar Essenstände laden zum Verweilen ein, allerdings ist der Preis höher und die Qualität oft schlechter als anderswo in Tokio. 

Auch der Sensoji Tempel ist zu jeder Tageszeit stark besucht. Wir empfehlen wir die frühen Morgenstunden oder erst am Abend den Tempel zu besuchen. Hier sind zwar immer noch aussreichend Menschen vor Ort, allerdings weniger Touristen.

Sensoji Tempel Tokio

Die besten Sehenswürdigkeiten im Westen von Tokio

Shibuya

Im Stadtteil Shibuya pulsiert das Leben. Das vielleicht bunteste und lebhafteste Viertel von Tokio ist ein beliebter Szenetreff und lockt mit einer Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Nachtclubs. Das vielleicht bekannteste Wahrzeichen von Shibuya ist eine riesige Kreuzung die abwechselnd von Autos oder Fußgängern überflutet wird. Dieses Spektakel, gesäumt von den großen Bildschirmen und der auffälligen Neonwerbung von Shibuya, musst du definitiv erlebt haben. 

Shibuya Kreuzung
Shibuya Center Gai
Shinjuku

In Shinjuku liegen die Unterhaltungsmöglichkeiten direkt an der gleichnamigen Metro-Station. Hier fahren übrigens auch die meisten Fernbusse ab. Läuft man etwas weiter nach Shinjuku hinein, trifft man auf Japans größtes Rotlichtviertel. Hier gibt es Spielzeuge für Erwachsene, Tabledancebars und auch die Mangacomics mit eindeutigen Inhalten. Außerdem findest du hier auch das berühmte Robot Restaurant* – ein Restaurant mit bunten Lichtern, lauten Sounds und einer verrückten Robotershow, die man gesehen haben muss!

Empfehlenswert ist es auch einen Abstecher in westliche Richtung vorzunehmen. Hier gibt es die höchsten Gebäude Tokios zu sehen. Darunter auch das Metropolitan Government Office, dessen Aussichtsplattform zwar nicht annähernd so spektakulär wie der Tokio Skytree ist, aber dafür völlig kostenlos besucht werden kann. Solltest du in der Nähe sein, lohnt sich die Fahrt mit dem Aufzug und den Blick auf die angrenzenden Wolkenkratzer aber auf jeden Fall. 

Shinjuku Tokio
Tokio Metropolitan Government Building
Meiji-Schrein

Der Meiji-Schrein hat uns ganz besonders gut gefallen. Der Schrein liegt inmitten eines großen Waldgebiets und angrenzenden an den ebenfalls sehenswerten Yoyogi-Park. Verrückt genug ist schon die Tatsache, dass direkt neben der belebten Harajuku-Station ein Waldstück anfängt, indem man tatsächlich auch schöne Rückzugsorte finden kann. Im weitläufigen Gelände kann man also durchaus einen kleinen Waldspaziergang machen. 

Der Hauptkomplex des Schreins liegt ziemlich mittig und du kannst den Schrein nach etwa zehn Gehminuten erreichen. Der Meji-Schrein ist einer der beliebtesten Schreine in ganz Japan. Und auch auf uns hat dieser mysteriöse Ort einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 

Eingang Hie Schrein Tokio
Meiji Schrein Tokio
Harajuku

Das Viertel um die Harajuka-Station, zwischen Shinjuku und Shibuya, ist extrem flippig, schrill und bunt. Harajuka beheimatete die berühmte Takeshita Street, mit den bunten Crepeständen, verrückten Zuckerwatten und ausgefallenen Modeläden. Dieser Bezirk ist absolut sehenswert. Vor allem wenn du auf ausgefallene, bunte und flippige Nerdkram stehst oder du dir aussergewöhnliches Essen gönnen möchtest. Vergess nicht hier auch dem Kawaii Monster Cafe* einen Besuch abzustatten. Hier ist der Name Programm! Dich erwartet hier eine quietschbunte Einrichtung, bunte Speisen und Getränke und jede Menge Monster die zu bestimmten Zeiten eine Show veranstalten!

Takeshita Street
Kawaii Monster Cafe Tokio

Die besten Sehenswürdigkeiten im Süden von Tokio

Odaiba

Odaiba ist – wie so vieles in Tokio – extrem skurril. Auf der künstlichen Bucht im Süden von Tokio gibt es ein paar sehr verrückte Sehenswürdigkeiten, die man eigentlich in Tokio nicht vermuten würde. Die Gegend direkt am Hafen wirkt sehr puristisch. Zwischen den üblichen Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, kannst du einen sehr guten Blick auf die „Regenbogenbrücke“ erhalten. Im Vordergrund dieser Szenerie steht eine kleine Freiheitsstatue, die irgendwie nicht so richtig ins Bild passen will.

Freiheitsstatue Odaiba Tokio
Rainbow Bridge Odaiba Tokio
Tokio Tower

Ein weiteres berühmtes Plagiat findest du in dem 333 Meter großen Tokio Tower. Dem Eiffelturm nachempfunden, ist der Tokio Tower sogar ganze 13 Meter größer als sein Vorbild. Wenn du dir ein Ticket* holst, kannst du hoch auf die Aussichtsplattform, die auf 150 Metern Höhe liegt und die bequem über einen Aufzug oder sportlich über 600 Treppen zu erreichen ist. Das Hauptdeck ist mit dem Oberdeck mit zwei weiteren Aufzügen verbunden. Wenn du ganz nach oben willst, hast du einen tollen Blick auf den Tokio Skytree und – mit etwas Glück – sogar auf den Mount Fuji*.

Tokio Tower

Du willst noch mehr von Tokio sehen?

Du hast noch nicht genug von Tokio und hast jetzt richtig Lust darauf bekommen mehr von der Millionenmetropole zu sehen? Kein Problem! Wir haben unseren kompletten Tokio Trip auf Video festgehalten. Also schau doch einfach rein und lass dich von dieser wahnsinnig tollen und verrückten Stadt in ihren Bann ziehen!